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Der Schlot

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""Hilf mir ... der Hinkende"

Das sind die letzten Worte der jungen Kommissarin Manuela Sperling.
An dem Tag, an dem Henry Conroy aus dem Urlaub zurückkehrt, verschwindet seine neue Partnerin spurlos. Wie es scheint, hat sie in seiner Abwesenheit unerlaubt Ermittlungen im äusserst brutalen, gut organisierten Bereich des Menschenhandels angestellt und dabei ein Phantom aufgeschreckt, das hinter vorgehaltener Hand "Der Hinkende" genannt wird. Niemand hat ihn je gesehen, alle fürchten sie vor ihm und er scheint der Polizei immer einen Schritt voraus zu sein. Henry beginnt einen verzweifelten Wettlauf um das Leben von Manuela Sperling und muss feststellen, dass er seinem Gegner nicht gewachsen ist.
Portrait
"Andreas Winkelmann, Jahrgang 1968, ist einer der erfolgreichsten deutschen Thriller-Autoren. Seine Werke wurden in bis zu dreizehn Sprachen übersetzt. Er lebt auf einem einsamen alten Hof am Waldesrand nahe Bremen. Bisher erschienen sind: Der Gesang des Scherenschleifers Tief im Wald und unter der Erde Hänschen Klein Blinder Instinkt Bleicher Tod Höllental Wassermanns Zorn Deathbook Die Zucht Killgame
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Altersempfehlung 1 - 99
Erscheinungsdatum 10.10.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783741856426
Verlag Epubli
Dateigröße 1130 KB
Verkaufsrang 2207
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Kundenbewertungen

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Der Schlot
von einer Kundin/einem Kunden aus Eberbach am 08.07.2019

Super spannendes Buch. Wie gewohnt von Andreas Winkelmann. Gerade wenn es spannend ist wechselt das Kapitel. Das mag ich sehr.

spannung pur
von einer Kundin/einem Kunden aus Steinmauern am 21.02.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ein sehr spannender Thriller.Nichts für schwache Nerven. Ein neuer Autor auf meiner Liste. Konnte nicht aufhören zum lesen.Freue mich schon auf ein neues Buch von Andreas Winkelmann.

