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Die erste Liebe (nach 19 vergeblichen Versuchen)

Colin ist ein echtes Wunderkind: Er spricht elf Sprachen fliessend, bildet liebend gern Anagramme und ist überhaupt ein wandelndes Lexikon. Doch all das Wissen nützt ihm in der Liebe wenig. Gerade hat ihn zum 19. Mal ein Mädchen sitzen gelassen. Colins einziger Freund Hassan sieht nur eine Möglichkeit: Colin muss sein Leben ändern! Gemeinsam brechen die Freunde zu einer Reise voller Abenteuer auf – im Gepäck nur Colins Liebestheorem, mit dem er vorausberechnen will, wann ihn eine Freundin abserviert. Doch dann kommt ihm die kluge Lindsey zuvor: Sie widerlegt sein Theorem mit einem Wimpernschlag! Das rasante, urkomische Roadmovie des Bestsellerautors.
Rezension
"Eine ungewöhnliche und hochgradig witzige Liebesgeschichte. Und nicht nur das, sondern auch ein Roadmovie und ein glorreiches Lehrstück über Freundschaft. ... Fein pointiert ... Auch acht Jahre nach Erscheinen der deutschen Erstausgabe hat diese Geschichte kein bisschen an Zeitlosigkeit, Cleverness und Witz verloren." Franziska Gurk, ART.5 III (art5drei.de), 30.09.16

"Wunderbar witzig...genial...wunderbare Unterhaltung." Winfried Stanzick, lovelybooks.de; buecher.de; blog.liesdoch.de; waslistdu.de, 06.09.16
Portrait

John Green, 1977 geboren, erlangte bereits mit seinem Debüt Eine wie Alaska (2007) Kultstatus unter jugendlichen Lesern. Das Buch wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. war es für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert. Darauf folgten die Jugendromane Die erste Liebe (nach 19 vergeblichen Versuchen) (2008) und Margos Spuren (2010), ebenfalls nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis und ausgezeichnet mit der Corine. In der Presse wurde Green bereits mit Philip Roth und John Updike verglichen. Greens jüngster Jugendroman Das Schicksal ist ein mieser Verräter (2012) ist ein weltweiter Bestseller, der in über 40 Sprachen übersetzt und verfilmt wurde. Auch in Deutschland stand der Titel über ein Jahr auf der Spiegel-Bestsellerliste, wurde u.a. mit dem Buxtehuder Bullen und dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2013 (Preis der Jugendjury) ausgezeichnet. Mit seinem Bruder Hank betreibt John Green einen der weltweit erfolgreichsten Video-Blogs, die Vlogbrothers. Rund 5 Millionen Leser folgen ihm auf Twitter. Er lebt mit seiner Frau und zwei Kindern in Indianapolis. 2016 erschien bei Hanser eine Neuausgabe von Die erste Liebe (nach 19 vergeblichen Versuchen).

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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 288
Altersempfehlung 13 - 16
Erscheinungsdatum 22.08.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-446-25313-1
Verlag Hanser
Maße (L/B/H) 21.8/14.6/3 cm
Gewicht 509 g
Originaltitel Looking for Alaska
Übersetzer Sophie Zeitz
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
32 Bewertungen
Übersicht
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Humor, Mathe und Liebe
von Oseit am 03.02.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ein sehr spannendes Buch, welches Liebe, Humor und Mathematik miteinander verknüpft. Auf keinen Fall langweilig, aber für die, die Mathe verabscheuen vielleicht nicht das Richtige. Die Charaktere sind mir sympathisch und ein paar Gedanken von Colin regten mich zum Nachdenken an. Besser wäre es, wenn es an einigen Stellen im Buch... Ein sehr spannendes Buch, welches Liebe, Humor und Mathematik miteinander verknüpft. Auf keinen Fall langweilig, aber für die, die Mathe verabscheuen vielleicht nicht das Richtige. Die Charaktere sind mir sympathisch und ein paar Gedanken von Colin regten mich zum Nachdenken an. Besser wäre es, wenn es an einigen Stellen im Buch besser erklärt worden wäre: zum einen die Formeln, zum anderen die Geschichten der einzelnen Katherines. Alles in allem ist es eine sehr skurrile Geschichte, die sich aber zu lesen lohnt.

von einer Kundin/einem Kunden am 27.01.2018
Bewertet: anderes Format

Ein mathematisches Wunderkind auf der Suche nach Liebe. Skurrile Charaktere und lustige Geschichten rund um den Roadtrip von Colin machen das Buch zu einem schönen Zeitvertreib.

