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Morgentau. Die Auserwählte der Jahreszeiten (Buch 1)

Geschichten der Jahreszeiten Band 1

Jennifer Wolf

(79)
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Beschreibung


**Absoluter Leserliebling**

Die Erde liegt unter einer dicken Schneedecke, Eis und Kälte herrschen überall. Nur noch ein kleiner Landfleck ist bewohnbar, wo die Erdgöttin Gaia die letzten ahnungslosen Menschen angesiedelt hat. Hier lebt auch Maya Jasmine Morgentau, eine der göttlichen Hüterinnen. Alle hundert Jahre wird unter ihnen eine Auserwählte dazu bestimmt, das Gleichgewicht der Natur aufrechtzuerhalten. Sie darf die vier besonderen Söhne der Gaia kennenlernen, den Frühling, den Sommer, den Herbst und den Winter. Für einen muss sie sich entscheiden und sich ein Jahrhundert an ihn binden. Doch jeder der Söhne hat seine Stärken und Schwächen. Sollte Maya die Auserwählte werden, für wen würde sie ihr Leben hergeben?

//Alle Bände der bittersüssen Bestseller-Reihe: 

-- Morgentau. Die Auserwählte der Jahreszeiten (Buch 1)  

-- Abendsonne. Die Wiedererwählte der Jahreszeiten (Buch 2)  

-- Nachtblüte. Die Erbin der Jahreszeiten (Buch 3) 

-- Tagwind. Der Bewahrer der Jahreszeiten (Buch 4) 

-- Göttertochter. Das Kind der Jahreszeiten (Buch 5) 

-- Göttersohn. Der Nachfahre der Jahreszeiten (Buch 6)// 

Alle Bände der Reihe haben ein abgeschlossenes Ende und könnenunabhängig voneinander gelesen werden - mit Ausnahme von »Göttersohn«, dessen Geschichte »Tagwind« weiterführt.

Jennifer Wolf lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter in einem kleinen Dorf zwischen Bonn und Köln. Aufgewachsen ist sie bei ihren Grosseltern und es war auch ihre Grossmutter, die die Liebe zu Büchern in ihr weckte. Aus Platzmangel wurden nämlich alle Bücher in ihrem Kinderzimmer aufbewahrt und so war es unvermeidbar, dass sie irgendwann mal in eins hineinschaute. Als Jugendliche ärgerte sie sich immer häufiger über den Inhalt einiger Bücher, was mit der Zeit zu dem Entschluss führte, einfach eigene Geschichten zu schreiben.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 272
Altersempfehlung 14 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 28.07.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-551-31595-3
Reihe Geschichten der Jahreszeiten
Verlag Carlsen
Maße (L/B/H) 18.8/12.1/2.5 cm
Gewicht 262 g
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 20099

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Buchhändler-Empfehlungen

Bittersüsse Liebesgeschichte mit Fantasyelementen

Geraldine Chantal Daphne Dettwiler, Buchhandlung Basel

Zum Inhalt Die Erde wurde von den Menschen zerstört und nur eine kleine Gruppe hat dank Gaia, der Göttin des Lebens, Zuflucht in einem Dorf namens Hemera gefunden. Alle 100 Jahre wird ein Mädchen ausgewählt, das mit ins Reich der Göttin geht und dort einen ihrer Söhne – die vier Jahreszeiten- auszuwählen und fortan mit ihm zu leben. Als Maya Jasmine Morgentau (ich weiss, schlimm!) von Gaia ausgewählt wird, wird ihr ganzes Leben auf den Kopf gestellt. Für wen wird sie sich entscheiden? Den Schüchternen Frühling Avis, den draufgängerischen Sommer Sol, den weintrinkenden Herbst Jesien oder den abweisenden Winter Nevis, den noch kein Mädchen zuvor ausgewählt hat. Zum Schreibstil Für eine deutsche Jugendbuchautorin fand ich den Schreibstil echt gut. (Huch, kommen hier etwa Vorurteile durch?) Die Sprache ist bildlich, mit schönen Beschreibungen und lässt sich trotzdem ganz leicht lesen. Persönliche Meinung Meine Freundin Mandy hat so sehr von dieser Reihe geschwärmt (mit Tränen in den Augen!), dass ich mich schon fast genötigt sah, sie auch zu lesen. Eigentlich bin ich ja kein Fan von kitschigen Liebesgeschichten, aber ich muss gestehen, ich wurde positiv überrascht. Zwar war von Anfang an klar, für wen Mayas Herz schlägt, aber die Autorin hat gekonnt einige Überraschungen eingebaut, so dass es nicht wie eine 0815 Lovestory wirkt. Maya als Protagonistin war okay, durch ihre roten Haare habe ich mich ihr ein wenig verbunden gefühlt, allerdings konnte ich mich mit Ilia aus dem dritten Buch mehr anfreunden. Die vier Jungs haben unterschiedliche Charakterzüge, wodurch sie mehr an Tiefe gewannen, wirklich kennengelernt habe ich aber nur Nevis und Jesien, wobei Nevis natürlich die Nase vornehatte Hallo- weisse haare. Jack Frost *__* ) Aber wir werden in den folgenden Bändern auch die anderen besser kennenlernen. Die erste Hälfte des Buches gefiel mir besser, weil wir hier alles kennenlernen durften. Die zweite Hälfte ist dann aktionreicher. Obwohl die Geschichte eher oberflächlich ist, hat sie mich wirklich gut unterhalten. Es war ein guter Mix aus Liebesgeschichte und echter Handlung. Grosse Erwartungen sollte man hier aber nicht haben und wer lieber Storys mit Hand und Fuss hat, sollte hier die Finger davonlassen. Fazit: Bittersüsse Liebesgeschichte mit Fantasyelementen

Kundenbewertungen

Durchschnitt
79 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 30.05.2020
Bewertet: anderes Format

Süße Liebesgeschichte. Kurzweilig, einfacher Schreibstil und schönes Konzept. Bestens geeignet um es zwischendurch runter zu lesen

von einer Kundin/einem Kunden am 15.04.2020
Bewertet: anderes Format

Ein absolut bezauberndes Buch. Die Geschichte war so süß geschrieben, dass ich es ein einem Tag durchgelesen habe. Am Ende war ich in Tränen aufgelöst, erst weil es so traurig war, dann weil es so schön war. Super für zum direkt weglesen geeignet.

