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Der Buchhändler aus Kabul

Eine Familiengeschichte

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Eigentlich ist Sultan Khan Ingenieur, aber er kann von Büchern nicht lassen. Ein Geschäft, das in Afghanistan durchaus seine Tücken hat: Wie treibt man in einem Land ohne Verlage seine Ware auf? Was tun, wenn - bei den wechselnden Vorlieben der Regime - wieder einmal verbotene Bücher in Flammen aufgehen? Und woher nimmt man den Esel, mit dem man die Raubdrucke über das Gebirge nach Pakistan schmuggelt?
Die junge Journalistin Åsne Seierstad durfte auf Einladung des Familienoberhaupts fünf Monate lang im Hause der Khans wohnen und aus nächster Nähe den Alltag der islamischen Buchhändlerfamilie beobachten. Während dieser Zeit gewann sie einzigartige Einblicke in ein Land, über das wir viel zu wissen glauben, ohne es wirklich zu kennen.
Portrait
Asne Seierstad, geboren 1970 in Oslo, arbeitete als Korrespondentin für verschiedene skandinavische Zeitungen. Für »Der Buchhändler aus Kabul« wurde sie mit dem renommierten Preis der norwegischen Buchhändler ausgezeichnet. Anfang 2003 war sie in Bagdad als Kriegsberichterstatterin vor Ort und schrieb für neun grosse europäische Tageszeitungen.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 302 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 13.05.2016
Sprache Deutsch, Norwegisch
EAN 9783960480501
Verlag Refinery
Originaltitel Bokhandleren i Kabul. Et familiedrama
Dateigröße 2444 KB
Übersetzer Holger Wolandt
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Alltag in Afghanistan
von Asti am 26.11.2011
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die Autorin verbrachte Ende 2001/Anfang 2002 einige Monate bei der Familie des Buchhändlers Sultan Khan in Kabul, und begleitete die Familienmitglieder in ihrem Alltag. Ihr Buch zeigt nun das Leben dieser großen Familie aus der afghanischen Mittelschicht in brillanter, fesselnder Weise. Sie zeigt das Leben der Großfamilie, die u... Die Autorin verbrachte Ende 2001/Anfang 2002 einige Monate bei der Familie des Buchhändlers Sultan Khan in Kabul, und begleitete die Familienmitglieder in ihrem Alltag. Ihr Buch zeigt nun das Leben dieser großen Familie aus der afghanischen Mittelschicht in brillanter, fesselnder Weise. Sie zeigt das Leben der Großfamilie, die unter dem absoluten Patriarchat des Familienoberhauptes Sultan stehen, dessen Entscheidungen immerzu respektiert werden müssen, und der, der afghanischen Tradition folgend absolute Gefolgschaft verlangt. Gleichzeitig ist Sultan jedoch teilweise auch ein liberaler Vater, der froh über das Ende der Talibanherrschaft ist - nicht zuletzt, weil er in allererster Linie wirtschaftlich denkt, und seine Buchläden nun wieder besser florieren. Mitreißende Schicksale werden von Seierstad packend erzählt - nicht immer mit Happy End, aber unglaublich spannend.

Alltag in Afghanistan
von einer Kundin/einem Kunden am 02.02.2010
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Eine junge Journalistin lebt einige Monate in einer afghanischen Familie mit. Es ist der Frühling nach Zerschlagung der Talibanherrschaft und die Menschen in Afghanistan versuchen, wieder in ein ganz normales Alltagsleben zurückzufinden.Eine wahre Geschichte, die aber wie ein authentischer Familienroman geschrieben ist, bei dem ... Eine junge Journalistin lebt einige Monate in einer afghanischen Familie mit. Es ist der Frühling nach Zerschlagung der Talibanherrschaft und die Menschen in Afghanistan versuchen, wieder in ein ganz normales Alltagsleben zurückzufinden.Eine wahre Geschichte, die aber wie ein authentischer Familienroman geschrieben ist, bei dem man nebenbei viel über die afghanische Kultur mitbekommt.