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Die Spuren meiner Mutter

Roman

Mitreissend und berührend: Eine Tochter auf der Suche nach ihrer verschwundenen Mutter

Die dreizehnjährige Jenna sucht ihre Mutter. Alice Metcalf verschwand zehn Jahre zuvor spurlos nach einem tragischen Vorfall im Elefantenreservat von New Hampshire, bei dem eine Tierpflegerin ums Leben kam. Nachdem Jenna schon alle Vermisstenportale im Internet durchsucht hat, wendet sie sich in ihrer Verzweiflung an die Wahrsagerin Serenity. Diese hat als Medium der Polizei beim Aufspüren von vermissten Personen geholfen, bis sie glaubte, ihre Gabe verloren zu haben. Zusammen machen sie den abgehalfterten Privatdetektiv Virgil ausfindig, der damals als Ermittler mit dem Fall der verschwundenen Elefantenforscherin Alice befasst war. Mit Hilfe von Alices Tagebuch, den damaligen Polizeiakten und Serenitys übersinnlichen Fähigkeiten begibt sich das kuriose Trio auf eine spannende und tief bewegende Spurensuche - mit verblüffender Auflösung.
Rezension
"Originell, bewegend, überraschend."
Portrait
Jodi Picoult, geboren 1966 in New York, studierte in Princeton und Harvard. Seit 1992 schrieb sie mehr als zwanzig Romane, von denen viele Platz 1 der New-York-Times-Bestsellerliste waren. Die Autorin versteht es meisterhaft, über ernste Themen unterhaltend zu schreiben. Sie wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, wie etwa 2003 mit dem renommierten New England Book Award. Picoult lebt mit ihrem Mann in Hanover, New Hampshire.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 528 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 29.08.2016
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 9783641163488
Verlag Random House ebook
Originaltitel Leaving Time
Dateigröße 5852 KB
Übersetzer Elfriede Peschel
Verkaufsrang 12430
eBook
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
34 Bewertungen
Übersicht
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Einfach wunderschön!
von einer Kundin/einem Kunden am 17.06.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Dieses Buch konnte ich nicht aus der Hand legen, es war von Anfang bis zum Ende, einfach nur spannend! Mir gefiel es auch besonders gut, das man zwischendurch viel Neues über die Elefanten lernen konnte! Und das Ende war einfach so überraschend! Einfach empfehlenswert!

Eine emotionale Spurensuche
von Birkatpet aus Wesseling am 09.05.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Bevor ich überhaupt das erste Wort in diesem Roman gelesen habe, war ich total von der Haptik des Covers begeistert, es fühlt sich ledrig an, so wie ich mir Elefantenhaut vorstelle. Picoult´s Roman ist die bewegende Geschichte von Jenna, einem 13 Jährigen, sehr intelligentem und reifem Mädchen auf der Suche nach ihrer Mutter ... Bevor ich überhaupt das erste Wort in diesem Roman gelesen habe, war ich total von der Haptik des Covers begeistert, es fühlt sich ledrig an, so wie ich mir Elefantenhaut vorstelle. Picoult´s Roman ist die bewegende Geschichte von Jenna, einem 13 Jährigen, sehr intelligentem und reifem Mädchen auf der Suche nach ihrer Mutter Alice. Alice ist vor 10 Jahren spurlos nach einem Unfall im Elefantenreservat verschwunden. Jenna´s Vater liegt seit diesem Tag in einer psychatrischen Einrichtung, in einem Zustand, der es unmöglich macht mit ihm über Alice zu sprechen und sie selber wohnt bei ihrer Oma. Erinnerungen an ihre Mutter hat Jenna kaum, vieles weiß sie aus Notiz- und Tagebüchern ihrer Mutter. Diese gibt es bergeweise von Alice, denn als Elefantenforscherin hatte sie einiges zu notieren, das Verhalten, und insbesondere die Gefühle der Dickhäuter, als Leser erfährt man sehr viel über die emotionale Welt der Tiere, vor allem ihr Trauerverhalten wird beschrieben. Neben diesen Personen gibt es noch Serentity, ein Medium, die eigentlich keines mehr ist, denn die Geister haben sie verlassen und was sie heute tut ist Jahrmarktskunst und Virgil, ein Privatdetektiv, der schon mal bessere Zeiten hatte und für den Alice´ Verschwinden ein wunder Punkt in seiner Karriere ist. In die Geschichte zu finden, fiel mir sehr leicht. Picoult hat eine ausgesprochen flüssige, leichte und bildhafte Sprache. Durch die Kapitellängen war es auch nicht anstrengend zwischen den Personen zu wechseln, denn kapitelweise wechseln sich Jenna, Alice, Serenitiy und Virgil in Ich-Perspektive ab ihre eigene, aber auch die gemeinsame Geschichte zu erzählen. Alles ehr starke und gut ausgearbeitete Charaktere. Ich fand das Buch sehr interessant, vom Hocker gehauen hat es mich nicht. Mir waren die Elefanten und das Übersinnliche teilweise zu viel. Das Ende war für mich nicht überraschend und auch sonst fehlte es mir zwischendurch etwas an Spannung. Der Schreibstil gefiel mir sehr gut, lebendig, sehr bildhaft, leicht und den jeweiligen Personen angepasst. Für Elefantenfans und Fans von Übersinnlichem, gepaart mit Familiengeschichte und gut ausgearbeiteten Charakteren eine Leseempfehlung.

Erstaunliche Erkenntnisse über Menschen und Elefanten
von einer Kundin/einem Kunden am 29.03.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

In Jodi Picoults Roman beigleiten wir die 13-jährige Jenna auf der Suche nach ihrer Mutter. Mit von der Partie sind ein Medium und ein Privatdetektiv. Beide unterstützen mit ihrem Sachverstand Jenna und liefern sich so manches humorvolles Scharmützel. Einige Kapitel handeln von Elefanten und ihrem Verhalten bei Trauer - das Fors... In Jodi Picoults Roman beigleiten wir die 13-jährige Jenna auf der Suche nach ihrer Mutter. Mit von der Partie sind ein Medium und ein Privatdetektiv. Beide unterstützen mit ihrem Sachverstand Jenna und liefern sich so manches humorvolles Scharmützel. Einige Kapitel handeln von Elefanten und ihrem Verhalten bei Trauer - das Forschungsthema von Jennas Mutter. Weil dieser lesenswerte Roman zusätzlich mit einem völlig unerwarteten Ende aufwartet, verleiht das der Suche etwas ganz Besonderes. Ich bleibe Jodi Picoult Fan!