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Keine Zeit für Arschlöcher!

... hör auf dein Herz

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Rund zehn Jahre nach seinem Bestseller "Und plötzlich guckst du bis zum lieben Gott. Die zwei Leben des Horst Lichter" legt der TV-Koch und Publikumsliebling Lichter nach. Aber: Was soll denn jetzt noch kommen? Hat Hotte uns etwa nicht alles erzählt? Gibt es tatsächlich noch ein drittes Leben in diesem einen? Nach plötzlichem Kindstod, zwei Hirnschlägen und einem Herzinfarkt? Ja, das gibt es wirklich! Mit dem Tod seiner Mutter hat Horst Lichter angefangen, seine Geschichte neu zu schreiben. Denn ihm ist klar geworden: Das Leben ist kein Ponyhof - und es ist endlich! Er erzählt, wie er sich trotz seines enormen Erfolgsdrucks, seiner Niederlagen und Schicksalsschläge immer seinen Humor bewahrt hat. Er bringt uns zum Lachen und zum Weinen und zeigt, warum es so wichtig ist, sein Leben in die Hand zu nehmen und es bewusst zu leben.
Portrait
Horst Lichter ist ein wahres Phänomen in Sachen Entertainment: Seine Bühnentouren sind ausverkauft und seine Bücher stürmen gerne mal die Bestsellerlisten, darunter zuletzt Keine Zeit für Arschlöcher mit über 100.000 verkauften Exemplaren. 2014 wählte das deutsche TV-Publikum ihn zum besten Fernsehkoch - und machte ihn damit zum Gewinner der Goldenen Kamera. Heute ist der lebenslustige Horst Lichter beim Publikum nicht nur für seine bodenständigen Rezepte, sondern vielmehr für seine humorvolle und dennoch tiefgründige Art beliebt und feiert mit seiner Sendung Bares für Rares wöchentlich Quotenerfolge.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 176 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 04.10.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783833858529
Verlag Gräfe & Unzer
Dateigröße 1214 KB
Verkaufsrang 5941
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Übersicht
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Et kütt, wie et kütt
von peedee am 20.07.2018

Horst Lichter, der beliebte Koch und Bestsellerautor, erzählt von Höhen und Tiefen in seinem Leben, vom Showbusiness, von seinen Träumen und auch davon, wie wichtig der Humor für ihn ist. Horst sinniert über das Leben und sein eigenes Verhalten; es ist ihm klar geworden, dass er „keine Zeit für Arschlöcher“ hat. Till Hoheneder h... Horst Lichter, der beliebte Koch und Bestsellerautor, erzählt von Höhen und Tiefen in seinem Leben, vom Showbusiness, von seinen Träumen und auch davon, wie wichtig der Humor für ihn ist. Horst sinniert über das Leben und sein eigenes Verhalten; es ist ihm klar geworden, dass er „keine Zeit für Arschlöcher“ hat. Till Hoheneder hat die Geschichte aufgeschrieben. Erster Eindruck: Auf dem Cover ein verschmitzt dreinblickender Horst Lichter, ein ungewohnter Buchtitel – mir gefällts. Ich „kenne“ Horst Lichter – aus dem Fernsehen. Ich mag ihn sehr gerne, denn er wirkt sympathisch, bodenständig und humorvoll. Doch macht er nicht einfach nur durchwegs auf Dauerlustig-Komiker, sondern gibt sich auch ernsthaft und nachdenklich. Vor über zehn Jahren ist bereits ein Buch über Horst Lichter erschienen, und zwar von Markus Lanz: „Und plötzlich guckst Du bis zum lieben Gott – Die zwei Leben des Horst Lichter“. Horst schreibt über das Sterben seiner Mutter und was dies nachher auslöste. Diese Abschnitte sind sehr persönlich und auch berührend. „Hör endlich auf, der Clown zu sein. Die Zeit für Spass ist vorbei, Junge.“ Diese Aussage seiner Mutter hat Horst sehr beschäftigt. Und doch gibt es auch wieder Dinge, die einen zum Schmunzeln bringen, wenn er lustige Episoden über seine Mutter erzählt. Wenn seine Mutter ihn z.B. bei einem Auftritt besucht hat, hat sie ihren Wagen nicht auf einen normalen Parkplatz gestellt, sondern gleich beim Pförtner nach dem Parkplatz für die Mutter des Künstlers gefragt. Und: sie hat auch einen entsprechenden Platz erhalten! Es ist nachvollziehbar, dass in diesem Buch auch seine TV-Kochkollegen vorkommen. Von einigen fühlt er sich nicht so ganz ernst genommen, von anderen schwärmt er in höchsten Tönen. Des Lobes voll ist er z.B. für Johann Lafer („ein Zeremonienmeister erster Güte“) oder auch Alfons Schuhbeck. Auch die „jungen Wilden“, wie Tim Mälzer und Steffen Henssler, werden lobend erwähnt. Johann Lafer, seinem Kochpartner bei „Lafer, Lichter, Lecker“ während zehn Jahren, ist sogar ein eigenes Kapitel gewidmet („Johann, mein Johann“). „Ich möchte den Rest meines Lebens nicht damit verplempern, es jedem recht zu machen. Das geht nicht. Ich musste das schon oft erfahren.“ Dem gibt es nichts hinzuzufügen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen – von mir gibt es 4 Sterne.

