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Das Eisenzimmer

Markus Ridder

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Beschreibung

Ein brutaler Serienmörder hält das bayerische Fünfseeenland in Atem. Hauptkommissar Plossila und seine junge Kollegin Jenny Biber von der Kripo Fürstenfeldbruck nehmen die Ermittlungen auf. Der Fall führt sie zu einem längst vergessenen Verbrechen rund um das legendäre Eisenzimmer aus dem Dritten Reich. Schon bald geraten die Polizisten selbst in tödliche Gefahr. Wird Jenny ihre Kollegen, ihre neue Liebe und sich selbst retten können?

Das Eisenzimmer ist Jenny Bibers & Heiko Plossilas zweiter Fall. Das Buch ist in sich geschlossen und kann unabhängig vom 1. Fall (Der Blütenstaubmörder) gelesen werden.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 428 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 06.02.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783739337197
Verlag Via tolino media
Dateigröße 607 KB
Verkaufsrang 6613

Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
7
1
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Genial geschriebener Historienthriller !
von einer Kundin/einem Kunden aus Sinzheim am 13.06.2020

Spannend von der ersten bis zur letzten Seite ;-) ! Hätte nicht gedacht, dass Regionalkrimis so fesselnd sein können :-) ! Ich bin schon auf Band 3 gespannt...

Kein Heile-Welt-Krimi - aber gut!
von einer Kundin/einem Kunden aus Bremen am 11.05.2016

Die Handlung: Ein toter Engländer. Aus seiner Brust ragt der SS-Dolch eines brutalen Kriegsverbrechers aus dem Zweiten Weltkrieg. Was war das Motiv des Täters? Und was hat das verschollene Eisenzimmer damit zu tun? Schon bald geraten Hauptkommissar Plossila und seine Kollegin Jenny Biber selbst ins Fadenkreuz dunkler Mächte. Wa... Die Handlung: Ein toter Engländer. Aus seiner Brust ragt der SS-Dolch eines brutalen Kriegsverbrechers aus dem Zweiten Weltkrieg. Was war das Motiv des Täters? Und was hat das verschollene Eisenzimmer damit zu tun? Schon bald geraten Hauptkommissar Plossila und seine Kollegin Jenny Biber selbst ins Fadenkreuz dunkler Mächte. Was sie zutage fördern, lässt sie wünschen, sich nie mit dem Fall beschäftigt zu haben. Meine Meinung: Ehrlich gesagt, lese ich als Nordlicht nicht sehr häufig Krimis, die in Bayern spielen. Bei diesem dachte ich zuerst, okay, so ein Alpenkrimi wie Milchgeld - brauche ich eigentlich auch nicht. Ich muss dazu sagen, ich habe die Printausgabe gelesen, da sieht das Cover etwas anders aus. Aber dann war ich wirklich überrascht. Am Anfang plätschert die Handlung etwas dahin, aber dann kommt es zu Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet hatte. Zudem schreibt der Autor sehr gut, man sieht das alles vor sich, wie in einem Film. Das findet man meiner Meinung nach nur sehr selten. Das Fazit: An Stelle gibt es so bayerischen Dialekt und die Kondome XXL, die einer der Protagonisten benutzt, hätte ich auch nicht gebraucht. Aber ansonsten eine echt positive Überraschung, mal einen neuen deutschen Autor entdeckt zu haben, der so spannend schreiben kann. Hoffe, es gibt mehr Bücher von ihm.

Ein Autor, den man sich merken muss
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 26.04.2016

Spannend: Der Autor hat mich regelrecht an der Nase herumgeführt. Zuerst dachte ich, es geht um einen Mord an irgendwelchen Nazis, doch dann erhält die Geschichte eine ganz andere Dimension und reicht zurück bis zu einem Mord an einem Mädchen in der Nachkriegszeit. Das furiose Ende wäre ausreichend für einen Hollywood-Thriller, ... Spannend: Der Autor hat mich regelrecht an der Nase herumgeführt. Zuerst dachte ich, es geht um einen Mord an irgendwelchen Nazis, doch dann erhält die Geschichte eine ganz andere Dimension und reicht zurück bis zu einem Mord an einem Mädchen in der Nachkriegszeit. Das furiose Ende wäre ausreichend für einen Hollywood-Thriller, habe das alles fieberhaft gelesen. Dabei bin ich gar kein ausgewiesener Krimi-Fan. Aber eine Szene spielt in meiner Straße in München, da hat man mir das Buch geschenkt. Zum Glück, denn der Autor verfügt über eine Sprache, die man sonst nur von guter Belletristik kennt. Vor allem die Geschichte in der Geschichte mit dem alten Mann und dem Mädchen - das ist wirklich ganz hervorragend erzählt. Also ein Autor, den man sich merken muss. 5 Sterne, klar.


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