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Solange es Schmetterlinge gibt

Roman

"Es ist einfach, in der Sonne zu tanzen - es im Regen zu tun, das ist die Kunst."

Penelope ist Grundschullehrerin und glücklich verheiratet - bis eine Tragödie ihre kleine Familie auseinanderreisst. Sie verlässt ihren Mann, bricht mit allen Freundschaften und zieht sich fast vollständig von der Aussenwelt zurück. Erst Jahre später beginnt sie, sich langsam wieder ins Leben zurück zu tasten, Glück und Liebe für möglich zu halten. Dabei steht ihr nicht nur ihre Mutter zur Seite, sondern auch ihre über achtzigjährige Nachbarin Trudi Siebenbürgen, eine faszinierende Frau mit einer geheimnisvollen Vergangenheit. Auch der junge Jason, der gerade im Dachgeschoss über ihr einzieht, spielt seine ganz eigene Rolle auf Penelopes neuem Weg. Durch sie alle lernt Penelope, dass die Welt voller Wunder ist, für den, der sie sieht.

"Grosse Frauenunterhaltung mit Tiefgang, Scharfsinn und Seele" Brigitte Wir

Portrait
Hanni Münzer ist eine der erfolgreichsten Autorinnen Deutschlands. Mit ihrer "Seelenfischer"-Reihe und der "Honigtot"-Saga erreichte sie ein Millionenpublikum. Auslandsrechte von "Honigtot" sind in zahlreiche Länder verkauft, eine Verfilmung als Mehrteiler ist in Planung. Auch ihr neuester Roman "Solange es Schmetterlinge gibt" eroberte die Bestsellerlisten. Nach Stationen in Seattle, Stuttgart und Rom lebt Hanni Münzer heute mit ihrem Mann in Oberbayern.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.05.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783961615049
Verlag Eisele eBooks
Dateigröße 1975 KB
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Kundenbewertungen

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Was für eine Entdeckung
von einer Kundin/einem Kunden am 27.09.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Manchmal müssen auch Buchhändler mit sanftem Nachdruck auf bestimmte Autoren oder Bücher hingewiesen werden. So ist es mir vor Kurzem in München mit dieser Autorin gegangen. Sie alle haben wahrscheinlich längst mindestens ein Buch von Hanni Münzer gelesen. Wahrscheinlich „Honigtot“ oder „Marlene“, denn diese beiden Bücher erfreu... Manchmal müssen auch Buchhändler mit sanftem Nachdruck auf bestimmte Autoren oder Bücher hingewiesen werden. So ist es mir vor Kurzem in München mit dieser Autorin gegangen. Sie alle haben wahrscheinlich längst mindestens ein Buch von Hanni Münzer gelesen. Wahrscheinlich „Honigtot“ oder „Marlene“, denn diese beiden Bücher erfreuen sich ja ausgesprochener Beliebtheit. Wie Sie an diesem Beginn sehen, habe ich es noch nicht getan. Ein großer Fehler, wie ich jetzt zugeben muss. Und wann soll ich jetzt nur die Zeit finden, dieses Versäumnis nachzuholen? „Solange es Schmetterlinge gibt“ war in diesem Moment genau das richtige Buch zum richtigen Zeitpunkt für mich. Nachdem ich zwei mich doch sehr nachdenklich stimmende Bücher gelesen habe, die mich sehr traurig gemacht haben, brauchte ich etwas vermeintlich Leichtes. Das dem nicht so ist, ist mir natürlich erst während der Lektüre aufgegangen. Doch nun der Reihe nach. Hanni Münzer erzählt in ihrer Geschichte von Penelope. Penelope ist eine Grundschullehrerin, so Mitte Dreißig, die nach einer gescheiterten Ehe alleine mit ihrem Kater Giacomo in einem Mietshaus in München lebt. Jeder Tag ist exakt durchgetaktet. Sie braucht diese Struktur. Sie gibt ihr Sicherheit. Andere Menschen und unvorhergesehene Dinge kann sie gar nicht leiden. Doch dann passiert etwas, was ihr ganzes bisheriges Konstrukt zum Wanken bringt. Es fängt eigentlich ganz harmlos an. Eines Tages lernt sie Trudi kennen. Trudi ist eine alte Dame, die ebenfalls in diesem Mietshaus lebt. Trudi backt leidenschaftlich gerne. Und genau dieser Geruch des frisch gebackenen ist es, der die beiden Frauen miteinander bekannt macht. Doch Trudi hat ein Geheimnis. Und Trudi hat ein sehr gutes Gespür für andere Menschen. So kommt es, dass Trudi es langsam aber sicher schafft, dass Penelopes Schutzpanzer einen Riss bekommt. Damit ist schon einmal der erste Schritt getan. Den Durchbruch schafft dann ein neuer Mieter, der über Penelopes Wohnung ins Dachgeschoss zieht. Dies ist der 25jährige Jason, der ausgesprochen charmant, sehr von sich selbst überzeugt, aber auch sehr klug ist. Seine Dogge Theseus führt zu einem ersten Zusammentreffen. Und dann wird Penelope die beiden nicht mehr los. Am Ende des Buches ist Penelope ein ganz anderer Mensch. Die Autorin hat eine sehr kluge und zu Herzen gehende Geschichte geschrieben. Sie verbindet ganz viele unterschiedliche Themen miteinander. So gibt es eine kleine Krimihandlung, eine wunderschöne Liebesgeschichte, einen kleinen Bezug auf ihre oben bereits erwähnten Romane „Honigtot“ und „Marlene“ und sehr viel Humor und einige verrückte Szenen. Doch das Hauptthema ist die Geschichte Penelopes. Warum hat sie sich so von dem Leben abgewandt? Was ist damals passiert? Ganz langsam kommen Trudi und Jason der Geschichte auf die Spur. Penelope wehrt sich lange. Aber irgendwann merkt sie, dass es ihr gut tut, zurück ins Leben zu kommen. Für mich war dies ein Buch, was mich sofort gefangengenommen hat. Es hat mich ähnlich begeistert und überrascht wie im letzten Jahr ungefähr zur selben Zeit das Buch „Die Phantasie der Schildkröte“ von Judith Pinnow. Während ich am Anfang noch dachte, dass das Buch eine relativ banale Liebesgeschichte sei, hat es mich mit seinen Wendungen immer wieder überrascht. Es ist ein psychologisch dichtes Buch mit Tiefgang, das aber ganz leichtfüßig daherkommt. Es hat es sofort in meine persönliche literarische Hausapotheke geschafft, weil es einfach klug ist und glücklich macht!

