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Der Modigliani-Skandal

Roman

Die junge Engländerin Dee und ihr amerikanischer Freund Mike stossen in Paris auf die Spur eines verschwundenen Meisterwerkes - ein Bild des berühmten Malers Amedeo Modigliani. Sein Wert: unschätzbar. Aber es machen noch andere Jagd auf die kostbare Beute, und sie schrecken vor nichts zurück. Diebstahl, Betrug und vielleicht Mord sind im Spiel. Und keiner weiss: Gibt es den Modigliani wirklich? Und wenn ja, ist er echt?

Portrait

Ken Follett, geboren 1949 in Cardiff, Wales, gehört zu den erfolgreichsten Autoren der Welt. Seinen grössten Erfolg feierte er mit Die Säulen der Erde
und deren Fortsetzung Die Tore der Welt
, die beide erfolgreich verfilmt wurden. Mit Sturz der Titanen
, gefolgt von Winter der Welt
und Kinder der Freiheit
, legte er zuletzt sein bislang ehrgeizigstes Werk vor: eine dreibändige Familiensaga, die das ganze 20. Jahrhundert umspannt.

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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 301
Altersempfehlung ab 14
Erscheinungsdatum 16.02.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-17453-9
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 18.7/12.7/2.8 cm
Gewicht 292 g
Originaltitel The Modigliani Scandal
Auflage 2. Auflage 2017
Übersetzer Günter Panske
Verkaufsrang 4116
Buch (Taschenbuch)
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Fr. 16.90
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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3
0
2
0

von einer Kundin/einem Kunden am 24.09.2019
Bewertet: anderes Format

Rasantes Fälscher-Roadmovie, das die elitäre Londoner Kunstszene aufmischt. Spöttisch, spannend und auch als Hörbuch ein Riesenspaß! Ken Follett in Höchstform!

Kunstagente in den 1980er Jahren
von einer Kundin/einem Kunden am 19.06.2017
Bewertet: Taschenbuch

Der weibliche Hauptcharakter Dee Sleightn ist eine 25jährige Kunststudentin aus Paris. Sie hat eine Affäre mit dem knapp 40jährigen Amerikaner Mike, mit dem sie sich eine kleine Wohnung teilt. Wenn Sie nicht gerade auf der Kunstuniversität ist oder Drogen konsumiert, arbeitet Sie an Ihrer Dissertation (Abschlussarbeit) über den ... Der weibliche Hauptcharakter Dee Sleightn ist eine 25jährige Kunststudentin aus Paris. Sie hat eine Affäre mit dem knapp 40jährigen Amerikaner Mike, mit dem sie sich eine kleine Wohnung teilt. Wenn Sie nicht gerade auf der Kunstuniversität ist oder Drogen konsumiert, arbeitet Sie an Ihrer Dissertation (Abschlussarbeit) über den Künstler Modigliani. Bei Ihren Nachforschungen in alten Ateliers und nach Rücksprache mit einem senilen Künstler mehren sich die Hinweise, daß es ein verschollenes Werk von Modigliani in Italien geben könnte. Kurzerhand entschließt Sie sich mit dem Flugzeug und später dem Auto dieser Spur nachzugehen. Da Dee kein allzu gutes Verhältnis zu Ihren Eltern hat, schreibt Sie, angekommen im Hinterland der Adriaküstenregion, eine Postkarte mit der vermeintlichen Entdeckung an Ihren Onkel Cardwell. Dieser ist zwar kunstinterssiert, jedoch nicht wirklich groß bewandert in diesem Thema. Er beauftragt einen seiner „Agenten“ dieser Spur nachzugehen. Sein vermeintlicher Kunstagent verspricht einen seiner Untergebenen damit zu beauftragen, entschließt sich jedoch kurzerhand die Sache selbst in die Hand zu nehmen. Als wäre das noch nicht genug durchdacht, erfährt man als zweiten großen Handlungsstrang die Lebens- und Leidensgeschichte des Künstlers Julian Black, der verzweifelt versucht, seine Kunstwerke einer Londoner Gallerie anzuvertrauen. Es entpuppt sich als äußerst schwierig, da der Kunstmarkt zum Zeitpunkt der Handlung (Mitte der 1980er Jahre) sehr überhitzt ist. Immer mehr Kunstgallerien müssen zusperren und die jungen Künstler verlieren ihre Existenzgrundlage. So muss auch Julian erkennen, daß es, neben seiner Ehe, bald auch keine Arbeit mehr für Ihn geben wird. Er ist so knapp bei Kasse, daß er sogar das Auto seiner (Noch)Frau zu einem Wucherpreis verkauft, um genügend Geld für die Reise nach Italien zu haben. Neben Black gibt es noch drei weitere Schatzsucher, die auf unterschiedlichen Wegen von dem vermeintlich vermissten Modigliani erfahren und auch nach Italien aufbrechen. Gut durchdacht eben, wie man es von Ken Follett gewöhnt ist. Wie immer ein sehr gut durchstrukturierter Roman von Ken Follett. Das frühe Werk des Autors als „Kunst-Thriller“ zu betiteln, ist vielleicht etwas weit hergeholt, das tut der Spannung der Geschichte jedoch keinen Abbruch. Zeitweise war mir nicht ganz klar, daß die Handlung um das Jahr 1976 angesetzt ist, weil die Geschichte wesentlich moderner wirkt. Gutes Buch, wie eigentliche fast alle Werke von Ken Follett.

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Kein typischer Follett. Aber was soll ich sagen? Es ist ein Follett und damit gutgemeint bewertet. Etwas sehr verworren und ich musste mich durchkämpfen. Man kann es aber lesen.