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Asmodee CGED0004 - Codenames Pictures, Partyspiel, Detektivspiel

Familienspiel

(5)
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Beschreibung

Kennt ihr schon das Spiel des Jahres 2016 Codenames? Hier kommt der Nachfolger mit Bildern!
Was hat es mit den Bildern auf sich? Alles nur Tarnung! Hinter jeder Bildkarte verbirgt sich ein Agent. Doch nur die beiden gegnerischen Geheimdienstchefs wissen, welche Agenten genau sich an welchem Ort verbergen. Sie geben ihren Teammitgliedern codierte Hinweise, die diese entschlüsseln müssen, um die Agenten ihres Teams kontaktieren zu können.

Aber Vorsicht: Jeder Fehler beim Dekodieren kann zu einem unangenehmen Zusammenstoss mit einem feindlichen Agenten führen oder schlimmer noch: mit dem Attentäter!

Inhalt: 14 Agentenkarten in zwei Farben, 1 Karte Doppelagent, 4 Karten Unbeteiligte, 1 Karte Attentäter, 60 Codekarten, 1 Spielregel, 1 Kartenhalter, 140 Karten mit 280 Bildern
Spieldauer: ca. 15 Minuten

Produktdetails

Warnhinweis "ACHTUNG: Nicht für Kinder unter 3 Jahren geeignet. Kleinteile undoder abreissbare Kleinteile enthalten, die z. B. verschluckt werden könnten. Erstickungsgefahr."
Erscheinungsdatum 01.07.2017
Sprache Deutsch
EAN 4015566033993
Genre Gesellschaftsspiel
Hersteller Asmodee
Spieleranzahl 2 - 8
Maße (L/B/H) 16/5.5/23 cm
Gewicht 600 g
Illustrator Tomas Kucerovsky, Jana Kilianova, Michal Suchanek
Verkaufsrang 978

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Vermutlich noch kreativer als das Grundspiel!
von einer Kundin/einem Kunden am 08.07.2020

Ich glaube, ich kenne die Spiele nicht, gegen die sich "Codenames" als Spiel des Jahres durchsetzte, aber da es eine so originelle Spiele hat, halte ich es für sehr wahrscheinlich, dass es vollkommen gerechtfertigt gewonnen hat. An der grundsätzlichen Spielweise ändert sich nichts Bahnbrechendes. Ja, es wird mit 20 statt 25 Kart... Ich glaube, ich kenne die Spiele nicht, gegen die sich "Codenames" als Spiel des Jahres durchsetzte, aber da es eine so originelle Spiele hat, halte ich es für sehr wahrscheinlich, dass es vollkommen gerechtfertigt gewonnen hat. An der grundsätzlichen Spielweise ändert sich nichts Bahnbrechendes. Ja, es wird mit 20 statt 25 Karten gespielt, aber das zählt sicher nicht als große Umstellung - und die Regeln laden sogar dazu ein, die Materialien beider Spiele zu mischen. Das tat ich bisher noch nicht, aber das ist nur eine Frage der Zeit. Was "Codenames: Pictures" absetzt, ist die Gestaltung der Karten. Es ist nicht eins zu eins einfach ein Begriff, der nun stattdessen gezeichnet ist - nein, die Bildkarten haben normalerweise eine Kombination von verschiedenen Konzepten - z.B. fliegt eine Hexe auf einem Staubsauger, oder ein Baum wirft einem Haus in einem Blumentopf Schatten, oder eine Kartoffel trägt eine Sonnenbrille. So erreicht "Codenames: Pictures" vermutlich nicht nur die Freunde des Originalspiels, sondern auch die von "Dixit". Dadurch wird es noch mal komplizierter, schnell brauchbare Hinweise zu finden, aber es ist umso erfüllender, wenn es klappt. Noch eine Sache, die mir hier gefällt gegenüber dem Grundspiel: die Agenten haben nicht mehr die binäre Mann-/Frau-Unterscheidung, je nachdem welche Seite man nach vorn dreht, sondern jeder Agent hat nun eine eigene Optik. Automatisch sind diese Figuren auch interessanter. Ein wirklich tolles Spiel - vielleicht der Vorlage sogar knapp überlegen!

gutes Teamspiel, macht besonders Spaß mit mehreren Leuten
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 30.04.2020

Ein ideales Spiel fürs Spielen mit mehreren Leuten. Wir spielen es schon seit längerer Zeit. Oft auf Treffen mit ausländischen Freunden. Wir sprechen zwar die selbe Sprache - Esperanto -, haben aber unterschiedliche Muttersprachen. Da die "Pictures"-Variante nur mit Bildern arbeitet, ist es ideal für unsere Zwecke. Als Spieleran... Ein ideales Spiel fürs Spielen mit mehreren Leuten. Wir spielen es schon seit längerer Zeit. Oft auf Treffen mit ausländischen Freunden. Wir sprechen zwar die selbe Sprache - Esperanto -, haben aber unterschiedliche Muttersprachen. Da die "Pictures"-Variante nur mit Bildern arbeitet, ist es ideal für unsere Zwecke. Als Spieleranzahl wird 2-8 angegeben. Allerdings ist es wohl zu zweit eher langweilig. Es macht erst richig Spaß ab 4, besser 6 Spielern. Außerdem kann man es eben auch gut mit mehr als 8 Spielern spielen, da es ein Teamspiel ist und es nur ums Austauschen von Ideen und Vermutungen geht, nicht ums Setzen von Spielsteinen oder so. Die fantasievollen Zeichnungen machen es einem nicht einfach, sein Team auf die richtige Fährte führen. Wir hatten immer viel Spaß.

