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Die Winter-Street-Reihe 2 - Roman

Die Winter-Street-Reihe Band 2

Elin Hilderbrand

(2)
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Beschreibung

Puderzuckerschnee, Lichterfunkeln und Glühweinduft - es weihnachtet sehr auf Nantucket. Wie in jedem Jahr kommen die Quinns im Winter Street Inn, der kleinen Pension der Familie, zusammen, und es gibt Grund zu feiern: Familienoberhaupt Kelley und seine Exfrau Margaret sind einander wieder nähergekommen, ihr Sohn Kevin ist frischgebackener Vater, und auch Tochter Ava hat endlich die Liebe gefunden. Doch plötzlich steht Kelleys zweite Ehefrau, Noch-Gattin Mitzi, vor der Tür - und drei unter dem Mistelzweig sind eindeutig einer zu viel ... Nur ein Weihnachtswunder kann das Fest der Quinns jetzt noch retten.

Elin Hilderbrand hat ihre besten Ideen am Strand oder in den belebten Strassen von Boston. Sie hat drei Kinder und lebt mit ihrer Familie auf Nantucket, Massachusetts, wo auch ihre Geschichten spielen. Ihre Bücher stehen regelmässig in den Top Ten der New-York-Times-Bestsellerliste.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 288 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 17.10.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783641186227
Verlag Random House ebook
Originaltitel Winter Stroll
Dateigröße 1928 KB
Übersetzer Almuth Carstens

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Kundenbewertungen

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Übersicht
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TRAGÖDIE TEIL 2, ABER OHNE MICH!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Gronau am 11.12.2019
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

„Lichterfunkeln, Bratapfelduft und unverhoffte Küsse unterm Mistelzweig.“ „Ein Weihnachtspäckchen voller Humor und Romantik.“ „Dieses Buch wird sie bezaubern.“ Diese Aussagen stehen hinten auf dem Buch und dabei geht es weiter wie Inselglanz, dem Vorgänger der Serie. Wieder wird die Geschichte aus der Sicht verschiedener Fa... „Lichterfunkeln, Bratapfelduft und unverhoffte Küsse unterm Mistelzweig.“ „Ein Weihnachtspäckchen voller Humor und Romantik.“ „Dieses Buch wird sie bezaubern.“ Diese Aussagen stehen hinten auf dem Buch und dabei geht es weiter wie Inselglanz, dem Vorgänger der Serie. Wieder wird die Geschichte aus der Sicht verschiedener Familienmitglieder beschrieben. Mitzi darf bei der Taufe von Isabelles Kind in der Familienreihe sitzen und das mit ihrem Geliebten, mit dem sie ihren Mann 12 Jahre betrogen hat. Ferner erfährt man, dass der jüngste Sohn seit nunmehr zwölf Monaten verschollen ist und Margret, die erste Frau regelmäßig das Hotel besucht und der Ruin abgewendet wurde. Auf Seite 37 hab ich das Handtuch geworfen bzw. das Buch aufgehört zu lesen. Ich mag schöne Weihnachtsbücher. Ich mag auch Humor und Romantik. Aber das hab ich schon im letzten Buch nicht gefunden. Es ist ärgerlich, da kauft man sich 2 Weihnachtsbücher, weil da auf dem Cover was vorgegaukelt wird, was nicht ist. Die Familientragödie geht weiter. Und das zu Weihnachten. Das Cover könnte bei einem Buch, das beschaulich-weihnachtlich ist, eine 1 bekommen. Hier passt es meiner Ansicht nach einfach nicht. Ich mag nicht weitere Tragödien lesen. Bei dem Buch werde ich weihnachtsdepressiv und zwar noch schlimmer, wie sonst um diese Zeit. Daher musste ich endgültig aufhören. Ich erwarte auch nicht, dass es besser wird. Mich persönlich bezaubert das Buch nicht. Ich fühle mich betrogen und enttäuscht von der Werbung. Sicher, die Verlage müssen Bücher verkaufen. Und Goldmann bringt eine meiner Lieblingsserien heraus, von daher ist der Verlag nicht wirklich schlecht. Aber in diesem Fall fühle ich mich getäuscht und bin sehr, sehr enttäuscht. Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Meine Geduld ist am Ende, ich will mich vor Weihnachten nicht schon wieder mit einer Familie quälen lassen, die unrealistisch und doch fast lebensecht ist. Es ist keine Weihnachtsgeschichte sondern eine Tragödie und nach Seite 36 mag ich einfach nicht mehr. 1 Stern für die Enttäuschung.

viel Drama - wenig weihnachtliches
von Marakkaram aus Lingen am 28.01.2017
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

...und Emotionen, die mich nicht erreicht haben. Schade, als ich dieses Buch am Samstag entdeckt habe, habe ich mich auf einen weihnachtlichen Wochenendschmöker in der Herbstsonne gefreut. Zum Inhalt kann man gar nicht viel sagen, ausser, dass es ein Sammelsurium an Dramen und Geschichten ist, denn scheinbar absolut jede F... ...und Emotionen, die mich nicht erreicht haben. Schade, als ich dieses Buch am Samstag entdeckt habe, habe ich mich auf einen weihnachtlichen Wochenendschmöker in der Herbstsonne gefreut. Zum Inhalt kann man gar nicht viel sagen, ausser, dass es ein Sammelsurium an Dramen und Geschichten ist, denn scheinbar absolut jede Figur muss in diesen 3 Tagen - die das Buch umspannt - irgendein Leid aufgebrummt bekommen und sei es nur "Mein Freund umarmt seine Ex, also pack ich meine Sachen und unser Baby und hau ab!" Es war für mich nicht immer alles ganz nachvollziehbar und wirklich völlig überladen. Die Autorin packt viel zu viele Hauptfiguren mit viel zu vielen Geschichten in dieses kleine Buch und der Leser bleibt irgendwie nur distanzierter Zuschauer, obwohl vieles sehr emotional sein sollte. Die Gefühle haben nur gar keine Zeit anzukommen. Durch den ständigen Personenwechsel bekommt man unheimlich schwer überhaupt einen Zugang zu den Charakteren und sie hinterlassen kaum Eindruck. Und so habe ich auch so manches Mal gekämpft um alle auseinanderhalten zu können. Hätte die Autorin sich nur auf Mitzi und Kelley konzentriert, hätte es eine schöne Familiengeschichte werden können. Denn Mitzi ist im letzten Jahr mit George, dem Santa Claus der Stadt, durchgebrannt und hat ihren Mann Kelley mit der Pension sitzen gelassen. Inzwischen wird ihr Sohn in Afghanistan vermisst und Mitzi mehr und mehr bewusst, dass sie George eigentlich gar nicht liebt. Zur Taufe Ihrer Enkelin kehrt sie auf die Insel zurück... Das Mitzi inzwischen trinkt um den Tag zu überstehen, Ihre Schwiegertochter tablettensüchtig ist, seit ihr Mann im Gefängnis sitzt etc. sind alles nur so Randgeschichten... Eigentlich besteht dieses Buch aus zig Kurzgeschichten, sehr oberflächlich angerissen und mit offenem Ende. Das hat mir leider absolut nicht gefallen. Und auch weihnachtliches gibt es wenig. Fazit: Mein erster Roman von Elin Hilderbrand, von dem ich mir sehr viel mehr versprochen hatte.

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