Interessante Thematik
von Wuschel aus Nußloch am 05.12.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Beschreibung: Nachdem Henry Conroy aus seinem 5 monatigen Urlaub zurück ist, freut er sich darauf seine Kollegin Manuela wiederzusehen, aber diese taucht nicht auf. Plötzlich erhält er einen Anruf von ihr, in dem sie ihn um Hilfe bittet. "Der Hinkende" sei hinter ihr her. Sofort macht sich Henry mit seinem Team auf die Suche.... Beschreibung: Nachdem Henry Conroy aus seinem 5 monatigen Urlaub zurück ist, freut er sich darauf seine Kollegin Manuela wiederzusehen, aber diese taucht nicht auf. Plötzlich erhält er einen Anruf von ihr, in dem sie ihn um Hilfe bittet. "Der Hinkende" sei hinter ihr her. Sofort macht sich Henry mit seinem Team auf die Suche. Schnell wird klar, dass Manuela heimliche Ermittlungen gegen einen Menschenhändler Ring, der junge Frauen zur Prostitution zwing, geführt hat. Die Drahtzieher dieses Rings scheinen der Polizei immer einen Schritt voraus zu sein. Der Wettlauf gegen die Zeit beginnt, denn nicht nur Manuela will gefunden werden. Zeitgleich werden sämtliche Zeugen schnellstmöglichst mundtot gemacht, dafür sorgt das Phantom persönlich, der Hinkende. Meinung: Wieder eines dieser Bücher, bei dem ich nach den richtigen Worten suchen muss. Auf der einen Seite gefiel es mir gut. Die Grundidee hinter der Story war klasse, aber aufgrund der mir nicht zugänglichen Protagonisten, kam ich nicht so richtig an. Egal wie oft ich darüber nachdenke, versuche es für mich in Form zu bringen. Irgendwas hat für mich nicht gepasst. In die Geschichte selbst fand ich eigentlich ganz gut. Die Eckdaten zwischen Henry und Manuela lasen sich gelegentlich, als hätte man einen Vorgängerband verpasst. Letztendlich ist es auch so, wie ich fest stellen musste. Zusätzlich kam ich in meinen Zeitgefüge etwas durcheinander. Erst war die Rede von morgens, dann war plötzlich schon mittags und zu guter letzt, war es dann zu dunkel. In meinem Kopf war es zu diesem Zeitpunkt jedoch höchstens Mittag. Also entweder ist bei mir da was schief gelaufen, oder es lag am Buch.  Auch von der Spannung her, fand ich es jetzt nicht unbedingt so fesselnd, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte. Es war angenehm zu lesen, bis auf einige Stellen, bei denen ich mir wirklich fragte: Warum?! Beispielsweise kam ein Mädchen auf eine (Krankenhaus)Station. Der dortige Polizist fragte, ob sie denn keinen Ärger bekäme, wenn sie so spät noch auf den Beinen sei. Keine Seite weiter, sagt selbiges Mädchen, dass er bitte keine Schwester rufen solle, da sie sonst Ärger bekäme, weil sie noch auf den Beinen ist. Das kam gefühlt mehrfach vor, was ich für meinen Teil nicht gerade prickelnd fand. Seiten kann man auch sinnvoller füllen, sorry. Im Nachhinein, würde ich auch wirklich behaupten, dass es an den Personen selbst lag. Manuela kannte ich zu kurz, um wegen ihres Verschwinden mit fiebern zu können. Henry ebenfalls. Und der Rest, naja, Nebencharaktere, für mich. Dann gäbe es noch die Mädchen. Eliza und Nada, welche vor ihrem eigenen Tot flohen. Meine persönlichen Highlights in diesem Buch. Richtig gut gefiel mir, als sie ihre Geschichten erzählten. Das ging mir ans Herz, ich war voll bei den Mädels. Das große Finale, was soll ich sagen, es war irgendwie vorhersehbar. Schon allein, da dem Buch die Überraschungen und Wendungen fehlte, war es genau das was für den Schluss passte. Das macht ihn jetzt nicht zwingend schlecht. Im Gesamten betrachtet vermutlich sogar gut. Da ich aber mehr oder weniger von allem etwas enttäuscht war, eben auch vom Schluss. Vielleicht hätte ich mehr Bezug zu alle dem gefunden, wenn ich die vorherigen Bücher gelesen hätte, auf die des Öfteren angespielt wurde. Wer weiß. Leider war hier wohl meine eigenen Recherche mangelhaft, da ich  - wie bereits erwähnt - erst im Nachhinein von weiteren Bänden erfahren habe. Vielleicht war es für mich auch nur der falsche Zeitpunkt. Vielleicht kann mich ja ein anderes Buch des Autors mehr überzeugen. Außerdem möchte ich gern noch etwas erwähnen, ohne es im Buch selbst zu werten. Die Mantrailer haben ihre Nase normal nicht auf dem Boden, sondern in der Luft. Die Hautpartikel sowie andere Geruchsstoffe, die wir unterwegs verlieren, landen ja nicht einfach - plumps - auf dem Boden. Einen sehr schönen Artikel zu dem Thema finden die interessierten Leser bei "Die tut nichts" *klick*. Ich finde nur diesen Mythos, vor allem in Büchern, immer recht amüsant, wenn es dann heißt, dass der Mantrailer mit der Nase auf dem Boden einer Spur nach ging. Darum wollte ich das einfach mal kurz klar gestellt haben. Fazit: Eine interessante Geschichte, die mich wohl nicht überzeugen konnte, aber die dennoch gut unterhält.