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Das Licht zwischen den Wolken

Roman

Amy Hatvany

(5)
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Beschreibung

Manchmal nimmt die Welt einem alles. Doch die Liebe einer Mutter überwindet jedes Hindernis.

Natalie ist fünfunddreissig, als sie erfährt, dass sie eine Schwester hat. Während sie selbst bei liebenden Adoptiveltern aufwuchs, wurde die damals vierjährige Brooke von einer Pflegefamilie zur nächsten gereicht und konnte nie verstehen, warum man sie von ihrer kleinen Schwester getrennt hatte. Doch es gibt eine Frage, auf die keine der beiden je eine Antwort erhalten hat: Warum hat ihre Mutter sie weggegeben? Gemeinsam machen sie sich auf die Suche, ohne zu ahnen, dass die Wahrheit ihr Leben für immer verändern wird.

»Heute ist ein schöner Tag… weil uns Amy Hatvany mit ihrem Roman 'Das Licht zwischen den Wolken' voll ins Herz trifft.«

Amy Hatvany wurde 1972 in Seattle geboren und studierte an der Western Washington University Soziologie. Nach einer Reihe sehr unterschiedlicher Jobs, von denen sie einige mochte, andere wiederum gar nicht, beschloss sie schliesslich, sich ganz dem Schreiben zuzuwenden. Amy Hatvany lebt mit ihrer Familie in Seattle.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 512 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.06.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783641198879
Verlag Random House ebook
Originaltitel Somewhere Out There
Dateigröße 1082 KB
Übersetzer Alexandra Kranefeld

Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
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bewegende Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 05.02.2020

Ich habe vorher in Rezensionen gelesen, dass dieses Buch für jeden etwas ist, der Jodi Picoult mag und kann dem nur zustimmen! Es geht hierbei um eine Mutter und ihre zwei Töchter Brooke und Nathalie. Die beiden wurden mit 6 Monaten und 4 Jahren zu Adoption gegeben - die kleine Nathalie hatte Glück und wurde adoptiert. Die vi... Ich habe vorher in Rezensionen gelesen, dass dieses Buch für jeden etwas ist, der Jodi Picoult mag und kann dem nur zustimmen! Es geht hierbei um eine Mutter und ihre zwei Töchter Brooke und Nathalie. Die beiden wurden mit 6 Monaten und 4 Jahren zu Adoption gegeben - die kleine Nathalie hatte Glück und wurde adoptiert. Die vierjährige Brooke hingegen nicht.... Als Nathalie erfährt, dass sie eine Schwester hat, fängt sie gleich an nach den beiden tu suchen. Brooke hatte die Hoffnung auf eine Familie schon jahrelang aufgegeben und reagiert zu nächst sehr abweisend. Die Erzählweise ist abwechselnd aus Sicht der Mädchen und Jennifer, der Mutter. Das gefiel mit wirklich gut, da man dadurch Einblicke gewinnt wieso Jennifer ihre Töchter weggegeben hat und sie es den Beiden danach erging. Durch all ihre Erlebnisse sind die Charakterentwicklungen sehr authentisch und durchweg nachvollziehbar. Auch, wenn das Buch mit 512 Seiten relativ dick ist gibt es keine Spannungsbögen oder überzogene Plottwist. Es ist eher eine ruhige Erzählung, bei der man dennoch wissen möchte, wie sie weitergeht.

Sehr bewegend
von einer Kundin/einem Kunden am 19.07.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ein ganz wundervoller, bewegender Roman über Schwestern, die zueinander finden und den eigenen Wurzeln auf der Spur sind. Mich hat es von der ersten Seite an gefesselt. Der Schreibstil der Autorin ist sehr gut, man möchte das Buch gar nicht mehr weg legen. Besonders gut gefallen haben mir auch die Charaktere, die die Autorin gan... Ein ganz wundervoller, bewegender Roman über Schwestern, die zueinander finden und den eigenen Wurzeln auf der Spur sind. Mich hat es von der ersten Seite an gefesselt. Der Schreibstil der Autorin ist sehr gut, man möchte das Buch gar nicht mehr weg legen. Besonders gut gefallen haben mir auch die Charaktere, die die Autorin ganz wunderbar zum Leben erweckt hat. Absolute Leseempfehlung.

Eine Geschichte, die noch lange nachhallt
von Lesendes Federvieh aus München am 21.08.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Nathalie wächst wohlbehütet bei ihren Adoptiveltern auf. Erst mit 35 Jahren erfährt sie, dass sie eine vier Jahre ältere Schwester hat. Das muss sie zunächst erst einmal verdauen. Doch dann beschließt sie ihre Schwester Brooke zu suchen. Diese hat keine schönen Kindheits- und Jugendjahre hinter sich. Sie wurde von einer Pflegefa... Nathalie wächst wohlbehütet bei ihren Adoptiveltern auf. Erst mit 35 Jahren erfährt sie, dass sie eine vier Jahre ältere Schwester hat. Das muss sie zunächst erst einmal verdauen. Doch dann beschließt sie ihre Schwester Brooke zu suchen. Diese hat keine schönen Kindheits- und Jugendjahre hinter sich. Sie wurde von einer Pflegefamilie zur nächsten geschoben, bis sie schließlich wieder im Heim landete. Als sich die beiden Schwestern endlich in die Arme schließen können, haben sie viel aufzuarbeiten. Vor allem eine Frage beschäftigt sie: Warum hat ihre Mutter sie weggegeben? Zusammen versuchen sie ihre Mutter zu finden, um ihr genau diese Frage zu stellen… "Das Licht zwischen den Wolken" ist eine Geschichte, die unter die Haut geht. Es ist ein Buch, das mich auch nach der letzten Seite nicht loslässt, so emotional ist das Thema. Amy Hatvany erzählt die Geschichte der beiden Schwestern Nathalie und Brooke und ihrer Mutter Jennifer, die die beiden als Baby bzw. als Vierjährige zur Adoption freigegeben hatte. Sie tut dies immer abwechselnd, wobei sie Jennifer aus der Ich-Perspektive über ihren Lebensweg erzählen lässt. Diese unterschiedliche Erzählweise hat mir sehr gut gefallen. Diese Charaktere sind grandios bis ins kleinste Detail ausgearbeitet und zwar mit all ihren Facetten und Gefühlsschwankungen. Man erkennt genau, wieviel Glück Nathalie hatte als Baby adoptiert zu werden. Daneben steht Brookes innere Zerrissenheit, die man richtig fühlen kann. Man spürt wie stark ihre Seele verletzt wurde und sie dieses Kindheitstrauma bis heute nicht überwunden hat. Die "abgebende" Mutter Jennifer habe ich anfangs bedauert, ihre phlegmatische und sich alles schönredende Art hat mich jedoch am Ende fassungslos zurückgelassen. Wobei der Schluss des Buches absolut realistisch ist und genau zu Jennifers Charakter passt. Durch ihren kraftvollen, klaren und nichts beschönigenden Schreibstil gelingt es der Autorin dem Buch noch mehr Wucht zu verleihen. Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen, so war ich von der Handlung fasziniert. „Das Licht zwischen den Wolken“ gehört auf jeden Fall in meine Kategorie „Sahnestückchen“, weil es noch lange nachhallt und nicht nach fünf Minuten in der Masse verschwindet. Großartig.


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