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All die verdammt perfekten Tage

Roman


»Die herzzerreissende Liebesgeschichte eines unvergesslichen Paares.« The New York Times



Ist heute ein guter Tag zum Sterben?, fragt sich Finch, sechs Stockwerke über dem Abgrund auf einem Glockenturm, als er plötzlich bemerkt, dass Violet neben ihm steht und offenbar über dasselbe nachdenkt. Auf diesen ersten gemeinsamen Moment folgen viele weitere. Finch merkt, dass er bei Violet er selbst sein kann. Und Violet lernt durch Finch, jeden einzelnen Augenblick wieder zu geniessen. Aber während Violet die Welt neu entdeckt, verliert Finch immer öfter den Mut zum Leben …

Rezension
"Die Autorin setzt eine wunderbare melancholische Sprache ein und versteht es, die Gefühlslagen der beiden traumatisierten Teenager nachvollziehbar zu beschreiben." Fürstenfeldbrucker Tagblatt
Portrait
Niven, Jennifer
Jennifer Niven wuchs in Indiana auf, dort, wo auch All die verdammt perfekten Tage spielt. Mit der herzzerreissenden Liebesgeschichte von Violet und Finch hat sie Verlage in aller Welt begeistert - die Rechte wurden in über 32 Länder verkauft. Der Roman stürmte kurz nach Erscheinen nicht nur die New-York-Times- sondern auch die SPIEGEL-Bestsellerliste, und eine Hollywoodverfilmung ist ebenfalls in Planung. Heute lebt die Autorin mit ihrem Verlobten und ihren »literarischen« Katzen in Los Angeles.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 21.08.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7341-0465-7
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 18.7/11.9/3.2 cm
Gewicht 324 g
Originaltitel All the bright places
Übersetzer Alexandra Ernst
Verkaufsrang 17901
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
101 Bewertungen
Übersicht
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All die verdammt perfekten Tage
von Timo Funken am 14.06.2019

Ein Buch mit Tiefgang. Hat mir persönlich viel besser gefallen als das Vorgänger-Buch. Die Geschichte ist romantisch dennoch realistisch, nicht übertrieben. Liebe Grüße Timo Funken

von einer Kundin/einem Kunden am 21.05.2019
Bewertet: anderes Format

Eine wunderschöne Geschichte die einen emotional alles erleben lässt. Zwei Jugendliche, die beide mit ihren eigenen Dämonen kämpfen. Ihre Geschichte trifft mitten ins Herz.

„Ist heute ein guter Tag zum Sterben?“
von Kuhni77 am 26.04.2019
Bewertet: Medium: H?rbuch-Download

INHALT: Finch steht sechs Stockwerke über dem Abgrund auf dem Glockenturm und denkt darüber nach zu springen. Doch plötzlich sieht er Violet, die offenbar über dasselbe nachdenkt. Gemeinsam beschließen sie, dass heute wohl kein guter Tag zum Sterben ist. Sie treffen sich von nun an immer wieder und freunden sich an. Finch ... INHALT: Finch steht sechs Stockwerke über dem Abgrund auf dem Glockenturm und denkt darüber nach zu springen. Doch plötzlich sieht er Violet, die offenbar über dasselbe nachdenkt. Gemeinsam beschließen sie, dass heute wohl kein guter Tag zum Sterben ist. Sie treffen sich von nun an immer wieder und freunden sich an. Finch merkt, dass er bei Violet er selbst sein kann und sie lernt durch ihn, endlich ihr Leben wieder zu genießen. Doch während Violet die Welt neu entdeckt, verliert Finch immer mehr den Mut zum Leben. MEINUNG: Selbstmord und Depressionen sind ein sehr schwieriges Thema, die in einem Buch sehr gut umgesetzt werden sollten. Leider hat mir die Umsetzung in dem Hörbuch nicht so gut gefallen. Oft plätschert die Geschichte nur so dahin und ich wusste manchmal gar nicht, was sie mir eigentlich gerade erzählen will. Ich habe auch ab und zu überlegt, es einfach abzubrechen, was ich aber dann doch nicht machen konnte. Ich wollte unbedingt wissen, wie es mit beiden weitergeht. Gerade weil mir Finch so ans Herz gewachsen ist, fand ich es schade, dass mich das Hörbuch nicht komplett überzeugen konnte. Violet, die ihre Schwester bei einem Autounfall verloren hat und Finch, der in der Schule immer nur der „Freak“ ist. Beide haben kein leichtes Leben und doch schafft es Finch, dass Violet wieder an ihr Leben glaubt. Finch hat mir hier in dem Buch am besten gefallen. Man hat seine Zerrissenheit und Ausweglosigkeit immer gemerkt. Bei Violet war ich mir eigentlich immer sicher, dass sie den Absprung schafft und mit der Hilfe ihrer Eltern alles aufarbeiten kann. Sie hat ein behütetes Leben, vielleicht etwas zu behütet, aber bei ihr hatte ich weniger Angst. Finch dagegen hätte ich sehr gerne an die Hand genommen und ihm geholfen, dass auch er das Leben wieder lieben lernt. Sehr gut haben mir ihre Ausflüge gefallen. Hier erinnere ich mich sehr gerne an ihre verrückte „Achterbahn“. Zum Schluss bin ich wirklich froh, dass ich nicht aufgegeben habe, denn am Ende nimmt das Hörbuch noch einmal richtig Fahrt auf. Ab da wurde es spannend und ich wollte gar nicht mehr aufhören der Geschichte zu lauschen. Schade, dass es nicht direkt von Anfang an so gewesen ist. FAZIT: Eine bewegende und traurige Geschichte, die leider in der Mitte etwas zu viel Länge hatte.