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Apfelkuchen am Meer

Liebesroman

Der süsse Duft des warmen Kuchens, der sich mit dem salzigen des Meeres vermischt, das ist für Merle das Aroma der Ferien ihrer Kindheit - das Aroma der Apfelrosentorte. Seit Generationen wird das geheime Rezept in Merles Familie weitergereicht. Als eine Freundin ihr erzählt, dass sie genau diese Torte in einem Café auf Juist gegessen hat, macht Merle sich spontan auf die Suche nach der Bäckerin. Unweigerlich führt ihr Weg sie zurück auf die Insel, wo noch mehr Geheimnisse verborgen liegen als nur ein Familienrezept.
Portrait
Anne Barns ist ein Pseudonym der Autorin Andrea Russo. Sie hat vor einigen Jahren ihren Beruf als Lehrerin aufgegeben, um sich ganz auf ihre Bücher konzentrieren zu können. Sie liebt Lesen, Kuchen und das Meer. Zum Schreiben zieht sie sich am liebsten auf eine Insel zurück, wenn möglich in die Nähe einer guten Bäckerei.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 08.05.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783955766771
Verlag Mira Taschenbuch Verlag
Dateigröße 3111 KB
Verkaufsrang 1616
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Apfelrosentorte für alle bitteschön
von Bücher in meiner Hand am 27.09.2019

Anne Barns Romane fallen auf durch ihre schönen Cover - auf jedem ist etwas Gebackenes zu sehen, das im jeweiligen Roman meistens auch vorkommt. Hier ist es eine Apfelrosentorte, die in Merles Familie ein Traditionsgebäck ist und nur zu speziellen Anlässen gebacken wird. Zwei Apfelrosetten fehlen jeweils auf der Torte, eine ... Anne Barns Romane fallen auf durch ihre schönen Cover - auf jedem ist etwas Gebackenes zu sehen, das im jeweiligen Roman meistens auch vorkommt. Hier ist es eine Apfelrosentorte, die in Merles Familie ein Traditionsgebäck ist und nur zu speziellen Anlässen gebacken wird. Zwei Apfelrosetten fehlen jeweils auf der Torte, eine für den Grossvater, eine für Tante Undine. Beide kamen vor Jahren bei einem Badeunglück ums Leben. Merles Mutter wie auch Grossmutter Enna geben sich die Schuld am Unglück. Die Erinnerung ist tagtäglich da, doch das Leben geht weiter. Nach einer abgeschlossenen Konditorlehre studiert Merle nun BWL und hat spontan einen Urlaubsjob gefunden - auf Juist, wo ihre Grossmutter Enna lebt und ihre Freundin Dana in einem Café die legendäre Apfelrosentorte geniessen durfte. Merle möchte wissen, wieso dieses Rezept ausserhalb der Familie gebacken wird, denn bisher war es ein geheimes Familienrezept. So zieht Merle für sechs Wochen auf die Insel. Mit dabei sind auch die offenen Fragen zum Unglück ihrer Verwandten. Kaum angekommen verliebt sich Merle in Jannes, was zum Glück auf Gegenseitigkeit beruht. Mir ging dies viel zu schnell, es wirkte unnatürlich, auch wenn sich die zwei aus ihrer Kindheit kennen. Aber da liegen Jahre dazwischen und sie müssten sich doch erst neu kennenlernen. Zuerst hörte es sich für mich eher an, als ob Jannes nur eine kurze Sommerromanze sucht - obwohl er nicht der Typ dafür ist, genau so wenig wie auch Merle - weil das alles so blitzschnell geht. Immerhin ist doch nicht alles eitel Sonnenschein und mit ein paar kleineren Konflikten ist zu rechnen. Auf Juist kennen sich alle, und so spricht sich die Romanze schnell rum. Merle fühlt sich auf der Insel heimischer als sie je gedacht hätte. Sie findet Freundinnen in der Pension Strandrose und im Café und versteht sich auch mit den Freundinnen ihrer Grossmutter blendend, sogar mit Jella, Jannes Mutter. Und auch die Leser fühlen sich schnell heimisch in dieser schönen Geschichte, die Anne Barns geschrieben hat. Der angenehme Schreibstil lässt das Buch ganz schnell lesen. Mir gefällt, dass alle Altersklassen vorkommen und alle, jung und alt, zusammen anpacken wenn nötig. "Apfelkuchen am Meer" sorgt für schöne Lesestunden, bietet Romantik, Inselfeeling und ein wenig Spannung. Auch für jene Leser, die ahnen, wie das Badeunglück tatsächlich ablief. Diesbezüglich hätte ich mir aber mehr Emotionen von Oma Enna gewünscht, doch das Buch war dann sehr rasch zu Ende. Fazit: Warmherzig und kurzweiliger Wohlfühlroman. 4 Punkte.

Apfelkuchen am Meer
von einer Kundin/einem Kunden am 26.08.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Nachdem ich "von hinten" zu lesen angefangen hatte, also zuerst die Kurzgeschichte "Apfelträume am Meer", die zeitlich nach "Apfelkuchen am Meer" spielt, konnte ich teilweise erahnen, was mich erwartet. Trotzdem fand ich dieses Buch ganz wunderbar flüssig, praktisch von selbst, zu lesen. Der Schreibstil von Anne Barns gefällt mi... Nachdem ich "von hinten" zu lesen angefangen hatte, also zuerst die Kurzgeschichte "Apfelträume am Meer", die zeitlich nach "Apfelkuchen am Meer" spielt, konnte ich teilweise erahnen, was mich erwartet. Trotzdem fand ich dieses Buch ganz wunderbar flüssig, praktisch von selbst, zu lesen. Der Schreibstil von Anne Barns gefällt mir gut, man ist gleich mitten im Geschehen. Die Urlaubsstimmung, die die Autorin durch die Beschreibung von Juist vermittelt, macht gleich Lust auf den nächsten Nordseeurlaub - obwohl ich keinen Sand mag, sehe ich mich hier schon im Strandkorb sitzen und lesen (wie das "rote Biest"). Manche Handlungen der Mädels - oder sollte ich besser sagen, der Damen, scheint mir vorschnell und übereilt, aber es passt einfach alles so herrlich zusammen. Auf schlechtes Wetter folgt gutes Wetter (hat es im Buch überhaupt Regen gegeben? ich glaube nicht), auf schlechte Laune folgt gute Laune, auf ein Unglück allerlei Gutes. Die Freundinnen halten zusammen, die Insulaner sind sowieso ihr eigenes Völkchen. Ein herrlicher Wohlfühlroman mit lecker klingenden Rezepten am etwas zu plötzlichen Schluß. Diese werde ich mir auf jeden Fall vornehmen und ausprobieren, eine Prise Liebe scheint hier die Geheimzutat zu sein ...und die jungen Männer sind auch nicht zu verachten. Für die schöne Sommerlektüre "Apfelkuchen am Meer" vergebe ich 5 leckere Sterne und freue mich schon auf "Bratapfel am Meer".

Apfelkuchrn am Meer
von einer Kundin/einem Kunden aus Gwatt (Thun) am 15.08.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Lässt sich leicht lesen Perfekte Ferienlektüre "Bewegte" Sprache - Spannung wird aufrecht erhalten