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Pauly, G: Reif für die Insel/MP3-CD

MP3 Format, Lesung. Ungekürzte Ausgabe

Paul fährt nach Sylt, um sich zu erholen. Seine Ehe ist kaputt, der Rosenkrieg hat begonnen. Auf der Insel hat er vor vielen Jahren seine grosse Liebe getroffen – und verloren. Auch Sophia ist zurück auf die Insel gekommen. Ihr Mann hat sie wegen einer Jüngeren verlassen. Zum Glück ist ihr das schöne Haus am Watt geblieben. Hierhin zieht sie sich voller Selbstzweifel zurück. Am Strand entdeckt Paul die verlorene Sophia wieder ...
Portrait
Sprecher: Christoph Jablonka ist vielseitiger Moderator, Schauspieler und Sprecher. Er war Stationvoice von ProSieben, spricht Dokumentationen, Reportagen und Kommentare - und hat mit seiner Synchronstimme in "Rules of Engagement", "Der Prinz von Narnia" und "Gran Torino" begeistert.

Sprecherin: Marina Köhler arbeitet als Sprecherin, Synchronautorin und -regisseurin. Sie ist von Beginn an bei "Reich und Schön" dabei und leiht dort Brooke Logan ihre Stimme. Sie synchronisierte bereits Ornella Muti, Brooke Shields, Kate Jackson und Kristin Scott-Thomas. 2003 wurde die Münchnerin für die Synchronregie von "Die unbarmherzigen Schwestern" mit dem Deutschen Preis für Synchron ausgezeichnet
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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3-CD
Sprecher Marina Köhler, Christoph Jablonka
Anzahl 1
Erscheinungsdatum 12.05.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783956391934
Genre Belletristik
Verlag Audio media GmbH
Spieldauer 300 Minuten
Hörbuch (MP3-CD)
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Fr. 15.90
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Syltfeeling
von einer Kundin/einem Kunden aus Gronau am 10.02.2019