Raus aus dem Schneckenhaus
von leseratte1310 am 26.08.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Nach einem tragischen Schicksalsschlag zieht sich die Grundschullehrerin Penelope Arendt aus dem Leben zurück. Sie lebt nur noch für ihre Arbeit und erwartet nichts mehr weiter vom Leben, denn die Erinnerungen sind schmerzlich. Aber die achtzigjährige Trudi Siebenbürgen, ihr Nachbar Jason und die eigene Mutter holen Penelope lan... Nach einem tragischen Schicksalsschlag zieht sich die Grundschullehrerin Penelope Arendt aus dem Leben zurück. Sie lebt nur noch für ihre Arbeit und erwartet nichts mehr weiter vom Leben, denn die Erinnerungen sind schmerzlich. Aber die achtzigjährige Trudi Siebenbürgen, ihr Nachbar Jason und die eigene Mutter holen Penelope langsam wieder aus ihrer selbst gewählten Einsamkeit und machen ihr deutlich, dass es trotz der schlimmen Vergangenheit auch wieder Schönes im Leben geben kann. Wie man es von der Autorin Hanni Münzer kennt, ist der Schreibstil sehr angenehm zu lesen. Schön ist es auch, dass uns Personen begegnen, die wir schon aus „Honigtot“ und „Marlene“ kennen. Überhaupt sind alle Charaktere sehr liebevoll und individuell gestaltet, dabei muss man nicht unbedingt alle mögen. Penelope ist ein Mensch, der es sich und anderen nicht leicht macht. Sie will einfach nicht, dass andere an ihrem Leid Anteil nehmen. Das Schicksal hat es wirklich nicht gut mit ihr gemeint, aber sich von allem zurückzuziehen ist bestimmt nicht der richtige Weg. Ihre Mutter ist zwar ein wenig nervig, aber sie meint es nur gut. Zum Glück aber lernt Penelope Trudi und Jason kennen. Trudi hat in der Vergangenheit auch Schlimmes miterleben müssen, aber trotzdem hat sie sich ein sonniges Gemüt bewahrt und ist immer gerade heraus. Sie ist eine ganz besondere Frau, die mir sehr sympathisch war. Ich hätte gerne noch mehr über sie erfahren. Jason ist Polizist und so gibt es nebenbei auch noch eine kleine Kriminalgeschichte, die aber nicht unbedingt nötig gewesen wäre. Diese Geschichte ist durchaus tiefgründig, denn es werden Dinge, wie Schmerzlinderung und selbstbestimmter Tod, thematisiert. Darüber hinaus geht es um Trauer, Freundschaft, Beziehungen und Glücklichsein trotz Verlusten. Mir hat diese unterhaltsame Lektüre gut gefallen.

von einer Kundin/einem Kunden am 23.10.2017
Bewertet: anderes Format

Ein sehr bewegendes und berührendes Buch mit Nachklang. Ein Neuanfang mit Anstoß, der gelingen kann.