Bilder-Denk-Spaß für kleine und größere Spielerunden
von Uli Geißler aus Fürth am 03.09.2019

Dieses Spiel ist ein Ratespiel ganz eigener Prägung. Die Spielrunde teilt sich in zwei Gruppen. Jeweils eine Person jeder Gruppe erhält ein Lagekärtchen (Code) zu auf dem Spieltisch im 4x5-Raster ausgelegten vielschichtig und differenziert gestalteten Bildkarten, welche durch die auf den Lagekärtchen abgebildeten Farbzuordnungen... Dieses Spiel ist ein Ratespiel ganz eigener Prägung. Die Spielrunde teilt sich in zwei Gruppen. Jeweils eine Person jeder Gruppe erhält ein Lagekärtchen (Code) zu auf dem Spieltisch im 4x5-Raster ausgelegten vielschichtig und differenziert gestalteten Bildkarten, welche durch die auf den Lagekärtchen abgebildeten Farbzuordnungen Agenten, Zivilisten oder auch Attentäter symbolisieren. Dieses Lagekärtchen zeigt nur dem bzw. der pro Spielrunde wechselnden Chef bzw. Chefin die Lage aller 20 Plättchen an, dass heißt, wo in der jeweiligen Runde die Bildkärtchen dem roten oder dem blauen Team zugeordnet werden, einen unbeteiligten Zivilisten oder gar den Attentäter zeigen. Wer an die Reihe kommt – also Chefin oder Chef ist - muss versuchen, mittels eines Wortes einen Hinweis zu geben, welche Kärtchen zu der erdachten Wortgruppe gehören und das eigene Team auswählen soll, um nur Kärtchen auszuwählen, welche laut Vorlagekarte der eigenen Farbe zugeordnet sind. Das sind gewissermaßen die eigenen Agentinnen und Agenten. Außerdem nennt die Teamleitung in der jeweiligen Raterunde eine Zahl, welche darauf hinweist, wie viele ausliegende Kärtchen sich auf den betreffenden Begriff beziehen. Ein gut überlegter Überbegriff kann dabei eine bis mehrere Karten betreffen. Man muss sehr aufzupassen, dass ein Überbegriff nicht doch eine gegnerische Karte einbezieht. Findet die eigene Gruppe zutreffende Kärtchen dürfen sie weitertippen, übrigens laut Regel einmal mehr, als die genannte Zahl der Chef bzw. die Chefin anfangs nannte. Bei einem Fehler kommt die gegnerische Gruppe sofort an die Reihe. Wurde gar ein Bild aus der Auslage gewählt, welches dem Attentäter oder der Attentäterin zugeordnet war, endet das Spiel sofort und das Falschrateteam hat gleich das ganze Spiel verloren. Gewonnen hat das Team, welches zuerst alle möglichen eigenen Agentinnen und Agenten in der Auslage gefunden (getippt) hat. Eignung „Codenames Pictures“ ist wie auch schon das Original ein klasse Spiel für eine phantasiereiche, aber auch Wortgewandte Spielrunde, welche geübt darin ist, auch mal um die Ecke zu denken, lange Überlegenszeiten gut zu regeln (Sanduhr verwenden) und pfiffige Ratespiele mit Niveau liebt. Auch sollten die Spielerinnen und Spieler auch mal aushalten können, wenn jemand nicht so fit darin ist, eine Verbindung, also einen Überbegriff für an sich völlig unzusammenhängende Bilder zu finden und zu formulieren. Wer auch noch das Original-Spiel „Codenames“ zur Verfügung hat, kann auch mal versuchen, beide zu kombinieren und Begriffskarten mit Bildkarten zu mischen. Eine interessante Variante. Die doch einfachen Regeln führen schnell ins Spiel, die Bildkarten – wennauch bisweilen skurril und ungewöhnlich – ermöglichen das Spiel auch für jüngere Mitspielende. Daher ist „Codenames Pictures“ als Partyspiel oder auch mal als letztes Spiel eines Spieleabends gut einsatzfähig und das noch leichter, als das Ursprungsspiel. 2016 wählte eine Fachjury das Ursprungsspiel „Codenames“ übrigens zum „Spiel des Jahres“.


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