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Was auch immer geschieht

Was auch immer geschieht Band 1

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Paperback
Nach "Falling Fast" und "Flying High" - die neue Reihe von Bianca Iosivoni

Sieben Jahre ist es her, seit Callie und Keith sich zuletzt gegenüberstanden. Damals, kurz nach Callies dreizehntem Geburtstag, war ihr Vater bei einem Autounfall ums Leben gekommen - einem Unfall, an dem Keith die Schuld trug. Callie konnte ihrem Stiefbruder nie verzeihen. Noch heute leidet sie unter den Erinnerungen an das schreckliche Ereignis. Doch als sie für den Highschoolabschluss ihrer kleinen Schwester in das Haus ihrer Stiefmutter zurückkehrt, begegnet sie Keith zum ersten Mal nach all den Jahren wieder. Sofort flammen ihre Wut und ihr Hass auf ihn wieder auf. Aber auch die gefährlichen Gefühle, die Keith schon damals in ihr ausgelöst hat ...

Die neue New-Adult-Reihe von Bianca Iosivoni:

1. Finding Back to Us

2. Feeling Close to You
Portrait
Schon seit frühester Kindheit ist Bianca Iosivoni, geb. 1986, von Geschichten fasziniert. Mindestens ebenso lange begleiten diese Geschichten sie durch ihr Leben. Den Kopf voller Ideen begann sie als Teenager mit dem Schreiben und kann sich seither nicht vorstellen, je wieder damit aufzuhören.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.07.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783736302884
Verlag LYX
Dateigröße 1108 KB
Verkaufsrang 310
eBook
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
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Leider nicht mein Fall - viel zu vorhersehbar für mich
von Dark Rose aus Troisdorf am 18.09.2019

Vor 7 Jahren starb Callies Vater bei einem Autounfall. Keith, ihr Stiefbruder und der junge, in den sie verliebt war, saß am Steuer, Callie auf der Rückbank. Durch eine Gehirnerschütterung kann sie sich an nichts mehr erinnern, nur daran, dass Keith ihren Vater umgebracht hat. Kurze Zeit später floh er aus der Stadt und sie hat ... Vor 7 Jahren starb Callies Vater bei einem Autounfall. Keith, ihr Stiefbruder und der junge, in den sie verliebt war, saß am Steuer, Callie auf der Rückbank. Durch eine Gehirnerschütterung kann sie sich an nichts mehr erinnern, nur daran, dass Keith ihren Vater umgebracht hat. Kurze Zeit später floh er aus der Stadt und sie hat ihn seitdem nie wiedergesehen. Jetzt ist Callie nach Hause zurückgekehrt zum Abschluss ihrer Schwester Holly. Kaum angekommen rennt sie Keith in die Arme und er sieht immer noch so verboten gut aus, wie früher und noch immer bringt er ihr Herz zum rasen. Doch Callie kann ihm nicht vergeben, was damals geschehen ist, so sehr sie sich auch von ihm angezogen fühlt und er sich scheinbar auch von ihr. Wird sie es schaffen ihm zu verzeihen?    Mich hat das Buch von Anfang an aufgeregt. Warum gibt Callie Keith die Schuld? Unfälle passieren und wenn er nicht gerade betrunken gefahren oder gerast ist oder gesimst hat am Steuer oder sich irgendwie anders fahrlässig verhalten hat, dann ist es nicht seine Schuld, zumindest nicht so, wie sie sich ihm gegenüber aufführt. Sie tut so, als hätte er ihren Vater absichtlich umgebracht und das ist definitiv nicht der Fall. Sie kommt mir da so unglaublich unreif, kindisch, nachtragend, verbohrt und einfach unlogisch vor. Ich kann ja verstehen, dass sie trauert, das darf sie auch und ja, Keith hat sich damals dämlich benommen, einfach abzuhauen, bevor Callie aus dem Krankenhaus entlassen wird, aber auch er hat getrauert und stand mit Sicherheit auch unter Schock, aber trotzdem finde ich, dass sie total überreagiert. In meinen Augen hat sie sich da aufgeführt, wie ein Kind, aber nicht wie eine junge Frau von 20 Jahren.   Für mich war das Buch zudem viel zu vorhersehbar. Es gab für mich leider keine Überraschungen, die Wendung habe ich schon so erwartet, schon vor dem ersten Hinweis, ebenso, wie der weitere Verlauf des Buches.  Zudem hat sich mir die Handlung zu oft wiederholt: Callie geht es gut, Keith taucht auf, Callie findet ihn heiß, wird dann plötzlich wütend, lässt ihn stehen, Callie betont, dass Keith ihren Vater auf dem Gewissen hat. Diese Abfolge wiederholt sich für mich viel zu oft.   Ich hatte mir dieses Buch gekauft, bevor ich „Falling Fast“ gelesen hatte. Ich fragte mich nach der Lektüre des Buches, ob ich „Was auch immer geschieht“ überhaupt noch lesen soll, aber der Klappentext hat mich verführt. Leider wird das Buch dem in meinen Augen nicht gerecht. Es ist nicht so, als würde im Klappentext etwas stehen, dass nicht stimmt oder das nicht erfüllt wird, aber irgendwie vermittelte der Text einen anderen Eindruck von der zu erwartenden Story, zumindest in meinen Augen, aber vielleicht liegt das auch an mir.    Fazit: „Falling Fast“ war nicht mein Fall, dieses Buch ist es leider auch nicht. Mich hat die Protagonistin genervt und ich fand es schade, dass mich das Buch nicht überraschen oder irgendwie mitreißen konnte. Keith fand ich sympathischer als Callie, aber mich hat auch sein Verhalten aufgeregt. Es ist im Prinzip ein typisches „wenn sie miteinander offen und ehrlich reden würden, wäre die Geschichte nach 20 Seiten erzählt“-Buch.  Schade, aber leider war das Buch nicht mein Fall. Ich gebe dem Buch 1,5 Sterne, mehr war leider nicht drin. Dort, wo ich keine halben Sterne vergeben kann, runde ich ausnahmsweise auf 2 Sterne auf, weil 1 Stern einfach zu hart wäre.

