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Asterix erobert Rom

Das Album zum Film

"Asterix erobert Rom" ist der einzige Asterix-Film, der nicht auf einem Comicalbum basiert, sondern eine eigenständige Geschichte erzählt.
Er ist der mit Abstand beliebteste Asterix-Film, dessen Story sich nahtlos in den Kanon der Asterix-Alben einreiht.
Der "Passierschein A38 aus dem Haus der Verrückten" ging sogar in den deutschen Sprachgebrauch ein und wird häufig zitiert, wenn von übertriebener Bürokratie die Rede ist.
Seit 1976 in Deutschland unveröffentlicht, ist dieses illustrierte Buch das lange verschollene Puzzlestück, welches das Asterix-Universum endlich komplettiert.
Portrait
Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u. a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier".
Albert Uderzo erhielt im Juni 2004 den Max-und-Moritz-Preis des Comic-Salons Erlangen für sein herausragendes Lebenswerk.

René Goscinny, geb. 1926 in Paris, wuchs in Buenos Aires auf und arbeitete nach dem Abitur erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur. 1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise liess Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics. René Goscinny verstarb 1977.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 80
Erscheinungsdatum 03.11.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7704-3941-6
Reihe Asterix
Verlag Egmont Comic Collection
Maße (L/B/H) 29.2/22.2/1.2 cm
Gewicht 516 g
Originaltitel Les 12 traveaux d'Astérix
Auflage 3
Illustrator Albert Uderzo
Verkaufsrang 16729
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen

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Enttäuschend: Asterix erobert Rom
von einer Kundin/einem Kunden aus Münchhausen am 06.11.2016

Schade, dass man aus der guten Filmvorlage nicht mehr gemacht hat. Das vorliegende Buch erinnert eher an eine Bildbeschreibung für Sehbehinderte mit gelegentlich eingeblendeten Bilder für sehende. Ich verstehe nicht, warum die Filmvorlage mit vermutlich zigtausenden Bildvorlagen nicht für einen "normalen Asterix Comic“ genutzt... Schade, dass man aus der guten Filmvorlage nicht mehr gemacht hat. Das vorliegende Buch erinnert eher an eine Bildbeschreibung für Sehbehinderte mit gelegentlich eingeblendeten Bilder für sehende. Ich verstehe nicht, warum die Filmvorlage mit vermutlich zigtausenden Bildvorlagen nicht für einen "normalen Asterix Comic“ genutzt hat. Ich bin enttäuscht! Hoffentlich besinnt man sich bald wieder der erfolgreichen Asterix Reihe und setzt diese in bewährter Form fort. Asterix Fan.

Passierschein A38
von einer Kundin/einem Kunden am 25.10.2016

Dieser Comic ist ein Muss für Groß und Klein. Julius Cäsar denkt sich 12 Prüfungen aus um zu beweisen, dass die unbesiegbaren Gallier keine Götter sind. Die Worte "Passierschein A38" sind Teil einer Prüfung und vielen bekannt. Stammen sie doch aus dem Haus das Verrückte macht. Einfach grandios und immer wieder sehens- und les... Dieser Comic ist ein Muss für Groß und Klein. Julius Cäsar denkt sich 12 Prüfungen aus um zu beweisen, dass die unbesiegbaren Gallier keine Götter sind. Die Worte "Passierschein A38" sind Teil einer Prüfung und vielen bekannt. Stammen sie doch aus dem Haus das Verrückte macht. Einfach grandios und immer wieder sehens- und lesenswert.