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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Anzahl 1
Erscheinungsdatum 29.01.2016
EAN 0710347122326
Genre Black/Soul/Blues/R&B/Gospel
Hersteller In-Akustik
Komponist Ina Forsman
Musik (CD)
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Fr. 41.90
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Tolle „Bluesröhre“ aus Finnland!
von Mathias Pack aus Nümbrecht am 19.02.2016

Für mich gibt’s nicht viele weibliche, weiße Bluesmusikerinnen und Sängerinnen die ihn haben, den Blues. Die Neuentdeckung Ina Forsman aus Finnland, mit ihrem selbstbetitelten Debütalbum gehört aber seit heute ganz sicher dazu. Ihre Stimme und ihr musikalischer Stil sind eine interessante Mischung aus Amy Winehouse, Bonnie Raitt... Für mich gibt’s nicht viele weibliche, weiße Bluesmusikerinnen und Sängerinnen die ihn haben, den Blues. Die Neuentdeckung Ina Forsman aus Finnland, mit ihrem selbstbetitelten Debütalbum gehört aber seit heute ganz sicher dazu. Ihre Stimme und ihr musikalischer Stil sind eine interessante Mischung aus Amy Winehouse, Bonnie Raitt und Lucinda Williams, die ich allesamt sehr mag und verehre. Mit dem bekannten, amerikanischen Saxophonspieler Mark "Kaz" Kazanoff als Arrangeur und Produzent hat sie unter Beteiligung guter Musiker in Austin/Texas ein sehr schönes Album aufgenommen, dass sich hören und sehen lassen kann und Beachtung verdient hat. Es ist kein depressiver, langsamer und trauriger Blues den sie verkörpert, sondern eher die fröhliche, treibende Seite dieses Genres, sofern man beim Blues davon sprechen kann. Ihre Texte handeln von der Liebe und den damit verbundenen Höhen und Tiefen die man durchleben und durchleiden kann. Inas Lieblingsinstrumente sind das Piano und das Saxophon. So ist es dann nicht verwunderlich in den souligen Bluesarrangements auch tolle Klavierläufe und knackige Bläsersätze der vierköpfigen Texas Horns, feat. Mark Kazanoff, zu hören. Mit ihrer wirklich beachtenswerten und sehr charakteristischen Stimme besitzt die junge Dame ein mehr als solides Grundfundament für eine musikalische Karriere. Ihr Talent auch richtig gute Bluessongs, mit einer Prise Soul und Swing zu schreiben, stellt sie mit den zehn Eigenkompositionen auf ihrem Debüt ebenfalls gekonnt unter Beweis. Mit dem schönen Nina Simone Cover "I want a little sugar in my bowl" beendet sie ihren gelungenen Erstling beim deutschen Label Ruf-Records und lässt die Vorfreude auf Ihre unmittelbar bevorstehende Tournee und das was sonst noch so alles kommen mag steigen!