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Infernale - Rhapsodie in Schwarz

Infernale Band 2

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gebundene Ausgabe
Das packende Finale des spannenden Jugendbuch-Zweiteilers! Abermals liefert Firelight-Autorin Sophie Jordan eine fesselnde Geschichte, die sich kritisch mit Moral und Vorurteilen in der heutigen Gesellschaft auseinandersetzt. Natürlich kommen auch Romantik und Action nicht zu kurz - ein aussergewöhnliches Lesevergnügen!

Ich hatte geglaubt, Mörderin genannt zu werden und alles zu verlieren - meine Zukunft, meinen Freund, meine Freunde - wäre das Schlimmste, was mir passieren konnte. Aber ich habe mich getäuscht. Herauszufinden, dass sie recht haben? Herauszufinden, dass ich genau das bin?
Das ist noch viel schlimmer.

Seit Davy positiv auf das Mördergen (HTS) getestet wurde, hat sie alles verloren: ihre Familie, ihre Freunde, ihre Zukunft - und was am schlimmsten ist, sich selbst. Denn obwohl sie verzweifelt dagegen angekämpft hat, ist sie doch zu dem geworden, was sie nie sein wollte: eine Mörderin.
Eine Widerstandsgruppe und ihr Anführer Caden geben ihr ein neues Ziel. Und Caden weckt Gefühle in ihr, zu denen sie glaubte, nie mehr fähig zu sein. Aber die Schuldgefühle lassen Davy einfach nicht los ...

Infernale - Rhapsodie in Schwarz ist der zweite und finale Band der Reihe. Der erste Band lautet Infernale.
Portrait
Sophie Jordan wuchs auf einer Farm in Texas auf und landete mit ihrer Firelight-Trilogie einen internationalen Bestseller. 2016 legt sie mit "Infernale" den Auftakt einer packenden Liebesgeschichte vor, die durch geschickt platzierte gesellschaftskritische Anklänge zum Nachdenken anregt. Heute lebt die New York Times-Bestsellerautorin mit ihrer Familie in Houston.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 14
Erscheinungsdatum 13.03.2017
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 9783732008094
Verlag Loewe
Dateigröße 2008 KB
Übersetzer Ulrike Brauns
eBook
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
6
3
7
1
0

Nicht so stark wie der Auftakt!
von einer Kundin/einem Kunden am 07.02.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Mit dem zweiten Band der Infernale Dilogie verlagert Jordan den Ort der Haupthandlung sehr schnell auf die Widerstandsbewegung im Untergrund und deren Infrastruktur. Lediglich über Zeitungsausschnitte, Textnachrichten und kurze Interviews am Anfang der Kapitel erfährt der Leser, in welche Richtung sich die politische Situation d... Mit dem zweiten Band der Infernale Dilogie verlagert Jordan den Ort der Haupthandlung sehr schnell auf die Widerstandsbewegung im Untergrund und deren Infrastruktur. Lediglich über Zeitungsausschnitte, Textnachrichten und kurze Interviews am Anfang der Kapitel erfährt der Leser, in welche Richtung sich die politische Situation der amerikanischen Gesellschaft entwickelt. Langsam aber sicher gerät das Anti-HTS-Programm in scharfe Kritik. Abgeschieden von jeglicher Zivilisation erfährt Davy von diesen Entwicklungen natürlich nichts und das Hauptaugenmerk der Handlung liegt auf ihrem inneren Kampf zwischen Schuldgefühlen und Desillusionierung einerseits und Liebe und Hoffnung andrerseits. Im Gegensatz zum ersten Teil, der ein politisch hochexplosives Schreckensszenario nachzeichnet, verliert sich Jordans Fortsetzung im Innenleben ihrer Protagonistin und in zum Teil pubertierenden Schwärmereien, was meiner Meinung nach eine kleine Schwäche ist. In vielen Teilen kann Band 2 das großartig angelegte Erzählpotential von Band 1 nicht ganz zufriedenstellend aufgreifen und hinterlässt für erwachsene Leser leider einen eher mäßigen Eindruck. Für Leser im Jugendalter ist Jordans Geschichte jedoch in jedem Fall eine spannende Story, die sich sehr flüssig liest und emotional gut nachempfunden werden kann.

