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AchtNacht

Thriller

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Taschenbuch
Es ist der 8. 8., acht Uhr acht.
Sie haben 80 Millionen Feinde.
Werden Sie die AchtNacht überleben?

Stellen Sie sich vor, es gibt eine Todeslotterie.
Sie können den Namen eines verhassten Menschen in einen Lostopf werfen.
In der „AchtNacht“, am 8. 8. jedes Jahres, wird aus allen Vorschlägen ein Name gezogen.
Der Auserwählte ist eine AchtNacht lang geächtet, vogelfrei.
Jeder in Deutschland darf ihn straffrei töten - und wird mit einem Kopfgeld von zehn Millionen Euro belohnt.

Das ist kein Gedankenspiel. Sondern bitterer Ernst.
Es ist ein massenpsychologisches Experiment, das aus dem Ruder lief.
Und Ihr Name wurde gezogen!

Der neue Blockbuster von Sebastian Fitzek, dem „Meister des Wahns“ – exklusiv im Taschenbuch.
Portrait

Sebastian Fitzek, geboren 1971, ist Deutschlands erfolgreichster Autor von Psychothrillern. Seit seinem Debüt „Die Therapie"(2006) ist er mit allen Romanen ganz oben auf den Bestsellerlisten zu finden. Mittlerweile werden seine Bücher in vierundzwanzig Sprachen übersetzt und sind Vorlage für internationale Kinoverfilmungen und Theateradaptionen. Als erster deutscher Autor wurde Sebastian Fitzek mit dem Europäischen Preis für Kriminalliteratur ausgezeichnet. Er lebt in Berlin.

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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 14.03.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-52108-3
Verlag Knaur
Maße (L/B/H) 19/12.5/3.5 cm
Gewicht 359 g
Auflage 6. Auflage
Verkaufsrang 2936
Buch (Taschenbuch)
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Fr. 19.90
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

80 Millionen Feinde - und die Zeit tickt...

Leyla Arfai, Buchhandlung Basel

Stellen Sie sich vor, es gibt eine Nacht in der eine ausgewählte Person straffrei getötet werden darf. Ohne Konsequenzen und mit einer Kopfgeld-Belohnung von 10 Millionen Euro. Die zum Tode verurteilte Person wird per Los gezogen. Würden Sie ebenfalls einen Namen in den Los-Topf werfen? Wen würden Sie wählen? Und was ist, wenn man Sie wählt? Plötzlich haben sie 80 Millionen Feinde und die Zeit entrinnt Ihnen, in der Sie noch fliehen können, denn schon bald werden Sie die Achtnächter aufgespürt haben... Fitzeks neuer Roman basiert auf einer spannenden Idee, die grauenhaft realistisch erscheint. Das Buch hat mich bis zur letzten Seite gefesselt, doch leider war das Ende, sowie die Tiefe der Geschichte etwas flau. Sebastian Fitzek liess sich für dieses Buch vom amerikanischen Horrorfilm The Purge inspirieren, dies merkt man leider-mir ist die Handlung etwas zu übertrieben amerikanisch. Ich habe die Thriller von Sebastian Fitzek alle sehr gerne gelesen, Acht Nacht hat mich leider ein wenig enttäuscht, ich hoffe das nächste Buch, das im Oktober erscheint überzeugt mich mehr.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
215 Bewertungen
Übersicht
112
54
32
10
7