Ein inspirierendes Buch über das Leben
von einer Kundin/einem Kunden aus Königstein am 13.07.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Rolf Lichters Geschichte ist inspirierend. Er beleuchtet in diesem Buch sein früheres Leben bis zum Tod seiner Mutter, die ihm sehr viel bedeutet hat. Obwohl er viel schlimmes im Leben erfahren hat, ist er doch immer ein positiver Menschenfreund geblieben. Seine charmante Art lässt einen mitfühlen, das Buch lässt sich sehr gut l... Rolf Lichters Geschichte ist inspirierend. Er beleuchtet in diesem Buch sein früheres Leben bis zum Tod seiner Mutter, die ihm sehr viel bedeutet hat. Obwohl er viel schlimmes im Leben erfahren hat, ist er doch immer ein positiver Menschenfreund geblieben. Seine charmante Art lässt einen mitfühlen, das Buch lässt sich sehr gut lesen. Ich habe mich sehr gut unterhalten lassen.

Beeindruckt
von einer Kundin/einem Kunden am 26.08.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ich kam eher zufällig zu diesem Buch und gebe es offen zu. Ich war kein Fan von Herrn Lichter. All diese Kochshows mag ich sowieso nicht (aber das ist eine ganz andere Geschichte). Jedenfalls habe ich das Buch anfangs mit sehr viel Skepsis gelesen. Doch je mehr ich mich "eingelesen" habe umso weniger konnte ich damit aufhören.... Ich kam eher zufällig zu diesem Buch und gebe es offen zu. Ich war kein Fan von Herrn Lichter. All diese Kochshows mag ich sowieso nicht (aber das ist eine ganz andere Geschichte). Jedenfalls habe ich das Buch anfangs mit sehr viel Skepsis gelesen. Doch je mehr ich mich "eingelesen" habe umso weniger konnte ich damit aufhören. Und ich muss sagen, der Mann ist mir von Seite zu Seite immer sympathischer geworden. Er schreibt, wie er spricht, einfach aus dem Bauch heraus, frei von der Leber weg. Und das macht ihn so menschlich und glaubhaft. All diese Emotionen, für die sich auch ein Mann nicht schämen muss, haben auch mich als Leser berührt. Also, für mich steht wieder einmal fest, nicht der erste Eindruck bei einem Menschen ist entscheidend. Manchmal lohnt sich auch ein näheres Hinschauen.