Für mich zu trocken und zu mathematisch!
von Tine_1980 am 05.07.2017

Colin ist ein Wunderkind! Er spricht elf Sprachen, sein Hobby ist es Anagramme zu bilden und ist ein wandelndes Lexikon. Doch was nützt ihm das alles, wenn er doch schon 19. Mal von Katherines sitzen gelassen wurde? Colins einziger Freund Hassan nimmt ihn mit auf einen Roadtrip, denn ihm ist klar, Colin muss sein Leben ändern. I... Colin ist ein Wunderkind! Er spricht elf Sprachen, sein Hobby ist es Anagramme zu bilden und ist ein wandelndes Lexikon. Doch was nützt ihm das alles, wenn er doch schon 19. Mal von Katherines sitzen gelassen wurde? Colins einziger Freund Hassan nimmt ihn mit auf einen Roadtrip, denn ihm ist klar, Colin muss sein Leben ändern. Im Gepäck sein Liebestheorem, mit dem er vorausberechnen will, wann ihn eine Freundin abserviert. Doch dann taucht Lindsey auf und sie widerlegt sein Theorem. Nachdem ich Das Schicksal ist ein mieser Verräter regelrecht verschlungen habe, wollte ich mich doch mal das nächste Buch von ihm heranwagen. Meine Erwartungen waren durch das vorherige Buch sehr hoch, denn in diesem habe ich gelitten, gelacht, geweint und das Gefühlschaos war immens hoch. Leider konnte mich das Buch überhaupt nicht überzeugen und ich habe es nach langem Hin und Her zur Seite gelegt. Colin soll einerseits ein Außenseiter sein, aber gleichzeitig soll er 19 (mehr oder weniger) Freundinnen gehabt haben? Colin wird gut als Nerd beschrieben und sein Theorem ist zu Beginn für mich als Leser auch eine nette Sache, aber wenn es sich dann immer wieder in Tabellen wiederholt verliert es seinen Reiz. Die beiden Freunde sind ein gutes Team, Hassan versucht Colin zu unterstützen, indem er ihm immer wieder erklärt, was denn von seinen Fakten und Erzählungen, die er so los lässt, wirklich interessant für seine Mitmenschen sind. Colin ist auch nicht verkehrt, aber er kommt in dieser Geschichte einfach unglaubwürdig herüber. Der Roadtrip fällt relativ kurz aus, denn kurz darauf treffen sie schon auf Lindsey. Lindsey war mir in dieser Geschichte noch am liebsten, authentisch, ehrlich und witzig. Dieses Buch ist nüchtern, mathematisch und eher sachlich, ja es kommen ab und an witzige Stellen, aber durch die dargestellten Statistiken und Fußnoten, die ich teilweise einfach übersprungen oder nur noch überflogen habe, war es für mich einfach zu trocken. Irgendwann musste ich mich regelrecht überwinden, das Buch in die Hand zu nehmen und ein paar Seiten zu lesen und inzwischen habe ich aufgegeben. Leider war das Buch nichts für mich. Wer mal einen anderen John Green lesen möchte, der nicht mit Drama lockt, sondern mit einem netten Nerd, der alles mit mathematischen Formeln lösen möchte und nebenbei eine nette Freundschaftsgeschichte lesen möchte, darf hier zugreifen. Mich konnte es nicht überzeugen, aber Geschmäcker sind ja bekanntlich unterschiedlich.