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A Confederacy of Dunces

'My favourite book of all time... it stays with you long after you have read it - for your whole life, in fact' Billy Connolly

A monument to sloth, rant and contempt, a behemoth of fat, flatulence and furious suspicion of anything modern - this is Ignatius J. Reilly of New Orleans, noble crusader against a world of dunces. The ordinary folk of New Orleans seem to think he is unhinged. Ignatius ignores them, heaving his vast bulk through the city's fleshpots in a noble crusade against vice, modernity and ignorance. But his momma has a nasty surprise in store for him: Ignatius must get a job. Undaunted, he uses his new-found employment to further his mission - and now he has a pirate costume and a hot-dog cart to do it with...

This stunning clothbound edition of John Kennedy Toole's savagely funny, satirical masterpiece is designed by the acclaimed Coralie-Bickford Smith.

'A pungent work of slapstick, satire and intellectual incongruities ... it is nothing less than a grand comic fugue'
The New York Times

Portrait
John Kennedy Toole was born in New Orleans in 1937. He received a master's degree in English from Columbia University and taught at Hunter College and at the University of Southwestern Louisiana. He wrote A Confederacy of Dunces in the early sixties and tried unsuccessfully to get the novel published; depressed, at least in part by his failure to place the book, he committed suicide in 1969. It was only through the tenacity of his mother that her son's book was eventually published and found the audience it deserved.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 06.10.2016
Sprache Englisch
ISBN 978-0-241-28466-7
Reihe Penguin Clothbound Classics
Verlag Penguin Books
Maße (L/B/H) 20.5/13.4/3.2 cm
Gewicht 477 g
Buch (gebundene Ausgabe, Englisch)
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Kundenbewertungen

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Echt schräg aus New Orleans
von einer Kundin/einem Kunden aus Greifensee am 28.01.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Total schräge und unterhaltsame Geschichte mit mehreren Strängen, im Zentrum steht der intelligente und gleichzeitig hyper eigenwillige, unsoziale, fettleibige junge Mann der bei seiner ebenfalls sehr eigenwilligen, dem Alkohol zugetaner Mutter lebt. Eine Konföderation der Idioten ist genau was das Buch ist, jede Person ist sch... Total schräge und unterhaltsame Geschichte mit mehreren Strängen, im Zentrum steht der intelligente und gleichzeitig hyper eigenwillige, unsoziale, fettleibige junge Mann der bei seiner ebenfalls sehr eigenwilligen, dem Alkohol zugetaner Mutter lebt. Eine Konföderation der Idioten ist genau was das Buch ist, jede Person ist schräger als die andere. Nicht jedermanns Sache, aber birgt viel Humor und wenn man sich einlässt, durchaus auch Tiefgang. Das Buch hat eine schriftstellerische Qualität, die unterschätzt werden könnte. Der Schriftsteller starb noch bevor sein Werk je publiziert wurde. Verständlich dass das Buch noch heute im Verkauf ist, auch wenn es schon vor über zwanzig ahren geschrieben wurde. Kaum übersetzbar, da viel New Orleans Slang, der umwerfend komisch ist.

Grandios!
von Kanalpirogel am 14.09.2011
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eins vorweg: Dies ist das lustigste Buch, das ich jemals gelesen habe. Damit ist eigentlich alles gesagt. Ein kurze Begründung soll aber dennoch folgen: Mit Ignatius J. Reilly hat Toole den wohl faulsten, verschrobensten, größenwahnsinnisgten, beleidigendsten, a-sozialsten, heuchlerischsten... sprich: lustigsten (Anti-)H... Eins vorweg: Dies ist das lustigste Buch, das ich jemals gelesen habe. Damit ist eigentlich alles gesagt. Ein kurze Begründung soll aber dennoch folgen: Mit Ignatius J. Reilly hat Toole den wohl faulsten, verschrobensten, größenwahnsinnisgten, beleidigendsten, a-sozialsten, heuchlerischsten... sprich: lustigsten (Anti-)Helden der Literaturgeschichte geschaffen. Ignatius auf seinem Kreuzzug gegen Ungerechtigkeit, die Moderne, westliche Lebensweise,Pop-Kultur, das Kino, den amerikanischen Traum und Greyhound-Busse zu folgen, bereitet eine Riesenfreude. Dieses Buch lässt einen mehrmals pro Seite laut auflachen und hat trotzdem Tiefgang. John Kennedy Toole schafft es, Slapstick, absurden Humor und durchgeknallte Charaktere mit beißender Sozialkritik zu einem farbenprächtigen Sittengemälde des New Orleans der 60er Jahre zu verbinden. Zurecht wurde er für dieses Meisterwerk posthum mit dem Pulitzer-Preis geehrt. (Toole nahm sich 1969 aus Frust darüber, dass niemand seinen Roman veröffentlichen wollte, das Leben. Mittlerweile wurde 'A Confederacy of Dunces' 1,5 Millionen mal verkauft und in 18 Sprachen übersetzt.) Vorsicht Bahnreisende: Falls Sie diesen Roman während einer Zugfahrt lesen wollen, machen Sie sich darauf gefasst, dass Sie mit wiederholtem lauten Lachen die Aufmerksamkeit des gesamten Abteils auf sich ziehen.