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American Sniper

Die Geschichte des Scharfschützen Chris Kyle

Chris Kyle diente von 1999 bis 2009 bei den US Navy SEALs und verzeichnete in jener Zeit die höchste Zahl an tödlichen Treffern in der amerikanischen Militärgeschichte.
160 gezielte Liquidationen schreibt ihm das Pentagon offiziell zu. Seine Kameraden nannten ihn »Die Legende«, seine Feinde »Teufel« …
In dieser eindringlichen Autobiografie erzählt der geborene Texaner, der 2013 erschossen wurde, die Geschichte seiner aussergewöhnlichen Karriere. Nach dem 11. September 2001 wurde er im Kampf gegen den Terror an die Front geschickt und fand seine Berufung als Scharfschütze. Hart und ehrlich spricht Kyle über die Schattenseiten des Krieges und das brutale Handwerk des Tötens.
Seine Frau Taya schildert in bewegenden Einschüben, wie der Krieg sich nicht nur auf ihre Ehe und ihre Kinder auswirkte, sondern auch auf ihren Mann. American Sniper ist das Psychogramm eines Scharfschützen und ein fesselnder Augenzeugenbericht aus dem Krieg, den nur ein Mann erzählen kann.
Portrait
SEAL Team 3 Chief Chris Kyle (1974–2013) leistete vier Langzeiteinsätze im Irakkrieg und wurde für seine militärischen Leistungen mit verschiedenen Verdienstmedaillen ausgezeichnet. Nach dem Ende seiner aktiven Zeit wurde er zunächst Chefausbilder für Scharfschützen bei der U.S. Navy und betrieb dann ein privates Sicherheitsunternehmen. Im Februar 2013 wurde der 38-jährige Kyle von einem traumatisierten Kriegsveteranen auf einem Schiessstand in Texas erschossen. Er hinterliess eine Frau und zwei Kinder.

Jim DeFelice ist Autor und hat zahlreiche erfolgreiche Bücher zu Militärthemen verfasst.
Scott McEwen ist Prozessanwalt und lebt in San Diego.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 11.07.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86883-902-9
Verlag Riva Verlag
Maße (L/B/H) 20.8/14.6/3.5 cm
Gewicht 550 g
Verkaufsrang 14187
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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Eines der besten Bücher
von Nico Retzlaff am 20.01.2019

Durch mein großes Interesse an die Navy SEAL war dieses Buch ein muss für mich. Es erzählt die Geschichte von der "Legende" Chris Kyle und seinen Einsätzen im Ausland, sowie die Folgen des Kriegs an einer Person. Vom ersten Satz an ein Meisterwerk.

von einer Kundin/einem Kunden aus Augsburg am 14.04.2018
Bewertet: anderes Format

Eine erschreckende Biographie über die Schattenseiten des Krieges und das Leben eines Navy-Seals. Zum Teil steckt der typisch amerikanische Patriotismus mit drin.

Ein Muss
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 09.08.2017

Ich selbst bin Soldatin,und ein Soldat der in den Einsatz geht, sollte nicht die politischen Hintergründe in Frage stellen, weshalb er das macht, und ob es richtig ist.Wer im Einsatz zögert zu schießen, gefährdet sich und seine Kameraden und hat dort nichts zu suchen. Jeder Soldat hat seine Aufgaben, und Chris Kyle ist nun mal S... Ich selbst bin Soldatin,und ein Soldat der in den Einsatz geht, sollte nicht die politischen Hintergründe in Frage stellen, weshalb er das macht, und ob es richtig ist.Wer im Einsatz zögert zu schießen, gefährdet sich und seine Kameraden und hat dort nichts zu suchen. Jeder Soldat hat seine Aufgaben, und Chris Kyle ist nun mal Scharfschütze, die es im Irak auch dringend brauchte. Ich persönlich fand die Einblicke, die er uns in die Einsätze und Kampfhandlungen gewährt sehr informativ und erschütternd. Ich verstehe Menschen nicht, die über Soldaten wie Chris Kyle urteilen, während sie daheim auf dem Sofa sitzen. Wie laut waren die Schreie nach einem militärischen Einsatz gegen IS, nach dem Attentat in Frankreich. Wer hält denn da den Kopf hin. Ein Soldat der zögert ist ein toter Soldat. Für die Spezialeinheiten werden die Soldaten natürlich auch nach gewissen Kriterien ausgesucht, das ist auch wichtig so. Die Art der Einsätze hat sich nach dem 11. September gewaltig verändert, es handelt sich nicht nur um humanitäre Hilfe, sondern auch um kriegerische Handlungen, auch wenn das weitestgehend aus den Medien draussen bleibt. Ich persönlich finde es traurig, dass getötete Soldaten in Europa kaum Erwähnung finden, schließlich müssen sie den Kopf hinhalten, weil die Politiker Mist gebaut haben. Und über die komplexen politischen Hintergründe müssen wir nicht diskutieren, dass ist auch nicht die Aufgabe der Soldaten, eine Armee funktioniert durch Befehl und Gehorsam, das zeichnet Elitetruppen aus.Man muss Chris Kyle nicht mögen, aber ich finde, er verdient Respekt für seine geleisteten Einsätze die ohne Patriotismus auch nicht machbar wären.