von einer Kundin/einem Kunden am 21.08.2019
Bewertet: anderes Format

Kann eine Hass-Liebe mit traumatischer Vergangenheit die Chance auf eine Zukunft haben? Typisch emotionale Iosivoni-Geschichte voller Witz und Gefühl für gemütliche Lesestunden!

Dieses Buch hat mich zum Fan gemacht
von bluetenzeilen am 23.07.2019

Inhalt: Sie darf ihn nicht lieben - denn er ist ihr Stiefbruder ... Als Callie nach langer Zeit in ihre Heimatstadt zurückkehrt, ist der Erste, dem sie dort begegnet, ausgerechnet Keith. Keith, der den Autounfall verursachte, bei dem ihr Vater starb. Keith, den sie nie mehr wiedersehen wollte. Sofort flammen der Schmerz und ... Inhalt: Sie darf ihn nicht lieben - denn er ist ihr Stiefbruder ... Als Callie nach langer Zeit in ihre Heimatstadt zurückkehrt, ist der Erste, dem sie dort begegnet, ausgerechnet Keith. Keith, der den Autounfall verursachte, bei dem ihr Vater starb. Keith, den sie nie mehr wiedersehen wollte. Sofort flammen der Schmerz und die Wut von damals wieder in ihr auf. Aber auch ein gefährliches Prickeln, das Callie völlig verwirrt. Denn Keith ist nicht nur die Person, die sie am meisten hasst. Er ist auch ihr Stiefbruder … Fazit: Die Geschichte von Callie und Keith war die Erste, die ich je von Bianca Iosivoni gelesen habe und sie hat gleichzeitig dafür gesorgt, dass ich ein riesen Fan von ihr und ihren Büchern werde. Callie war seit langem nicht mehr zu Hause, allerdings kann sie sich nicht die Abschlussfeier ihrer Schwester entgehen lassen. Nur ist sie nicht die Einzige, die beschließt für diesen Anlass wieder nach Hause zurück zu kehren. Keith und Callie haben sich jahrelang nicht gesehen, was durchaus seinen Grund hat denn sie empfindet nur Hass ihm gegenüber. Ich muss sagen schon ihr erstes zusammentreffen nach all der Zeit fand ich unglaublich witzig und man konnte einfach spüren, dass dort mehr zwischen ihnen ist. Callie kann dies aber nicht zulassen, schließlich ist Keith am Tod ihres Dads Schuld. Auch fand ich Parker hier sehr spannend und freue mich nächstes Jahr wieder von Keith, Callie und Parker lesen zu können. Ich fand das Buch unglaublich gut.