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Gestorben wird früher

Ein Cornwall-Krimi

Cornwall-Krimi mit Mabel Clarence

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Elisabeth Bennett ist tot, gestorben in einer exklusiven Seniorenresidenz in St. Ives - offenbar an einem Herzleiden, obwohl sie am Abend zuvor noch völlig gesund war. Deren Freundin glaubt an einen Mord und bittet die ehemalige Krankenschwester Mabel Clarence um Hilfe.

Unter falschem Namen mietet Mabel sich in der Seniorenresidenz ein. Welche Rolle spielen die Besitzer und das zum Teil undurchsichtige Pflegepersonal? Und dann ist da noch der vermögende und charmante Sir William, der aus seiner Verehrung keinen Hehl macht und Mabels Gefühle mächtig durcheinanderwirbelt.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 328 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 06.09.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783940258656
Verlag Dryas Verlag
Dateigröße 3387 KB
Verkaufsrang 20197
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Kundenbewertungen

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von einer Kundin/einem Kunden am 22.09.2018
Bewertet: anderes Format

Nach dem Tod einer Bewohnerin ermittelt Mabel unter falschem Namen in einer Seniorenresidenz, was nicht ganz so einfach ist, denn Verdächtige gibt es genug. Netter Cornwall Krimi.

In Cornwall wird weiterhin gemordet
von einer Kundin/einem Kunden aus Goch am 29.11.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Mabel Clarence hat sich im Laufe der Jahre in Lower Barton und Umgebung einen gewissen Ruf erworben. So ist es nicht verwunderlich, dass sich Penelope Jennings mit der Bitte an sie wendet, den überraschenden Tod ihrer Freundin Elisabeth Bennett zu untersuchen. Penelope befürchtet, dass ihre Freundin von ihrem Neffen Thomas Benne... Mabel Clarence hat sich im Laufe der Jahre in Lower Barton und Umgebung einen gewissen Ruf erworben. So ist es nicht verwunderlich, dass sich Penelope Jennings mit der Bitte an sie wendet, den überraschenden Tod ihrer Freundin Elisabeth Bennett zu untersuchen. Penelope befürchtet, dass ihre Freundin von ihrem Neffen Thomas Bennett ermordet wurde. Kurzerhand mietet Mabel sich in die Seniorenresidenz ein, in der Elisabeth zuletzt gelebt hat. Schon nach kurzem Aufenthalt machen sich die Seniorenresidenz-Leitung, Pfleger(innen), Mitbewohner und sogar der Arzt, der die Totenscheine immer so passend ausstellt, verdächtig. Als ein zweiter Mord geschieht, sieht Mabel schnellen Handlungsbedarf. Sie bezieht Alan und Victor in ihre Ermittlungen ein und informiert die zuständige Polizei, aber die Polizei sieht keinen Grund zum Eingreifen...... Das ist ein Cornwall-Krimi, wie man ihn sich nur wünschen kann, amüsant, kauzig, wie halt manche Cornishmen sind, britisch und mit viel Lokalkolorit. In jedem Kapitel spürt man die Liebe zu Cornwall und seinen Einwohnern. Einfühlsamer kann kein Reiseführer dem Leser diesen Landstrich näher bringen. Miss Mabel Clarence, sicherlich von Miss Marple inspiriert, ist aber von einem anderen Kaliber. Die ehemalige Krankenschwester ist tatkräftig und stürzt sich mit viel Empathie in immer wieder neue Abenteuer. Trotz ihrer guten Menschenkenntnis und Kombinationsfähigkeit, erliegt sie dem Charme und vor allem den Schmeicheleien eines Hochstaplers. Was nicht zuletzt daran liegt, das sie seit Jahren vergeblich um Anerkennung und Liebesbeteuerung seitens ihres Freundes Victor Daniels kämpft. Mit diesem sechsten Fall wird nun das Ende der Serie eingeläutet. Schade! Wir werden Mabel und Victor vermissen. Aber in Cornwall wird weiterhin gemordet werden. Im Nachwort wird uns eine neue Cornwall-Serie mit neuen und alten Protagonisten in Aussicht gestellt. Bleibt mir nur noch der Autorin zu wünschen, dass sie bei der neuen Serie genauso ein gutes Händchen beweist wie bei dieser.

Ein spannender Cornwall-Krimi mit feinstem Humor a la Agatha Christie
von Argentumverde aus Patersberg am 29.11.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Mit einer gewissen Skepsis fing ich an dieses Buch zu lesen. Eine alte Dame die in einer Seniorenresidenz einen Mordfall aufklären will, den niemand außer einer Freundin der Toten für einen Mord hält. Das klingt sehr nach einer von vielen abgewandelten aber doch abgekupferten Miss Marple Versionen, insbesondere da die Protagonis... Mit einer gewissen Skepsis fing ich an dieses Buch zu lesen. Eine alte Dame die in einer Seniorenresidenz einen Mordfall aufklären will, den niemand außer einer Freundin der Toten für einen Mord hält. Das klingt sehr nach einer von vielen abgewandelten aber doch abgekupferten Miss Marple Versionen, insbesondere da die Protagonistin auch noch Mable heißt. Relativ bald aber wurde mir klar, dass die Autorin sicherlich auch durch Agatha Christie mit inspiriert wurde, es sich bei diesem Buch aber nicht um einen billigen Abklatsch handelt. Vielmehr erschafft Rebecca Michele nicht nur einen spannenden Krimi der bis zum Schluss fesselt, sondern auch sehr menschliche und glaubwürdige Protagonisten die dem Leser schnell ans Herz wachsen. Die Geschichte selbst nimmt in bester Krimi-Manier immer wieder neue mögliche Lösungsstränge auf und beschäftigt den Leser mit neuen Entdeckungen die viele Schlüsse aber keine richtige Lösung zulassen. Gewürzt ist die Handlung mit einem äußerst feinen oft unterschwelligem Humor, der den Leser sehr sehr oft schmunzeln lässt. Ein fulminantes Finale und anschließender Ausklang runden das Buch und auch die gesamte Serie der Mable-Fälle ab und auch wenn dieses Buch das Letzte dieser Reihe ist, so kann es doch problemlos ohne Kenntnis der vorherigen Bücher gelesen werden. Mein Fazit: Rebecca Michele erschafft mit diesem Buch einen modernen Krimi nach klassischem Vorbild und mit einer angenehmen Spur Humor. Absolut lesenswert und für mich sicherlich nicht das letzte Buch von dieser Autorin.