Fee zum Buch: Sophia`s Mann hat sich seine Sekretärin geangelt, die bedeutend jünger ist und hat seine Frau verlassen. Ihre Scheidung hat sie hinter sich gebracht. Das Ferienhaus auf Sylt durfte sie behalten und ein Cabrio hat sie sich auch gekauft. Sie möchte eine schöne Auszeit auf der Insel verbringen. Dabei kommen ihr viele... Fee zum Buch: Sophia`s Mann hat sich seine Sekretärin geangelt, die bedeutend jünger ist und hat seine Frau verlassen. Ihre Scheidung hat sie hinter sich gebracht. Das Ferienhaus auf Sylt durfte sie behalten und ein Cabrio hat sie sich auch gekauft. Sie möchte eine schöne Auszeit auf der Insel verbringen. Dabei kommen ihr viele Erinnerungen an den ersten Sylt Besuch. Ein Autor, der anonym schreibt, möchte hier, bei seiner ersten Lesung, seine wahre Identität preisgeben. Fee zum Hörbuch: Es gab zwei Vorleser, eine Frau und ein Mann. Beide fand ich jetzt leider nicht so der Brüller. Aber ich bin halt Mamma Charlotta geschädigt. Die Vorleserin von Mamma Charlotta (oder waren es zwei?) ist einfach genial und sehr unterhaltsam. Marina Köhler und Christoph Jablonka sind die Sprecher. Hier braucht man schon 2 Sprecher, so dass man unterscheiden kann, wenn der anonyme Autor (in Ich-Form) spricht und Sophia (wo man sofort weiß, dass es aus ihrer Sicht ist). Trotzdem, die beiden Sprecher haben mich leider nicht überzeugt. Mit der Zeit habe ich mich dann an Beide gewöhnt, da fand ich es nicht mehr so tragisch. Lokalkolorit: Ohne Zweifel war das Syltfeeling vorhanden. Es gab viele Orte, die erwähnt wurden, vor allem Gosch und das Feeling den Fisch zu essen. Das wurde so richtig zelebriert. Das war genial, ich hab sofort Appetit bekommen. Genau so geht’s mir auch auf Sylt. Diese Szene mochte ich total. Ohne Zweifel war eins der Highlights im Hörbuch. Ich konnte den Strand vor mir sehen. Die Wärme des Sandes spüren und ich war mit in der Inselbuchhandlung. Das gefiel mir total. Da merkte ich dann wieder dass das Buch von Gisa Pauly geschrieben wurde. Da hatte ich dann gleich Heimweh nach Westerland und nach ganz Sylt. Die Geschichte: Erst war es spannend, aber ich wusste dann relativ zügig, wer der anonyme Autor war und das hat dann doch die ganze Spannung weggenommen. Auch wusste ich schnell, wer mit wem zusammen kommt. Das fand ich irgendwie schade. Die ganze Geschichte war total vorhersehbar. Ich finde es auch schade, dass die Autoren immer auf den paar überflüssigen Pfunden rumreiten. Irgendwie bekommt man als Leserin überall den Eindruck, man ist zu dick. Das finde ich sehr schade. Warum werden die Komplexe auch noch durch die Bücher verstärkt? Bei Mamma Charlotta ist das immer alles ok. ;) Die Geschichte der Jugend und dass Paul seine Sophia damals nicht bekommen hat, aber eine andere und dass er für den Tod eines ihrer Freunde mit Verantwortlich ist, ist eine schuldbeladene Geschichte. Ich habe Verständnis für beide Seiten. Die Nachbarn von Sophia fand ich witzig, vor allem das mit der Haarsträhne ließ mich schmunzeln und auch als Sophia sich mit der Nachbarin unterhalten will und die das nicht gewohnt ist, fand ich witzig. Schade, dass Elena nur in Gedanken und Telefonanrufen dabei war. Ein Auftritt von ihr auf Sylt hätte der Geschichte sicher mehr Fahrtwind gegeben. Immerhin gab’s Fahrtwind mit dem Cabrio, das gefiel mir sehr gut. Emotional fand ich die Geschichte nicht wirklich gut. Ich konnte nicht mitleiden und fand das ganze fad und dazu die beiden Sprecher. So hat mich das Hörbuch leider nicht überzeugen können. Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Da das Fischessen so zelebriert wurde und ich da für einige Minuten auf Sylt war, da ich den warmen Sand spüren konnte und das kühle Wasser gebe ich 3 Sterne für das Hörbuch, das ansonsten leider nicht so toll war. Und ich freu mich schon auf den nächsten Mamma Charlotta Krimi.

Leichte Kost zum Entspannen
von einer Kundin/einem Kunden aus Großefehn am 16.09.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Auf den ersten Seiten war ich etwas enttäuscht. Wer die Krimis von Gisa Pauly kennt, erwartet gleich Action. Doch auf den nächsten Seiten wurde es dann besser. Es ist ein schöner Liebesroman zum Entspannen, auch ideal als Bettlektüre.

als Hörbuch für den Liegestuhl noch 4 Sterne wert
von Elke Seifried aus Gundelfingen am 20.08.2017

