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Dshamilja

Mit einem Vorwort und einer Erinnerung an die Entstehung dieser Erzählung von Tschingis Aitmatow

Die lebensfrohe Dshamilja lernt den träumerischen Danijar kennen und lieben. Nur ist sie bereits verheiratet mit einem anderen Mann. Mit den Augen eines Kindes, das zu verstehen beginnt, erzählt ihr junger Schwager Sëit, welch eine Macht die Liebe sein kann.

Tschingis Aitmatow arbeitete als Veterinärmediziner auf dem Experimentiergut des Viehzuchtforschungsinstituts von Kirgisien. Er hatte bereits einige kleinere Erzählungen veröffentlicht und absolvierte 1956 ein Praktikum am Maxim Gorki-Literaturinstitut in Moskau. Als Diplomarbeit verfasste er eine Geschichte, gab ihr den Titel Dshamilja, und seither geht sie um die ganze Welt.
Portrait
Aitmatow, Tschingis
Tschingis Aitmatow, 1928 in Kirgisien geboren, arbeitete nach der Ausbildung an einem landwirtschaftlichen Institut zunächst in einer Kolchose. Nach ersten Veröffentlichungen zu Beginn der Fünfzigerjahre besuchte er das Maxim-Gorki-Literaturinstitut in Moskau und wurde Redakteur einer kirgisischen Literaturzeitschrift, später der Zeitschrift Novyj Mir. Mit der Erzählung Dshamilja erlangte er Weltruhm. Tschingis Aitmatow verstarb am 10. Juni 2008 im Alter von 79 Jahren.

Aragon, Louis
Louis Aragon, geboren 1897 in Paris, war Dichter und Schriftsteller. Beeinflusst von Charles Dickens, Comte de Lautréamont, Leo Tolstoi und Maxim Gorki ist er einer der Vertreter des sozialistischen Realismus. Zusammen mit André Breton und Philippe Soupault begründete er 1924 den Surrealismus. Louis Aragon starb am Heiligabend des Jahres 1982 in Paris.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 96
Erscheinungsdatum 20.02.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-293-00518-1
Verlag Unionsverlag
Maße (L/B/H) 19.5/12.1/1.7 cm
Gewicht 189 g
Originaltitel Djamila (1958)
Auflage 1
Übersetzer Hartmut Herboth
Buch (gebundene Ausgabe)
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Fr. 25.90
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 19.09.2018
Bewertet: anderes Format

Eine der wundervollsten Liebesgeschichten die ich je gelesen habe. Dieses Buch lebt von poetischen Bildern und Figuren, deren kleine Gehsten alles sagen.

Klassiker
von einer Kundin/einem Kunden am 03.02.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Dshamila oder Djamila gehört zu den bekanntesten Liebesgeschichten der Neuzeit. Für mich damals Schullektüre war das schmale Bändchen der Einstieg in das Werk Aitmatows. Wer noch nichts kennt, sollte hiermit starten. Berührend und sehr lohnenswert!

in einer vergangenen Welt
von einer Kundin/einem Kunden am 22.03.2016
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

„Dschamilja“ erzählt die Geschichte einer verbotenen Liebe in schwierigen Zeiten. Es ist ein heißer Sommer in der sowjetischen Republik Kirgisien.Alle Väter und Söhne sind im Krieg und die Frauen und Jugendlichen der kleinen Dörfer sind für die Ernte zuständig. Der 15jährige Ich-Erzähler Said und seine geliebte,nur wenig älter... „Dschamilja“ erzählt die Geschichte einer verbotenen Liebe in schwierigen Zeiten. Es ist ein heißer Sommer in der sowjetischen Republik Kirgisien.Alle Väter und Söhne sind im Krieg und die Frauen und Jugendlichen der kleinen Dörfer sind für die Ernte zuständig. Der 15jährige Ich-Erzähler Said und seine geliebte,nur wenig ältere Schwägerin Dschamilja müssen das Korn zum weit entfernten Bahnhof kutschieren, zu ihrer Unterstützung bekommen sie dafür den stillen Frontheimkehrer Danijar zur Seite gestellt. Anfangs necken die Beiden den scheuen, jungen Mann nur, bis er irgendwann anfängt, mit Inbrunst wunderschöne Lieder über Kirgisien zu singen – von da an wird alles anders. Dschamilja,deren ungeliebter Mann verletzt im Lazarett auf seine Heimkehr wartet, beginnt nämlich Danijar mit anderen Augen zu sehen.Und auch Danijar liebt Dschamilja… Aitmatow`s klare, manchmal fast poetische Sprache singt sozusagen selber ein Lied über ein besonderes Land und seine Bewohner – wie Dschamilja und Danijar sich entscheiden, sollte für Said und die Leser keine Überraschung sein… Illustratorin Stefanie Harjes liebte die Erzählung schon während ihres Studiums,nun hat sie dieser Insel-Ausgabe ihren ganz eigenen Stempel aufgedrückt: in Zeichnungen ,Collagen und Malerei finden wir eine selbstbewußte,verliebte,junge Frau vor, die mit den alten Traditionen bricht und ihrem Herzen folgt. Gelungen (und ein schönes Geschenk) !