"Es tut weh, ... wenn alles plötzlich weg ist"
von Dr. M. am 27.06.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Wie schnell sich eine Gesellschaft verändern kann, wird selbst in Europa leicht vergessen, obwohl dort solche Brüche noch nicht einmal eine Generation her sind. Davy (und mit ihr die Leser des ersten Bandes dieser Geschichte) musste schmerzlich erleben, wie schnell man aus seinem gewohnten Alltag und seiner klaren Perspektive ge... Wie schnell sich eine Gesellschaft verändern kann, wird selbst in Europa leicht vergessen, obwohl dort solche Brüche noch nicht einmal eine Generation her sind. Davy (und mit ihr die Leser des ersten Bandes dieser Geschichte) musste schmerzlich erleben, wie schnell man aus seinem gewohnten Alltag und seiner klaren Perspektive geworfen werden kann. Bei ihr wurde das sogenannte Mörder-Gen gefunden. Nach einer Anordnung des US-Präsidenten müssen solche Menschen gekennzeichnet werden. Bei geringstem Fehlverhalten droht ihnen die Internierung. Einmal auf diese Bahn gebracht, kann alles Weitere sehr schnell gehen. Obwohl Davy daran nicht einmal im Traum gedacht hatte, wurde sie tatsächlich zur Mörderin, weil man ihr in einem Lager gar keine andere Wahl ließ. Mit ihrer anschließenden Flucht endete der erste Band. Wer geglaubt hat, dass nun im abschließenden Band große Dinge vor sich gehen, sieht sich mit einer ganz anderen Wendung der Ereignisse konfrontiert. Der Autorin gelingt es, einen enormen Bruch glaubhaft darzustellen, in dem außer Davy alle bisherigen Figuren der Handlung nach einer kurzen Episode verschwinden. Eine völlig neue Geschichte beginnt, in der nur die Randbedingungen erhalten bleiben. Davy landet in einer Widerstandszelle auf US-Boden. Machtkämpfe und Intrigen bestimmen die Szene, in der es zudem auch noch einen Verräter gibt. Das große Ganze, also die Frage, wie sich die Gesellschaft unter dem HTS-Wahn entwickelt, spielt zwar noch eine Rolle, aber sie ist eher unbedeutend. Nur am Ende des Buches erfährt der Leser, welchen Weg die amerikanische Gesellschaft unter dieser fiktiven, aber nicht völlig unrealistischen Hysterie einschlägt. Die Autorin fokussiert sich stattdessen auf das Kammerspiel innerhalb der Widerstandszelle. Das ist zwar durchaus spannend und gut geschrieben, geht aber den aufgeworfenen Fragen aus dem ersten Band mehr oder weniger aus dem Weg. Was also wirklich in einer Gesellschaft passiert, die einen großen Teil der Bevölkerung wegen einer genetischen Vermutung ausschließt, wird in diesem Band nicht weiter verfolgt. Das ist ein wenig schade. Dessen ungeachtet gelingt es der Autorin, den Spannungsbogen durchgehend hochzuhalten, wenngleich das Ende dann doch ein wenig vorhersehbar und vielleicht auch nicht unbedingt für jeden befriedigend sein wird. Insgesamt überzeugt diese möglicherweise etwas unerwartete Fortsetzung der Geschichte aber dennoch.

von einer Kundin/einem Kunden aus Neunkirchen am 11.10.2017
Bewertet: anderes Format

Davys schlimmster Albtraum ist wahr geworden. Sie wurde zu dem, was ihre DNA über sie aussagt - zu einer Mörderin! Doch lag es wirklich an ihren Genen oder an der Manipulation?