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ZORN

Die ersten beiden Fälle für Hauptkommissar Zorn und den dicken Schröder

Stephan Ludwig

(76)
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Beschreibung

Wie alles begann: Die Kult-Kommissare Zorn und Schröder ermitteln in ihren ersten beiden Fällen.

In >Zorn - Tod und Regen< müssen Zorn und Schröder zwei Morde in kürzester Zeit lösen und einen Mörder stoppen, der seinen Opfern aus unerfindlichen Gründen Schmerzmittel verabreicht, bevor er sie tötet.
Ein perfider Rachefeldzug verlangt Zorn und Schröder in >Zorn - Vom Lieben und Sterben< alles ab, alle Opfer sind Jugendliche, aufs kaltblütigste getötet, förmlich hingerichtet. Ein Fall, der nicht nur Schröder an seine ganz persönliche Grenzen bringt.

Stephan Ludwig arbeitete als Theatertechniker, Musiker und Rundfunkproduzent. Er hat drei Töchter, einen Sohn und keine Katze. Bekannt wurde er als Autor der Thriller-Bestseller-Serie um die Kommissare Zorn und Schröder. Mit Olaf Schubert ist er schon lange befreundet. Dies ist ihr zweites gemeinsames Buch. Stephan Ludwig lebt und raucht in Halle.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 736 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 27.10.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783104902029
Verlag Fischer E-Books
Dateigröße 1113 KB
Verkaufsrang 32373

Buchhändler-Empfehlungen

Zorn & Schröder = Ermittlertraumpaar ;)

Bianca Schiller, Buchhandlung Schaffhausen

Hier ist dem Autor ein echt super Thriller gelungen! Die beiden Ermittler Zorn (Chef) und Schröder (der Dicke - persönliche Anmerkung: ich LIEBE Schröder!) müssen sich hier nach einigen Jahren trostlosen Aktenalltags endlich ihrem ersten Mordfall stellen - und man darf gespannt sein, wie die beiden diesen zu lösen gedenken ;) Mir hats echt super gefallen, ein klasse sympathisches und absolut unkonventionelles Ermittlerteam und ein echt spannender Fall noch dazu. Die Leseprobe vom zweiten Fall hat mir schon den Mund wässrig gemacht...! Ich bin begeistert!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
76 Bewertungen
Übersicht
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Neue Lieblingsermittler
von Hortensia13 am 18.07.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Hauptkommissar Claudius Zorn hat nur eins: Frust. Seine Arbeit besteht aus Aktenbergen, Kette rauchen und keinen Bock auf alles zu haben. Doch plötzlich steht eine Mordermittlung an. Eine Frau wurde brutal gefoltert, bevor sie ausblutete. Doch wieso gab ihr der Mörder vorher Schmerzmittel? Als Zorn merkt, dass ihm jemand bei den... Hauptkommissar Claudius Zorn hat nur eins: Frust. Seine Arbeit besteht aus Aktenbergen, Kette rauchen und keinen Bock auf alles zu haben. Doch plötzlich steht eine Mordermittlung an. Eine Frau wurde brutal gefoltert, bevor sie ausblutete. Doch wieso gab ihr der Mörder vorher Schmerzmittel? Als Zorn merkt, dass ihm jemand bei den Ermittlungen Steine in den Weg legt, bekommt er richtig schlechte Laune. Doch der Mörder ist noch lange nicht fertig. Den Beginn der Reihe rund um den Hauptkommissar Zorn fand ich super. Ich glaube, ich habe neue Lieblingsermittler gefunden. Zorn und sein Sidekick Schröder ergänzen sich herrlich. Besonders Zorn wird in seiner phlegmatischen Art und mit seinem Sarkasmus unverblümt dargestellt. Am Ende war die Auflösung der Mordfälle etwas verwinkelt, so dass ich etwas über die Zusammenhänge nachdenken musste. Aber das machte die Geschichte auch spannend. Mein Fazit: Eine neue Lieblingsreihe, die ich sicher weiterfolgen und verschlingen werden. 5 Sterne.

