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Staub und Blut / Wedora Bd.1

Roman

Wedora Band 1

Lebensspendend oder todbringend, geheimnisvoll oder verkommen - Juwel der Wüste oder Ende aller Hoffnung? Willkommen in Wédora, dem Schauplatz von Markus Heitz' Dark-Fantasy-Bestseller "Wédora - Staub und Blut".

Im Mittelpunkt einer gigantischen Wüste liegt die schwer befestigte Stadt Wédora. Sämtliche Handelswege der 15 Länder rings um das Sandmeer kreuzen sich hier, Karawanen, Kaufleute und Reisende finden Wasser und Schutz. In diese Stadt verschlägt es den Halunken Liothan und die Gesetzeshüterin Tomeija.
Doch Wédora steht kurz vor einem gewaltigen Krieg, denn die Grotte mit der unerschöpflichen Quelle, die die Stadt zum mächtigen Handelszentrum hat aufsteigen lassen, war einst das grösste Heiligtum der Wüstenvölker. Nun rufen die geheimnisvollen Stämme der Sandsee zum Sturm auf die mächtige Stadt.
Liothan und Tomeija geraten schnell in ein tödliches Netz aus Lügen und Verschwörungen, besitzen sie doch Fähigkeiten, die für viele Seiten interessant sind.
Rezension
"Ein spannendes Fantasy-Spektakel, das mit einer neuen Welt aufwartet, von der man als Leser gar nicht genug bekommen kann, und mit schlagkräftigen Figuren, die kämpfen, klug sind und auch sonst eine Menge zu sagen haben."
Denglers-buchkritik.de, Alex Dengler, 05.09.2016
Portrait
Markus Heitz, geboren 1971, studierte Germanistik und Geschichte. Er schrieb über 50 Romane und wurde etliche Male ausgezeichnet. Mit der Bestsellerserie um "Die Zwerge" gelang dem Saarländer der nationale und internationale Durchbruch. Dazu kamen erfolgreiche Thriller um Wandelwesen, Vampire, Seelenwanderer und andere düstere Gestalten der Urban Fantasy und Phantastik. Die Ideen gehen ihm noch lange nicht aus.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 608 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 25.07.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783426434512
Verlag Droemer Knaur Verlag
Dateigröße 1453 KB
Verkaufsrang 11369
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Buchhändler-Empfehlungen

Juhuu, ein neuer Titel von Markus Heitz.

Kathi Kromer, Buchhandlung Schaffhausen

Und was er aus der Händlerstadt mitten in der Wüste macht, hat mir wahnsinnig gut gefallen. Aufgeteilt in neun Viertel, mit jeweils einem – natürlich intriganten – Statthalter und über allen ein mysteriöser Herrscher in einem Turm. Es sind auch Karten im Buch enthalten, welche das ganze sehr gut verdeutlichen und einem helfen sich zurecht zu finden. Ebenso faszinierend sind die verschiedenen Völker und fabelhaften Tiere. Auch Hexer, Gottheiten und Magie, vor allem die Magie von Wasser in der Wüste spielen eine Rolle. Aus unterschiedlichen Perspektiven erzählen verschiedene Charaktere die spannende Geschichte. Vor allem die beiden Hauptcharaktere Tomeija und Liothan nehmen uns Leser mit auf ihrer Suche nach einem Heimweg. Dabei geraten sie allerdings in einen Strudel voller Intrigen. Bitte mehr davon, Herr Heitz!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
42 Bewertungen
Übersicht
26
14
2
0
0

von einer Kundin/einem Kunden am 13.08.2019
Bewertet: anderes Format

Eine rollenspielähnliche Story aus einer geheimnisvollen Wüstenstadt, voller Verbrechen & Verrat. Markus Heitz hat hier seiner grenzenlosen Fantasie wirklich freien Lauf gelassen.

