Meine Filiale

Alles, was wir geben mussten

Roman

Kazuo Ishiguro

(49)
eBook
eBook
Fr. 12.90
Fr. 12.90
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
Sofort per Download lieferbar
Sie können dieses eBook verschenken  i

Weitere Formate

Taschenbuch

Fr. 16.90

Accordion öffnen
  • Alles, was wir geben mussten

    Heyne

    Versandfertig innert 1 - 2 Werktagen

    Fr. 16.90

    Heyne

gebundene Ausgabe

Fr. 28.90

Accordion öffnen
  • Alles, was wir geben mussten

    Blessing

    Versandfertig innert 1 - 2 Werktagen

    Fr. 28.90

    Blessing

eBook (ePUB)

Fr. 12.90

Accordion öffnen

Hörbuch (MP3-CD)

Fr. 41.90

Accordion öffnen

Hörbuch-Download

Fr. 29.90

Accordion öffnen

Beschreibung

Ein grosser Sportplatz, freundliche Klassenzimmer und getrennte Schlafsäle für Jungen und Mädchen - auf den ersten Blick scheint Hailsham ein ganz gewöhnliches englisches Internat zu sein. Aber die Lehrer, so engagiert und freundlich sie auch sind, heissen hier Aufseher, und sie lassen die Kinder früh spüren, dass sie für eine besondere Zukunft ausersehen sind. Dieses Gefühl hält Kathy, Ruth und Tommy durch alle Stürme der Pubertät und Verwirrungen der Liebe zusammen - bis es an der Zeit ist, ihrer wahren Bestimmung zu folgen.

Kazuo Ishiguro, 1954 in Nagasaki geboren, kam 1960 nach London, wo er später Englisch und Philosophie studierte. 1989 erhielt er für seinen Weltbestseller »Was vom Tage übrigblieb«, der von James Ivory verfilmt wurde, den Booker Prize. Kazuo Ishiguros Werk wurde bisher in 50 Sprachen übersetzt. Er erhielt 2017 den Nobelpreis für Literatur. Der Autor lebt in London.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 14.11.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783641202163
Verlag Random House ebook
Originaltitel Never Let Me Go
Dateigröße 2434 KB
Übersetzer Barbara Schaden
Verkaufsrang 12911

Buchhändler-Empfehlungen

Ein schauriges, nachdenkliches Buch

Bianca Schiller, Buchhandlung Schaffhausen

In Hailsham, einem Heim für besondere Kinder, lernen wir Kathy, Ruth und Tommy kennen. Erzählt wird die Lebensgeschichte der drei Freunde, die wir bis zu ihrem Ende begleiten. Thematisch berührt das Buch heikle moralisch-ethische Fragen und lässt einem immer wieder den Atem stocken. Brutal ehrlich und offen wird das Thema angesprochen, herrschende Selbstverständlichkeiten einfach weiter für selbstverständlich gehalten. Ein System wird skizziert, das den Punkt einer Rückkehr lange überschritten hat. Ishiguro hat einen fantastischen Stil, trifft die Gedankenwelt von Kathy, aus deren Perspektive erzählt wird, immer so schonungslos ehrlich und real. Man findet sich immer wieder dabei ertappt, wie man selbst in heiklen Situationen ähnlich reagieren würde - auch wenn man andere Gründe als Rechtfertigung vorstellen würde. Das Buch lässt einen nachdenklich zurück und gibt einem einen tollen Grund, mit anderen zu diskutieren.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
49 Bewertungen
Übersicht
29
13
4
2
1

Alles, was wir geben mussten
von einer Kundin/einem Kunden am 22.07.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

"Alles, was wir geben mussten" ist einer der bekanntesten Romane des Literaturnobelpreisträgers Kazuo Ishiguro. Kathy, Ruth und Tommy wachsen in einem Internat auf, in dem es ihnen eigentlich an nichts fehlt. Doch es handelt sich um keine normale Schule, denn sie werden auf eine Zukunft vorbereitet, die sich Normalsterbliche ga... "Alles, was wir geben mussten" ist einer der bekanntesten Romane des Literaturnobelpreisträgers Kazuo Ishiguro. Kathy, Ruth und Tommy wachsen in einem Internat auf, in dem es ihnen eigentlich an nichts fehlt. Doch es handelt sich um keine normale Schule, denn sie werden auf eine Zukunft vorbereitet, die sich Normalsterbliche gar nicht vorstellen können. Nachdem er bereits jahrelang auf meiner Leseliste gestanden ist, habe ich es endlich geschafft, diesen Roman zu lesen. Leider muss ich allerdings sagen, dass mich das Buch - obwohl ich die Idee dahinter großartig finde - überhaupt nicht gepackt hat. Ruth als Erzählerin finde ich überaus langweilig und auch die Erlebnisse die sie für wichtig erachtet und von welchen sie lang und breit erzählt, empfinde ich größtenteils als uninteressant. Gut finde ich, dass der Autor nur langsam aufklärt, was hinter der Schule und der Ausbildung dort steckt. Auch wenn diese Herangehensweise mitunter auch frustrierend sein kann, wird doch auch die Neugierde geweckt. Was meine Lesefreude an diesem Roman vermutlich am meisten gedämpft hat, ist die absolut emotionslose Erzählweise. Ich habe mich absolut distanziert gefühlt und hätte außerdem sehr gerne mehr über die Hintergründe erfahren.

Ein Meisterwerk
von einer Kundin/einem Kunden aus Bremerhaven am 11.12.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Was ist Ethik? Was ist Moral? Die Geschichte um die Kinder des Internats Halisham ist gleichzeitig faszinierend,bedrückend und feinfühlig. Die wichtigen Fragen des Lebens - Liebe,Freundschaft, Sexualität, Älterweden und Sterben- werden mit einer ganz anderen Herangehensweise beleuchtet. Selbst in den kleinsten Handlungen entdec... Was ist Ethik? Was ist Moral? Die Geschichte um die Kinder des Internats Halisham ist gleichzeitig faszinierend,bedrückend und feinfühlig. Die wichtigen Fragen des Lebens - Liebe,Freundschaft, Sexualität, Älterweden und Sterben- werden mit einer ganz anderen Herangehensweise beleuchtet. Selbst in den kleinsten Handlungen entdeckt man große Veränderungen. Ein Buch das lange nachwirkt.

Alles, was wir geben mussten
von einer Kundin/einem Kunden am 01.06.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

In Hailsham, einem englischen Internat wachsen Ruth, Tommy und Kathy in einer nicht näher benannten Zeit heran. Auf den ersten Blick wirkt alles normal, doch im Laufe der Geschichte merkt man, dass die Kinder eine Bestimmung haben und Ihre Zukunft schon festgelegt ist. Wenn man begreift, dass die Menschen die man die ganze Gesc... In Hailsham, einem englischen Internat wachsen Ruth, Tommy und Kathy in einer nicht näher benannten Zeit heran. Auf den ersten Blick wirkt alles normal, doch im Laufe der Geschichte merkt man, dass die Kinder eine Bestimmung haben und Ihre Zukunft schon festgelegt ist. Wenn man begreift, dass die Menschen die man die ganze Geschichte über begleitet, Klone sind, deren Daseinszweck einzig und allein das Organspenden ist, trifft es einen unvermittelt. Diese Geschichte, erzählt in schnörkelloser, kraftvoller Sprache berührt und hallt noch lange nach.

  • Artikelbild-0