Warenkorb
 

Hôtel Atlantique

Die französische Biskaya - zum Sterben schön
Delphine Gueron ist nach ihrem Abschied von der Pariser Polizei zurückgekehrt in ihre alte Heimat, St. Julien de la mer in der Nähe von Biarritz. Hier trifft sie sich einmal die Woche mit ihrer betagten Freundin Aurélie im noblen Hôtel Atlantique zum Tee. Doch eines Tages erscheint Aurélie nicht. Sie ist umgekommen. Ein Unfall, sagt die Polizei. Aber Delphines sechster Sinn sagt etwas anderes, und sie beginnt zu ermitteln. An nervtötende Vorschriften muss sie sich dabei nicht mehr halten. Unterstützung bekommt sie von dem fünfzehnjährigen Karim, der so dumm war, bei der ehemaligen commissaire einzubrechen. Zur Strafe erledigt der Junge bei ihr lästige Haus- und Gartenarbeiten. Mit der Zeit werden die beiden so etwas wie Freunde. Die Nachforschungen schweissen sie weiter zusammen. Und führen sie bis weit in die deutsch-französische Vergangenheit.
Rezension
Dieser Krimi ist spannend bis zuletzt.
Portrait

Hinter dem Namen Valerie Jakob verbirgt sich Karolina Fell, eine der erfolgreichsten Übersetzerinnen für Romane aus dem Angloamerikanischen und französischen Sprachraum. Sie hat Familie in Frankreich und einen privaten Bezug zum Senegal. In ihren Romanen verknüpft sie auf humorvolle aber auch berührende Weise Aspekte der deutschen Geschichte mit ungewöhnlichen Frauenschicksalen.

… weiterlesen
  • Artikelbild-0
eBook kaufen
eBook verschenken

Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 480 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 22.04.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783644400467
Verlag Rowohlt Verlag
Dateigröße 1275 KB
Verkaufsrang 14634
eBook
eBook
Fr. 11.00
Fr. 11.00
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
Sofort per Download lieferbar
Sie können dieses eBook verschenken  i
eBook kaufen
eBook verschenken
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
5
1
1
0
0

Lesenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 17.11.2017

Wer französische Krimis mag, hat mit Valerie Jakob eine neue Autorin gefunden. Mir hat es gut gefallen und ich freue mich auf weitere Romane mit der Titelheldin und ihrem „Assistenten“ Karim

"Nennt mich Ismael..."
von einer Kundin/einem Kunden am 13.08.2017

Pensionierte Kommissarin ermittelt beim tödlichen Unglück ihrer Freundin. War es tatsächlich ein Unfall, oder steckt der geldgierge Neffe dahinter? Ungewollte Hilfe erhält sie von ihrem "Schützling" und jugendlichen Straftäter Karim. Das klingt nach einem 08/15 Urlaubskrimi, aber nette örtliche Beschreibungen bringen südfrz. Atl... Pensionierte Kommissarin ermittelt beim tödlichen Unglück ihrer Freundin. War es tatsächlich ein Unfall, oder steckt der geldgierge Neffe dahinter? Ungewollte Hilfe erhält sie von ihrem "Schützling" und jugendlichen Straftäter Karim. Das klingt nach einem 08/15 Urlaubskrimi, aber nette örtliche Beschreibungen bringen südfrz. Atlantik-Flair der 60er mit. Ausserdem hat die Autorin eine bewegende Geschichte mit historischen Hintergrund - vom Ende des 2,Weltkrieges - eingebaut. Definitiv ein besonderes Geschenk für Frankreich Liebhaber.

„Die Vergangenheit hört niemals auf!“
von einer Kundin/einem Kunden am 25.06.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Die sympathische Ex-Kommissarin Delphine Gueron zweifelt am Suizid ihrer alten Freundin Aurelie. Als dann noch ein Freund aus Kindertagen der Toten brutal zusammengeschlagen wird, bemerkt sie schnell, dass sie tief in der deutsch-französischen Vergangenheit graben muss, um herauszufinden was wirklich geschah. Ein beeindruckendes... Die sympathische Ex-Kommissarin Delphine Gueron zweifelt am Suizid ihrer alten Freundin Aurelie. Als dann noch ein Freund aus Kindertagen der Toten brutal zusammengeschlagen wird, bemerkt sie schnell, dass sie tief in der deutsch-französischen Vergangenheit graben muss, um herauszufinden was wirklich geschah. Ein beeindruckendes Debüt, das eindeutig mehr ist als ein Krimi, wie der Klappentext vermuten lässt. Es zeichnet sich vielmehr wegen des ungewöhnlich beeindruckenden Themas der düsteren deutsch-französischen Nachkriegszeit aus. Es geht um Kinder, deren Väter Deutsche waren und es geht darum, wie die Gesellschaft diese Nachkommen, vor allem deren Mütter jahrelang öffentlich demütigt. Ein Thema, das tief berührt. Souverän verknüpft die Autorin historische und gesellschaftliche Aspekte mit dem rätselhaften Tod von Aurelie. Diese Vielschichtigkeit macht dieses Debüt so empfehlenswert.