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The Man in the High Castle/Das Orakel vom Berge

Roman

Was, wenn Hitler den Krieg gewonnen hätte? Diese Frage machte Philip K. Dick zum Ausgangspunkt seines waghalsigsten und berühmtesten Romans.

Amerika 1962: Das Land ist geteilt - die Westküste japanisch, der Osten deutsch. Nur in den Rockies gibt es eine neutrale Zone. Dort sucht die junge Judolehrerin Juliana einen mysteriösen Autor, der den Widerstand entfachen könnte. Nur er scheint zu wissen, wie man dem Albtraum der falschen Geschichte entkommt.

Das Original zur US-Erfolgsserie »The Man in the High Castle«
Portrait
Dick, Philip K.
Philip K. Dick hat die Science Fiction nicht erfunden, aber aus ihr eine Kunst gemacht. Mit prophetischem Blick und genialischer Phantasie sah er Szenarien voraus, in denen unsere Gegenwart zum Albtraum wird: 'Blade Runner', 'Minority Report', 'Total Recall', 'Impostor', 'Paycheck', 'Der dunkle Schirm' - all diese Filme basieren auf seinen Büchern. 1928 in Chicago geboren, rettete er sich aus seiner psychotischen Jugend nach Berkeley. Er nahm so ziemlich alle Aufputschmittel und Drogen, die es gab, hatte Visionen und göttliche Erscheinungen, schrieb bis zu 60 Seiten am Tag und fühlte sich von FBI und KGB verfolgt. 1982 starb er wenige Wochen vor der Filmpremiere von 'Blade Runner'.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 272
Erscheinungsdatum 23.02.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-29841-9
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 19/12.6/2.2 cm
Gewicht 237 g
Originaltitel The Man in the High Castle
Auflage 3
Übersetzer Norbert Stöbe
Verkaufsrang 4625
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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Interessante Idee, schwere Kost!
von einer Kundin/einem Kunden am 28.04.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Die Grundidee des Buches fand ich mehr als spannend. Was wäre wenn? Was wäre, wenn der 2. Weltkrieg anders ausgegangen wäre? Wenn Japan und Deutschland gewonnen und die USA unter sich aufgeteilt hätten? Wie hätte sich die Welt weiterentwickelt? Was hätte das für die Menschen bedeutet? Das Buch bleibt in vielem offen. Man ... Die Grundidee des Buches fand ich mehr als spannend. Was wäre wenn? Was wäre, wenn der 2. Weltkrieg anders ausgegangen wäre? Wenn Japan und Deutschland gewonnen und die USA unter sich aufgeteilt hätten? Wie hätte sich die Welt weiterentwickelt? Was hätte das für die Menschen bedeutet? Das Buch bleibt in vielem offen. Man wird direkt ins Geschehen geschmissen, ohne lange Einleitung, Erklärung oder sonstiges. Es geht nicht in die Tiefe, deshalb bleibt es beim Leser sich seine eigene Meinung und Gedanken zu bilden. Großartiges „Was wäre wenn...”-Spiel, dass definitiv eine Leseempfehlung wert ist!

Alternative Weltgeschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 20.02.2018

Amerika im Jahr 1962. Alles ist so, wie wir das auch in der jetzigen Zeit kennen, allerdings mit einem großen Unterschied: Die Achsenmächte und nicht Alliierten haben den Zweiten Weltkrieg gewonnen! Die Vereinigten Staaten sind, wie auch andere Länder Europas, Asiens und Teile Afrikas großteils unter Kontrolle des Großdeutschen ... Amerika im Jahr 1962. Alles ist so, wie wir das auch in der jetzigen Zeit kennen, allerdings mit einem großen Unterschied: Die Achsenmächte und nicht Alliierten haben den Zweiten Weltkrieg gewonnen! Die Vereinigten Staaten sind, wie auch andere Länder Europas, Asiens und Teile Afrikas großteils unter Kontrolle des Großdeutschen Reiches. Die zweite Hälfte der USA, wie etwa San Francisco werden vom Japanischen Kaiserreich regiert. Die letzten Kampfhandlungen liegen bereits 16 Jahre zurück, das Land ist wiederaufgebaut. Um zwischen den beiden Großmächten keine unmittelbaren politischen Streitereien auszulösen, gibt es eine Art Pufferzone in den Rocky Mountains. Dies ist auch gleichzeitig das letzte große Zentrum des Wiederstandes. Kopf der Bewegung ist der „Mann im hohen Schloss“, den alle nur als Mr. Andersen bezeichnen. Durch einen Roman versucht er innerhalb der amerikanischen Zivilbevölkerung eine größere Masse an Menschen zum Widerstand gegen die deutschen und japanischen Besatzungstruppen bzw. deren Verwaltungsapparat zu installieren. Mithilfe dieses Buches, es heißt „Die Rache der Heuschrecke“ regt sich in allen Teilen der USA der Widerstand. Hauptfigur im Roman ist der Kunst- und Antiquitätenhändler Robert Childran. Durch seine guten Verbindungen zu einigen Angehörigen der Japanischen Oberschicht gelingt es ihm immer öfter, nicht nur Originale, sondern auch gefälschte Ware an wohlhabende Japaner zu verkaufen. Hier ist übrigens auch der erste große Unterschied zur Serie, dort spielt er nur eine untergeordnete Rolle. Ursprünglich hat Childran gar nicht vor seine japanischen Gönner zu vergraulen. Erst durch einen Vorfall mit dem Maler Frank Frink wird er in dessen korrupte Machenschaften hineingezogen. Frank Frink ist zugleich die Hauptfigur in der Serie, ebenso dessen Freundin Juliana Crain. Beide werden durch die Unterdrückungsversuche der Japaner bald Anhänger des Widerstandes. Beide nutzten den ominösen Tot Martin Bohrmanns in Berlin um weiteres Misstrauen innerhalb der Bevölkerung gegenüber den Besatzungstruppen zu säen. Nur wenn es ihnen beiden gelingt, das Buch für möglichst viele Menschen zugänglich zu machen, kann ein Umsturz, sowohl bei der japanischen, als auch der deutschen Regierugn in den USA gelingen. Viele Aspekte des Romans bleiben in der Fernsehserie leider vollkommen unerwähnt. Beispielsweise arbeitet die Organisation „Todt“ am ersten bemannten Flug zum Mars. Das heißt die Deutsche Wehrmacht wäre, laut Dicks Roman, die erste Nation, die ein derartiges Weltraumprogramm auf die Füsse stellt. Weiters hat Italien sich nicht im letzten Weltkrieg von Deutschland abgewandt und nun kontrollieren Sie eine Art Neuauflage des Römischen Reiches über weite Teile Osteuropas bis hin zum Balkan. Deutsche Wissenschaftler haben nach Ende der Kampfhandlungen in Amerika damit begonnen die zerstörten Straßen und Häuser wieder aufzubauen, federführend dabei war ein Reichsgouverneur namens Erwin Rommel. Außerdem hat das Deutsche Reich das Mittelmeer trocken gelegt, um die afrikanischen Agraranbauchflächen miteinander zu verbinden, einfach Irre! Ein erschreckendes und zugleich faszinierendes Gedankenexperiment, das bereits zum Zeitpunkt seines Erscheinens in den 1960er Jahren für große Kontroversen sorgte.

von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 16.01.2018
Bewertet: anderes Format

Tolle Vorlage, auf der die gleichnamige Amazon-Serie beruht. Das Buch ist etwas anders, aber auch sehr, sehr gut.