Wédōra - Staub und Blut
von ZeilenZauber aus Hamburg am 25.12.2018
Bewertet: Medium: H?rbuch (MP3-CD)

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Langsam aber sicher stellt Heitz dem Leser seine Welt vor. So lernte ich mit den Protagonisten Wédōra kennen und erfuhr nach und nach um die Verwicklungen, Verbandelungen und Verschwörungen, mit denen die Charaktere klarkommen mussten. Sehr gut gefiel mir, dass Liothan und Tomeija sich im Laufe der ... ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Langsam aber sicher stellt Heitz dem Leser seine Welt vor. So lernte ich mit den Protagonisten Wédōra kennen und erfuhr nach und nach um die Verwicklungen, Verbandelungen und Verschwörungen, mit denen die Charaktere klarkommen mussten. Sehr gut gefiel mir, dass Liothan und Tomeija sich im Laufe der Handlung entwickelten und sich immer mehr Facetten ihres Wesens zutage traten. Ich liebe mehrdimensionale Figuren und so schlichen die beiden sich in mein Herz. Ich fieberte mit ihnen mit. Ich bangte um sie, ich schmiedete mit ihnen Pläne und überlegte, was sie tun könnten, um aus kritischen Situationen zu entkommen. Überhaupt ist die Welt, in der sich Wédōra befindet, sehr detailfreudig gestaltet. Auch wenn der Leser sofort hineingeworfen wird, ist es nie zuviel. Langsam aber sicher lernt man hier und da neue Tiere, Gepflogenheiten oder Gesetze kennen. Dies geschieht so „en passant“, dass man plötzlich mittendrin ist und es gar nicht bemerkt hat. So baut der Autor auch peu à peu die Spannung auf und lässt seinen Figuren und Lesern immer wieder Zeit zum Atemholen. Auch spart Heitz nicht an Plottwists und Überraschungen und ich riss innerlich häufig die Augen auf, wenn mal wieder etwas geschah, mit dem ich nicht gerechnet hatte. Auch wenn es noch einen zweiten Teil gibt, empfinde ich den ersten als abgeschlossen. Trotzdem bin ich neugierig auf den zweiten und freue mich auch darauf, mit Tomeija und Liothan wieder nach Wédōra zu reisen. Ach ja, jetzt hätte ich fast Uve Teschner vergessen. Er liest hervorragend und ich hörte die Emotionen der Figuren. Bei spannenden, actionreichen Szenen vermochte er dies zu transportieren und ich hatte das Gefühl mittendrin zu sein. Ich freue mich auf den 2. Teil. Ich denke, es ist klar, dass ich für das runde Gesamtwerk 5 unstaubige Sterne vergebe. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Juwel der Wüste oder Ende aller Hoffnung? Mitten in einer gigantischen Wüste liegt die befestigte Stadt Wédōra. Sämtliche Handelswege rings um das Sandmeer kreuzen sich hier, Karawanen und Kaufleute finden Wasser und Schutz. In diese Stadt, die kurz vor einem Krieg steht, verschlägt es Liothan und Tomeija, die schnell in ein tödliches Netz aus Lügen und Verschwörungen geraten, besitzen sie doch Fähigkeiten, die für viele Seiten interessant sind.