Die Auserwählte der Jahreszeiten
von einer Kundin/einem Kunden aus Neumarkt am 15.03.2020

Inhalt: Im Jahre 3013 liegt die Erde nun unter einer großen Schneedecke, Eis und Kälte beherrschen das Land. Nur ein kleiner Fleck ist noch bewohnbar, und dort lebt auch Maya Morgentau. Um das Gleichgewicht der Natur aufrechtzuerhalten hat die Erdgöttin Gaia Maya ausgewählt damit sie sich ein Jahrhundert an einer ihrer vier S... Inhalt: Im Jahre 3013 liegt die Erde nun unter einer großen Schneedecke, Eis und Kälte beherrschen das Land. Nur ein kleiner Fleck ist noch bewohnbar, und dort lebt auch Maya Morgentau. Um das Gleichgewicht der Natur aufrechtzuerhalten hat die Erdgöttin Gaia Maya ausgewählt damit sie sich ein Jahrhundert an einer ihrer vier Söhne bindet. Sie hat die Wahl zwischen den Frühling, den Sommer, den Herbst oder den Winter. Doch wie hoch ist der Preis für die Entscheidung? Meine Meinung: Handlung: Der Anfang der Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Es wird erklärt wie nun die Erde aussieht und warum sie nur noch zu einem kleinen Teil bewohnbar ist. Dann lernen wir Maya kennen, die unter anderen Frauen dazu ausgebildet wird, auserkoren zu werden einen der Söhne von Gaia zu dienen. Die Handlung schreitet schnell voran und Maya wird schließlich ausgewählt und darf sich zwischen einen der vier Männer nach einer Kennen-Lern-Phase entscheiden. Auch der weitere Verlauf, wie alles beschrieben und erklärt wird, was von Maya erwartet wird und wie nun die Geschichte voran schreitet hat mir gut gefallen. Doch gegen Ende der Geschichte konnte ich viele Handlungen seitens der Protagonistin nicht mehr nachvollziehen und haben mich teils sehr gestört. Der Ansatz des Buches und auch einen Teil des Verlaufes fand ich richtig gut und ich habe mir richtig viel von der Geschichte erhofft. Leider konnte mich dann ca. das letzte Drittel und auch das Ende nicht mehr überzeugen und es ging mir dann doch auch etwas zu schnell bzw. zu einfach. Charaktere: Maya ist ein sehr liebes und anfangs auch schüchternes Mädchen. Sie möchte sich von ihrer besten Seite zeigen und geht auch wohlüberlegt an die vier Söhne heran. Dennoch hat mich ab einem bestimmten Punkt ihre naive und unüberlegte Art sehr genervt. Auch gegen Ende sah ich bei ihr keine Entwicklung und am meisten haben mich tatsächlich ihre Handlungen und ihre Art gestört. Aviv der Frühling wird als sehr jugendhaft und auch schüchtern beschrieben. Sol der Sommer ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Sunnyboy und Draufgänger. Leider mochte ich ihn am wenigsten der vier Söhne Gaias. Jesien der Herbst wird anfangs als Lebemann und kleiner Trunkenbold beschrieben. Doch je mehr man über ihn erfährt desto mehr habe ich ihn gern gewonnen. Sehr einfühlsam und auch herzlich ist der Herbst. Nevis der Winter ist ruhig, zurückhaltend, ernst und wirkt auch sehr traurig. Dennoch wurden seine Gefühle und Gedanken gut beschrieben und ich konnte auch seine Handlungen gut nachvollziehen. Gaia die Erdgöttin wurde toll beschrieben und ich fand sie sehr sympathisch. Die weiteren Nebencharaktere wurden für mich ausreichend beschrieben. Setting: Das Setting ist wirklich außergewöhnlich und hat mir sofort gefallen. Die Erde so wie wir sie kennen gibt es nicht mehr und es ist nur noch ein kleiner Teil bewohnbar. Auch der Ort an dem Gaia und ihre Söhne wohnen wurde richtig toll beschrieben. Hier konnte ich mir alles bildlich vorstellen und war im Geschehen vor Ort. Schreibstil: Für einen Jugendroman lässt sich die Geschichte sehr leicht und schnell lesen. Die Idee hinter der Geschichte finde ich auch klasse, nur leider war das Ende für mich nicht ausreichend bzw. ging es mir hier zu schnell und auch zu einfach. Cover: Passend zur Geschichte ist das Cover. Eine junge Frau, welche aussieht wie Maya, unter einem Kirschbaum. Die Farben gefallen mir hier besonders gut. Mein Fazit: Eine tolle Idee mit eigentlich tollen Charakteren. Leider konnte ich die Protagonistin ab einem Punkt überhaupt nicht mehr verstehen und das Ende war für mich einfach zu schnell und zu einfach. Deswegen vergebe ich hier 3 von 5 Sternen.


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