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Der Tote im Whiskey-Fass

Ein Irland-Krimi

Britcrime

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Als junger Mann verliess John Fallon Irland und kehrte nie wieder dorthin zurück. Nach seinem Tod reist seine Tochter Loreena auf die grüne Insel, um nach ihren Verwandten zu suchen. Kurz nachdem sie in dem Örtchen Badger´s Burrow angekommen ist, wird bei einer Veranstaltung eine Leiche in einem Whiskey-Fass entdeckt. Wie sich herausstellt, trug der Tote eine Visitenkarte ihres Vaters bei sich. Loreena ist alarmiert. Wie sollte ihr verstorbener Vater etwas mit dem Tod dieses Mannes zu tun haben können? Sie forscht nach und stösst dabei auf ein Netz aus Intrigen und Geheimnissen.
Portrait
Beheimatet im schönen Augsburg und von grosser Liebe für Irland und alles Irische geprägt, kam Ivy A. Paul die Idee zum Toten im Whiskey-Fass beim Genuss eines Glases Tullamore Dew.
Um Inspiration für ihre anderen Genres zu finden, siedet sie Seifen oder beobachtet ihre Hühnerschar.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 256 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 21.02.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783940258700
Verlag Dryas Verlag
Dateigröße 2462 KB
Verkaufsrang 10236
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Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
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Netter Urlaubskrimi
von Gertie G. aus Wien am 28.04.2019

Loreena Fallon, Eigentümerin eines Whiskyfachgeschäftes in Deutschland, kehrt nach Irland zurück, um ihrem Vater, John Fallon, der die grüne Insel in seiner Jugend verlassen hat, seinen letzten Dienst zu erweisen: Er hat verfügt, dass seine Asche auf dem Whisky-Trail ausgestreut werden soll. Loreena ist nun an der letzten St... Loreena Fallon, Eigentümerin eines Whiskyfachgeschäftes in Deutschland, kehrt nach Irland zurück, um ihrem Vater, John Fallon, der die grüne Insel in seiner Jugend verlassen hat, seinen letzten Dienst zu erweisen: Er hat verfügt, dass seine Asche auf dem Whisky-Trail ausgestreut werden soll. Loreena ist nun an der letzten Station der Reise angekommen. Hier aus dem kleinen Ort Badger’s Burrow stammt ihr Vater. Als sie an einer Whisky-Präsentation teilnimmt, wird im kostbaren Whisky eine Leiche entdeckt. Blöderweise hat der Tote eine Visitenkarte von John in der Jackentasche. Was hat das zu bedeuten? Und warum kennt niemand den Namen John Fallon? Langsam, Puzzleteilchen für Puzzleteilchen kommt Loreena dem Geheimnis ihres Vaters näher. Tatkräftig unterstützt von Zimmerwirtin Mae, die zugleich Großmutter von Brandon, dem ermittelnden Polizisten ist. Doch es scheint, als wollte jemand die vollständige Aufklärung verhindern, denn Loreena gerät unversehens in akute Lebensgefahr … Meine Meinung: Die Idee zu diesem Krimi finde ich recht witzig. Im besten Jahrgangswhisky eine Leiche? Brr! Finanziell ein Desaster! Hin und wieder hakt es bei der Geschichte. Erst hier in Badger’s Burrow, also am Ende der Reise, macht sich Loreena Gedanken, ob das Verstreuen der Asche eines Verstorbenen erlaubt ist oder nicht. Ein bisserl spät. Dass dann dieser letzte Wunsch des Vaters mehrmals erwähnt wird, nervt ein wenig. Ich kann mir zwar vorstellen, dass das Loreena beschäftigt, aber das hätte anders erklärt werden können. Mir hat der Krimi im Großen und Ganzen gefallen. Einige Begebenheiten mit Mae haben mich schmunzeln lassen. Die Charaktere sind recht gut gelungen. Meine Favoritin ist Granny Mae. Die Auflösung, warum sich niemand im Dorf an einen John Fallon erinnern kann, erscheint schlüssig. Auch in Österreich gibt es solche „vulgo“-Namen, also Hofbezeichnungen, die dann intern quasi die Familiennamen ersetzen. Fazit: Ein netter Urlaubskrimi, dem ich gerne 3 Sterne gebe.

Der Tote im Whiskeyfass
von einer Kundin/einem Kunden aus Borgholzhausen am 05.04.2019

Ein toller Krimi, sehr kurzweilig, mit schönen Beschreibungen der irischen Landschaft und prima zu lesen. Schade das es von der Autorin nicht mehr Bücher gibt.

Etwas seicht
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 04.01.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Hab mir vom Klappentext einiges mehr versprochen. Der Krimi war zwar sehr flüssig und kurzweilig zu lesen, allerdings fehlte es dann doch an Tiefe. Der Polizist spielt nicht wirklich mit, die Familiengeschichte wird sehr schnell und unspektakulär aufgelöst (zuvor große Suche und große Story um die Vergangenheit des Vaters)... Hab mir vom Klappentext einiges mehr versprochen. Der Krimi war zwar sehr flüssig und kurzweilig zu lesen, allerdings fehlte es dann doch an Tiefe. Der Polizist spielt nicht wirklich mit, die Familiengeschichte wird sehr schnell und unspektakulär aufgelöst (zuvor große Suche und große Story um die Vergangenheit des Vaters) und dann die Enttäuschung mit der Visitenkarte... Hab schon bessere Bücher gelesen...