Nicht perfekt, aber spannend
von KittyCatina am 16.09.2019

Es ist der 8.8. 8 Uhr 8 abends, als Ben sein eigenes Gesicht auf einem riesigen Bildschirm sieht. Er wurde ausgelost, für ein Kopfgeld von zehn Millionen Euro zur Jagd freigegeben und für die nächsten zwölf Stunden darf ihn jeder ungestraft töten. Und ganz schnell ist ein massenpsychologisches Experiment außer Kontrolle geraten.... Es ist der 8.8. 8 Uhr 8 abends, als Ben sein eigenes Gesicht auf einem riesigen Bildschirm sieht. Er wurde ausgelost, für ein Kopfgeld von zehn Millionen Euro zur Jagd freigegeben und für die nächsten zwölf Stunden darf ihn jeder ungestraft töten. Und ganz schnell ist ein massenpsychologisches Experiment außer Kontrolle geraten. Ich muss zugeben, dass ich nicht unbedingt ein Fan von Fitzek bin, habe ich mit diesem hier auch gerade erst mein drittes Buch des Autors gelesen. Dennoch haben mir diese bisher wirklich gut gefallen, wenn auch „AchtNacht“ einige Schwächen hatte. An sich ist der Schreibstil von Sebastian Fitzek in diesem Thriller wirklich mitreißend und packend, aber an manchen Stellen auch etwas zu ausführlich. Vor allem fand ich einige Beschreibungen einfach überflüssig und auch, dass ständig irgendwelche Straßen benannt wurden, war mir manchmal ein wenig zu viel. Gerade, wenn man sich in Berlin, wo die Geschichte spielt, nicht besonders gut auskennt, sagt einem vieles davon gar nichts und verwirrt bloß unnötig. Trotzdem konnte ich dieses Buch partout nicht aus der Hand legen und wurde gut unterhalten. Auch die Handlung war im Großen und Ganzen nämlich wirklich gut und hatte einige spannende Twists, aber auch sie hatte ihre Schwächen. So begann die Geschichte erst einmal mit teilweise ellenlangen Charaktervorstellungen, wobei einige Informationen gar nicht wichtig gewesen wären, womit die Spannung erst ziemlich langsam zum Tragen kam. Außerdem war manches nicht ganz schlüssig, vereinzelt sogar unrealistisch. Allerdings mochte ich die Idee hinter dem Buch recht gern. Na klar, wer den Film „The Purge“ kennt, denkt vielleicht, dass dieser Thriller ein Abklatsch davon ist, aber so ist es ganz und gar nicht. Zwar hat Fitzek die Grundidee übernommen, aber daraus eine ganz eigenständige, innovative Story gezaubert, die am Ende eine Wendung zu bieten hatte, mit der ich so gar nicht gerechnet hätte. Die letzten Seiten nach der Auflösung der eigentlichen Geschichte haben mich jedoch ein bisschen verwirrt. Was die Charaktere angeht, so fand ich diese sehr gut geschrieben. Am besten gefiel mir, dass Ben eine recht vielschichtige Figur ist, die man erst im Laufe der Geschichte lieben lernt. Auch Arezu fand ich wirklich interessant, wenn auch etwas undurchsichtig. Ansonsten gibt es einige psychopathisch wirkende Charaktere, die, so grausam sie geschrieben waren, aber auch ebenso gut. Insgesamt denke ich, dass dieser Thriller wohl nicht der beste aus der Feder von Sebastian Fitzek ist, aber auf keinen Fall so schlecht ist, wie er teilweise geredet wurde. Insgesamt hat er mir trotz seiner Schwächen jedenfalls richtig gut gefallen und ich habe mich gut unterhalten gefühlt.

Wahnsinn
von einer Kundin/einem Kunden aus Seedorf BE am 10.09.2019

Super Überlegung, Spannung pur und einfach mitreissend. Ich war total gefesselt und hab es leider schon nach 1,5 Tagen fertig gelesen.

Langweilig
von einer Kundin/einem Kunden aus Nürnberg am 11.08.2019

Was hätte man aus diesem Ansatz machen könnnen... ich habe mir wegen der vielen guten Fitzek-Bewertungen den Titel als ebook "gegönnt", nach dem Lesen muss ich leider schreiben "angetan". Selten eine solche Ansammlung von verschiedenen , auch schon bekannten, klischeebehafteten Ausführungen und Wendungen ( die es immerhin ... Was hätte man aus diesem Ansatz machen könnnen... ich habe mir wegen der vielen guten Fitzek-Bewertungen den Titel als ebook "gegönnt", nach dem Lesen muss ich leider schreiben "angetan". Selten eine solche Ansammlung von verschiedenen , auch schon bekannten, klischeebehafteten Ausführungen und Wendungen ( die es immerhin gibt , dewegen auch zwei Punkte ) in Krimiform gelesen.