Zorn und Schröder
von einer Kundin/einem Kunden am 20.02.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der faule Zorn und der dicke Schröder sind eingespielte Partner. Während Zorn auf den Feierabend wartet, arbeitet Schröder gut gelaunt. Der Fall, der auf sie zukommt ist verzwickt. Zorns Gedanken zu lesen und die oft witzigen Gespräche macht Spaß. Bis zum Schluss kannte ich den Täter nicht. Ich muss gleich den zweiten Fall lesen.

Klasse, dachte Zorn. Wir haben einen Fall.
von Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 17.12.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

»Du musst die 'Zorn'-Reihe lesen!«, erzählen SIE mir seit Monaten mit schöner Regelmäßigkeit. »...muss ich?« »Unbedingt!« Dann folgen für gewöhnlich kleine Anekdoten über Stephan Ludwig, seine tollen Lesungen oder die amüsanten FB-Beiträge seines fiktiven Hauptkommissars. Der ist übrigens Kettenraucher, faul und mürrisch, u... »Du musst die 'Zorn'-Reihe lesen!«, erzählen SIE mir seit Monaten mit schöner Regelmäßigkeit. »...muss ich?« »Unbedingt!« Dann folgen für gewöhnlich kleine Anekdoten über Stephan Ludwig, seine tollen Lesungen oder die amüsanten FB-Beiträge seines fiktiven Hauptkommissars. Der ist übrigens Kettenraucher, faul und mürrisch, und trotzdem ein Hit bei den Frauen. Klasse. Bei mürrischen, faulen Kettenrauchern bin ich ja immer erstmal skeptisch. So rein aus Prinzip, weil mir von Zigarettenrauch schlecht wird. Aber SIE bestehen darauf, dass die Zorn-Krimis einfach verdammt guter Stoff sind, Zigaretten hin oder her. Wer SIE sind? Die Teilnehmerinnen des illustren Krimi-Lesekreises, den die Buchhandlung zwei Orte weiter einmal im Monat ausrichtet. Krimi-Expertinnen, sozusagen. Jaja. Schon gut. Ihr hattet ja recht. In meinen Augen ist das Buch eine gelungene Mischung aus Spannung, unerwarteten Wendungen, lebendigen Charakteren und einem trockenen, ein bisschen bösen Humor. Keines dieser Elemente alleine würde mehr als einen passablen Krimi abgeben, aber in der originellen Kombination ist die Geschichte unschlagbar und macht eine Menge Spaß, ist aber trotzdem was zum Miträtseln und Mitfiebern. Es gibt für einen Krimileser einerseits nichts Enttäuschenderes, als auf Seite 100 schon zu wissen, wer gemordet hat und warum, andererseits will man aber auch nicht das Gefühl haben, dass die Lösung vom Himmel gefallen ist. Insofern ist "Zorn" für mich ein gut konstruierter Krimi, denn im Rückblick sind die Hinweise alle da, beim Lesen konnte ich die Puzzleteilchen* jedoch bis zum Schluss nicht zu einem vollständigen Bild zusammensetzen. * Die Autokorrektur wollte gerade 'Leichenteilchen' daraus machen, ohne Scherz! Also: Spannend? Ja. Logisch? Auch. Und so nach und nach stellt sich die Geschichte als vielschichtiger heraus, als man am Anfang vermutet hätte. Die Gewalt ist brutaler, als ich erwartet hatte, bleibt aber meist (nicht immer!) eher angedeutet und wird nicht detailliert beschrieben. Das macht sie jedoch nicht weniger erschreckend und nimmt ihr auch nichts ihrer Bedeutung, und deswegen finde ich das auch verdammt gut geschrieben. Bei Formulierungen wie "kurz darauf barsten die Wände, der Wahnsinn stand brüllend im Raum, öffnete dem Horror die Tür" läuft es mir schon kalt den Rücken runter. Danach brauche ich keine detailliertere Beschreibung mehr als diese: "Und er hatte nicht nur das Messer, sondern andere, ebenso spitze, chromglänzende Werkzeuge. Und er benutzte sie alle. Es