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Das Lied der Freiheit

Roman

Sevilla 1748: Die freigelassene Sklavin Caridad findet Zuflucht bei der Zigeunerfamilie Vega. Hier freundet sie sich mit der schönen Sängerin Milagros an. Beide wissen, was es heisst, einem unterdrückten Volk anzugehören – noch dazu als Frau in einer von Männern beherrschten Welt. Ihre von Schicksalsschlägen gezeichneten Lebenswege führen sie von den sonnenverbrannten Ebenen Andalusiens in die prunkvollen Strassen und Theater der Königsresidenz Madrid.

Ildefonso Falcones’ opulenter Roman ist wie der Flamenco: Er erzählt von Schmerz und Trauer, Liebe und Freundschaft, Hass und Verrat, Sehnsucht und Hoffnung – und von der Freiheit.

Portrait
Ildefonso Falcones de Sierra, verheiratet und Vater von vier Kindern, arbeitet als Anwalt in Barcelona. Sein Debütroman „Die Kathedrale des Meeres“ war ein überwältigender internationaler Erfolg. Mit weltweit mehr als sieben Millionen verkauften Büchern hat sich Falcones als der bestverkaufte spanische Autor historischer Romane verewigt. Zuletzt erschien sein Bestseller "Die Pfeiler des Glaubens".
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 752
Erscheinungsdatum 09.01.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-328-10020-1
Verlag Penguin TB Verlag
Maße (L/B/H) 18.7/11.8/4 cm
Gewicht 512 g
Originaltitel La reina descalza
Übersetzer Stefanie Karg
Verkaufsrang 23572
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
5
3
1
1
0

von einer Kundin/einem Kunden am 29.05.2017
Bewertet: anderes Format

Ganz großes Lesekino: Voller Leidenschaft, Drama, Schmerz & Trauer, Liebe & Freundschaft.

Das höchste Gut auch in unseren Gesellschaften!
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 02.04.2017

Ein Kaleidoskop über das Leben der Sinti und Roma im alten Sevilla. Sehr eindrucksvoll geschildert. Parallel dazu trifft man auf die Biografie einer in die Freiheit entlassenen farbigen Sklavin. Ihre Hautfarbe und ihre Armut halten sie weiter in Unfreiheit. Durch ihre Freundschaft zu einem Sinti-Mädchen erfährt sie so etwas... Ein Kaleidoskop über das Leben der Sinti und Roma im alten Sevilla. Sehr eindrucksvoll geschildert. Parallel dazu trifft man auf die Biografie einer in die Freiheit entlassenen farbigen Sklavin. Ihre Hautfarbe und ihre Armut halten sie weiter in Unfreiheit. Durch ihre Freundschaft zu einem Sinti-Mädchen erfährt sie so etwas wie Heimat,die aber durch die Progrome gegen die Sinti jäh zerstört wird! Man mag das Buch kaum aus der Hand legen und ist betroffen von der Unfreiheit der einfachen Menschen!

von einer Kundin/einem Kunden aus Wuppertal am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Eine sehr dramatische Geschichte über Freiheit: eine Sklavin weiß nichts damit anzufangen, während ein Zigeunermädchen darum kämpft, ihre Freiheit zu behalten!