Sophia wurde von ihrem Ehemann wegen der jüngeren Sekretärin verlassen und deshalb hat sie die Scheidung gerade hinter sich. Mit dem neuen Cabrio, das sie sich, jetzt da der Göttergatte nicht mehr dagegen redet, gegönnt hat, macht sie sich auf nach Sylt, wo ihr das gemeinsame schöne Ferienhaus direkt am Watt von nun an ganz alle... Sophia wurde von ihrem Ehemann wegen der jüngeren Sekretärin verlassen und deshalb hat sie die Scheidung gerade hinter sich. Mit dem neuen Cabrio, das sie sich, jetzt da der Göttergatte nicht mehr dagegen redet, gegönnt hat, macht sie sich auf nach Sylt, wo ihr das gemeinsame schöne Ferienhaus direkt am Watt von nun an ganz alleine gehört. Glücklich als Single eine tolle Auszeit auf der schönen Insel verbringen, das ist ihr Plan. Auch Pauls Ehe ist am Ende, er hat sich von seiner Frau getrennt und ein unschöner Krieg ist ausgebrochen. Warum es ihn nach Sylt zieht, da ist er sich nicht sicher, vielleicht weil seine Selbstzweifel dort bei einem Schulausflug vor vielen Jahren ihren Ursprung genommen haben? Vielleicht hat auch das Schicksal einfach bestimmt, dass er dort genau jetzt seiner Jugendliebe Sophia am Strand wieder über den Weg laufen muss. Gisa Pauly schreibt die schönsten und spannendsten Sylt-Romane, dafür wird bei der Buchbeschreibung geworben. Schönes Syltfeeling ist vorhanden, keine Frage, aber spannend könnte ich jetzt nicht unbedingt so bestätigen. Für mich war schnell absehbar, wohin sich die Geschichte entwickelt. Auch wer unter Pseudonym Romane schreibt und bei einer Lesung hier in der Inselbuchhandlung seine wahre Identität preisgeben will, was Sophia viel mutmaßen lässt, war für mich von Anfang an eigentlich vollkommen klar. Pauls Geschichte, die ihn jeglichem Selbstvertrauen beraubt hat und von der man nach und nach immer mehr erfährt, konnte mich leider auch nicht wirklich mitreißen. Vielleicht auch weil ich mich nicht gut in ihn hinein versetzen und ich auch sein Verhalten nicht nachvollziehen konnte. Sophia redet sich ein, als Single nach einer langjährigen Ehe glücklich zu sein. Meiner Meinung nach ist sie das aber auf keinen Fall. Oder woher kommen die plötzlichen Komplexe wegen ein paar überflüssigen Pfunden, woher die Gedanken daran, um was sich ihr Exmann sonst immer alles gekümmert hat und was jetzt ohne ihn schief läuft? Unselbstständig, auf der Suche nach Bestätigung durch einen Mann, so habe ich sie eher empfunden. Ganz amüsant fand ich ihre Freundin Elena, die weitaus selbstbewusster auftritt und der Männerwelt gehörig den Marsch bläst, sie ist allerdings nur eine kleine Nebendarstellerin, die in Telefonanrufen oder Gedanken, Auftritte bekommt. Die weitere Hauptrolle nimmt Paul ein, der nach einem prägenden Erlebnis in Jugendtagen, das schwer an seinem Selbstbewusstsein gekratzt hat und immer noch an ihm nagt. Er erscheint etwas schusselig, tollpatschig und er konnte mich mit seiner Geschichte leider nicht ganz so für sich einnehmen. Amüsiert habe ich mich auch über die Nachbarn, auch wenn diese Sophia sicher keine Freude bereiten. Gut hineindenken konnte ich mich in die gehetzte Verlegerin Tonja und ihr Ehegatte war einfach einer, dem man gerne einmal die Meinung geigen würde. Gut gelungen ist das Regionalkolorit. Ein Paul zelebriert sein Backfisch Brötchen z.B. geradezu und bei Krabben, frischen Matjes und sonstigen meeresfrischen Köstlichkeiten ist mir nicht nur einmal der Mund wässrig geworden. Auch das Strand- und Inselfeeling mitsamt der kleinen Inselbuchhandlung ist gekonnt eingefangen. Die Geschichte wird abwechselnd in Ich-Perspektive von Sophia und von einem Erzähler, der über Paul berichtet, erzählt. Dies kann durch zwei verschiedene Sprecher natürlich gelungen im Hörbuch deutlich gemacht werden. Mir war Marina Köhler, die Sophia spricht, von der Stimmlage etwas angenehmer, als Christoph Jablonka, auch wenn dessen Stimmer sicher sehr gut zum selbstzweifelnden Paul passt. Mich hat schon die Geschichte emotional nicht richtig mitgenommen und daran konnten auch die beiden Sprecher nichts mehr ändern, auch wenn sie sicher alles versucht haben Emotionen in den Vortrag zu legen.