dauerte drei Stunden, bis sie den Verstand verlor, und weitere zwei, bis sie endlich sterben durfte." (Leichenteilchen? Als hätte die Autokorrektur es geahnt.) Der Schreibstil ist großartig, denn der Autor beherrscht die verschiedensten Tonarten. Eine Szene kann erschreckend und grausam sein, mit Beschreibungen voller Atmosphäre, und trotzdem irgendwie auch witzig - wobei einem das Lachen dann doch oft im Halse stecken bleibt. Was der Schreibstil jedenfalls nie ist, ist abgedroschen oder langweilig. Das Großartigste an diesem Buch sind für mich der Humor und die liebevoll beschriebenen Charaktere, allen voran der mürrische Zorn und sein fröhlicher Kollege Schröder. Zorn würde sich ja lieber ins Bein beißen als es zuzugeben, aber er hegt tatsächlich viel Zuneigung und später auch Bewunderung für den kleinen Mann. Während Zorn seine Arbeit hasst und faul seiner Rente entgegensicht, ist Schröder einer, der anpackt und den man niemals unterschätzen sollte, und das erkennt Zorn insgeheim widerwillig an. Die Zwei sind ein witziges, aber auch erstaunlich gut funktionierendes Ermittlerteam. Auch die anderen Charaktere fand ich gut und glaubhaft geschrieben, und der ein oder andere enthüllt im Laufe des Buches unerwartete Seiten. Zitat: "»Keine Leiche?«, fragte er über die Schulter, betrat den Fahrstuhl und drückte, ohne auf Schröder zu warten, den Knopf für die oberste Etage. »Nichts, Chef.« Zorn schwieg. Leise surrend fuhr der Fahrstuhl nach oben, und da Schröder die Stille in dem engen Raum zunehmend unangenehm wurde, meinte er nach kurzem Überlegen: »Keine Spur. Nix.« Zorn schwieg noch immer. »Niente!«, sagte Schröder. Ab und zu verspürte er das unerklärliche Bedürfnis, mit seinen Fremdsprachenkenntnissen zu protzen, und fügte deshalb hinzu: »Nothing, Chef!« Zorn hob die Augenbraue. »Nada!«, ergänzte Schröder. »Pling!«, erwiderte der Fahrstuhl. »Nitschewo!«, sagte Schröder. Die Türen öffneten sich. »Ein einfaches Nein hätte genügt«, brummte Zorn und wappnete sich innerlich gegen seinen ersten Gegner." Was ich übrigens erfrischend fand: in vielen Krimi-Reihen könnte man den Eindruck gewinnen, die Stadt, in der sie spielen, müsse bestimmt bald aussterben, weil die Ermittler am laufenden Band Mordfälle bearbeiten. Dabei gab es im Jahr 2015 in ganz Deutschland 296 Mordfälle - da kann man sich ja ausrechnen, dass nicht auf jeden Ermittler in jeder Stadt eine Leiche pro Woche kommt. Und so denkt Claudius Zorn hier auch ganz realistisch darüber nach, dass er seit drei Jahren keinen Mordfall mehr bearbeitet hat! Fazit: Die Mitglieder unseres Krimi-Lesekreises empfehlen mir die "Zorn"-Reihe seit Monaten. Immer wieder. Unermüdlich. Und jetzt weiß ich auch, warum: Hauptkommissar Zorn ist mürrisch, faul, Kettenraucher, eitel, angeberisch - und auf skurrile Art sympathisch und witzig. Dazu gesellt sich sein Kollege, der kleine, dicke, immer gut gelaunte Schröder, der in einigen Szenen zeigt, dass auch die Schröders dieser Welt wahre Helden sein können. Zusammen ermittelt das ungleiche Team in einem Mordfall, der sich als zunehmend verschachtelt und kompliziert erweist, und das kann in einem Satz noch zum Schreien komisch sein und im nächsten gruselig und spannend. Gut geschrieben, gut konstruiert und definitiv was ganz Eigenes, von dem ich jetzt alle Bände lesen will. Ich kann mich meinen "Kolleginnen" vom Krimi-Lesekreis nur anschließen: Daumen hoch!

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