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Mortal Engines (Mortal Engines, Book 1)

Mortal Engines; 1

Mortal Engines Band 1

Reeve creates a brilliant new world in this series soon to be a major motion picture. London is hunting again. Emerging from its hiding place in the hills, the great Traction City is chasing a terrified little town across the wastelands. Soon, London will feed. In the attack, Tom Natsworthy is flung from the speeding city with a murderous scar-faced girl.
Portrait
Philip Reeve wurde in Brighton geboren und wuchs dort auf. Er arbeitete in einem Buchladen, bevor er als Illustrator tätig wurde und schließlich zu schreiben begann. Für Großstadtjagd gewann er zahlreiche renommierte Preise. Philip Reeve lebt mit seiner Familie in Devon.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 320
Altersempfehlung 12 - 17
Erscheinungsdatum 30.05.2017
Sprache Englisch
ISBN 978-1-338-20112-3
Verlag Scholastic
Maße (L/B/H) 20.3/13.4/2.2 cm
Gewicht 234 g
Verkaufsrang 1868
Buch (Taschenbuch, Englisch)
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Wenn ein Fantasy-Buch zum Kinderbuch umgemodelt wird...
von Kat B. aus Thun am 11.11.2018

Inhalt Nach einem verheerenden Krieg, nur bekannt als der Sechzig-Minuten-Krieg, ist die Welt wie wir sie kennen nicht mehr existent. Um ihr Überleben zu sichern, haben sich die Städte der Welt gewandelt und sind zu grossen maschinenartigen Ansammlungen geworden, die die Erde auf der Suche nach Nahrung, Baumaterialien und alter... Inhalt Nach einem verheerenden Krieg, nur bekannt als der Sechzig-Minuten-Krieg, ist die Welt wie wir sie kennen nicht mehr existent. Um ihr Überleben zu sichern, haben sich die Städte der Welt gewandelt und sind zu grossen maschinenartigen Ansammlungen geworden, die die Erde auf der Suche nach Nahrung, Baumaterialien und alter Technik abgrasen und sich andere Städte einverleiben. Auf einer davon - London - lebt Tom, ein durchschnittlicher Junge mit durchschnittlichem Leben. Doch als sein grosses Idol, Valentine, von einem mit Tuch verhüllten Mädchen angegriffen wird, ändert sich Tom's ganzes Leben. Er wird zum Retter von Valentine - und von diesem aus der Stadt gestossen... Auf der Erdoberfläche zurückgeblieben beginnt für Tom und das Mädchen mit dem Tuch - Hester - ein grosses Abenteuer... Meine Meinung Inhaltsangabe und Cover haben mich sofort angesprochen. Beide versprechen ein postapokalyptisches Abenteuer mit viel Spannung. In die Geschichte bin ich recht schnell rein gekommen, denn der Schreibstil ist - leider - recht einfach gehalten. Keiner dieser grossartigen epischen Schreibstile von grossen Fantasy-Werken. Schlicht und einfach, flüssig zu lesen, aber nicht das, was ich erwartet hatte. Dazu kommen Zeitwechsel ins Präsens, die meines Erachtens nicht viel Sinn ergaben und mich persönlich doch gestört haben... Die Idee des Autors - motorisierte gigantische Städte, die kleinere Städte jagen und "fressen", ist wunderbar. Ja im Ernst, das würde richtig viel Spass machen und ich glaube, dass der Kinofilm, der im Dezember 2018 erscheint, das richtig toll rüberbringt. Das Buch indes konnte das bei mir irgendwie nicht. Ich habe mich nicht mitten in der Geschichte gefühlt, sondern eher wie ein teilnahmsloser Beobachter. Und das war richtig schade, denn das Potenzial wäre da gewesen! Tom als Protagonist ist ein angenehmer Kerl, jedoch auch sehr naiv und gerade zu Beginn manchmal etwas nervig. Er ist so festgefahren in seinen Vorstellungen, dass ich ihm manchmal am liebsten einen Geklatscht hätte. Hester, das Mädchen mit dem Tuch vor dem Gesicht, war interessant. Zumindest interessanter als Tom. Sie hat was zu erzählen, was vorzubringen. Aber sympathisch war sie mir so gar nicht. Natürlich lebt so eine Geschichte von mehreren Charakteren, die wichtig sind. Aber so recht wird mir wohl keine in Erinnerung bleiben, weil ich auch hier das Gefühl hatte, ich hätte nur beobachtet, aber nicht "mitgelebt". Am ehesten werde ich mich wohl an die roten Zähne von Anna Fang erinnern... Die Geschichte wechselt immer wieder zwischen den Protagonisten, wobei mir persönlich schon die Szenen Tom - Hester am besten gefallen haben. Toms Naivität und Hesters Zynismus brachten zumindest manchmal etwas Auflockerung in die Sache. Fazit Erwartet hatte ich ein monumentales, episches Fantasy-Abenteuer - erhalten habe ich etwas, das ich nicht so recht benennen kann. Vielleicht ein übermässig brutales Kinderbuch oder aber ein eher kindlich geschriebenes Erwachsenenbuch. Für mich leider eher ein Flop als Top - weshalb ich wohl auch die Folgebände nicht lesen werde, obschon ich mich doch schon ein wenig in die Welt verliebt habe. Ein klassischer Fall von gute Idee, eher nicht so gute Umsetzung. 2.5 Sterne