Guter Start
von Literaturlounge eu aus Gießen am 16.11.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Es war mal wieder an der Zeit, ein Fantasy Roman zu lesen. Warum dann nicht mal mit Markus Heitz nach Wédora gehen? Gesagt getan und schwupp ist man da. Man wird nämlich von Durus nach Wédora gezaubert. Man stelle sich das einfach mal vor, wie man aus den dunklen und beschaulichen Wäldern von Walfor in die Wüste von Wédora ge... Es war mal wieder an der Zeit, ein Fantasy Roman zu lesen. Warum dann nicht mal mit Markus Heitz nach Wédora gehen? Gesagt getan und schwupp ist man da. Man wird nämlich von Durus nach Wédora gezaubert. Man stelle sich das einfach mal vor, wie man aus den dunklen und beschaulichen Wäldern von Walfor in die Wüste von Wédora gezaubert wird - und da gibt es wirklich Riesenechsen, Skorpione, die einfach nur groß sind und eine Stadt, die wohl auch als Millionenstadt bezeichnet werden kann. Es gibt Stadtviertel, die nur von Kranken, Reichen, extrem Reichen, Kaufleuten oder einfach nur zum Vergnügen betreten werden können. Überall gibt es Mauern, zum Schutz und natürlich dafür, dass man kontrollieren kann, dass die Menschen wirklich nur dahin gehen wo sie hingehen sollen. Wie schon in der Beschreibung des Verlages erwähnt wird, ist Wédo;ra eine Handelsstadt, die mitten in der Wüste erbaut wurde und das auf den Heiligen Quellen der Wüstenvölker. Dass zum einen der Reichtum der Stadt sowie deren Lage auf den Heiligen Quellen der Wüstenvölker zu Streitigkeiten führen kann, ist jedem Normaldenkenden klar. Das ist ungefähr genauso, wie wenn man eine Stadt hat wie z.B. Jerusalem, die für Juden, Christen und den Islam wichtig ist, für eine Religion nicht zugänglich macht. Das kann dann nur Stress über einen langen Zeitraum bedeuten. So ist das dann auch in Wédora, denn die Wüstenvölker werden einfach nicht in die Stadt gelassen. Und dort sind dann nun auch unsere beiden „Helden“ Liothan und Tomeija gelandet. Der eine ein Dieb a la Robin Hood und die andere eine Gesetzeshüterin, die mit besagtem Dieb seit der Kindheit befreundet ist. Die beiden lernen sehr schnell sich in Wédora zurechtzufinden. Wobei beide in unterschiedlichen Gegenden landen - Tomeija im Vergnügungsviertel und Liothan als Sklave im Luxusviertel. Liothan will unbedingt wieder zu seiner Frau und Familie zurück in das beschauliche Walfor. Dies ist nicht so einfach, da es eigentlich keinen Zauberer gibt, welcher die beiden wieder zurück zaubern kann. Auch das, was in Walfor passiert, ist nicht unbedingt klasse, aber das will ich jetzt nicht erzählen. Nicht dass ich euch zuviel verrate, und ihr sagt, na dann kaufe ich das Buch nicht. Komme ich jetzt mal zum Schluss und meiner Meinung zu Wédora – Staub und Blut. Es ist ja wirklich klasse, wie Markus Heitz einen mitnimmt, nur wäre mir manchmal eine kleine Atempause beim Lesen sehr lieb gewesen, denn das, was da alles im Buch passiert, ist einfach atemberaubend. Wenn man dann so bei der Seite 450 von 600 ist und man denkt, wie soll das ganze denn nun aufgelöst werden, und man sich vor allem fragt, warum ist das Buch den gleich zu Ende, dann hat der Autor doch einiges richtig gemacht. Und dabei hatte ich nur das Gefühl, dass dies eigentlich eine Vorgeschichte für weitere Romane ist, damit man etwas über die Wüstenvölker lernt, den Glauben in Wédora oder die Zusammensetzung der Stadt, also was da für Menschen leben. Ich kann mir vorstellen, dass dieser Roman (oder Zyklus?) seine Leser bekommt, oder ich hoffe es zumindest, denn ich denke, dass die Geschichte von Tomeija und Liothan noch nicht beendet ist. Es ist ein Fantasy Roman, der unbedingt nach einer Fortsetzung schreit. Diese geheimnisvolle Stadt und unsere beiden „Helden“ sollten mindestens noch zwei Romane wert sein. In diesem Sinne: alle Fantasy-Liebhaber, geht in die nächste Buchhandlung zum einen wird es euch die Buchhandlung danken und eure Phantasie wird es auch. Noch was, was mir sehr wichtig ist, Kauft euch das echte Buch. Es ist einfach toll in der Hand zu halten schon alleine wegen des Umschlags. Macht euch einen Spaß draus und nehmt es einfach mal in die Hand, ihr werdet es dann verstehen. Da kann kein E-Book mithalten! Ich verspreche es euch.