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Ein Festtag

Roman

Graham Swifts Meisterwerk

Jane, das junge Dienstmädchen von Beechwood, und Paul, der Spross aus begütertem Haus, haben ein Verhältnis. Heimliche Botschaften, verschwiegene Treffen, doch heute, an diesem sonnigen Märzsonntag 1924, darf Jane - Familie und Dienerschaft sind ausgeflogen - ihr Fahrrad einfach an die Hausmauer des Anwesens lehnen, durchs Hauptportal herein und ins Bett ihres Geliebten kommen. Ein erstes und ein letztes Mal, denn Paul wird bald - standesgemäss - heiraten. Später, gegen Mittag, wird sie leichtfüssig und nackt durch das weitläufige Haus streifen, beseelt von der rauschhaften Innigkeit dieses herausgehobenen Morgens und nicht ahnend, dass ihr Leben am Ende dieses Tages zu zerbrechen droht.Jane, das junge Dienstmädchen von Beechwood, und Paul, der Spross aus begütertem Haus, haben ein Verhältnis. Heimliche Botschaften, verschwiegene Treffen, doch heute, an diesem sonnigen Märzsonntag 1924, darf Jane - Familie und Dienerschaft sind ausgeflogen - ihr Fahrrad einfach an die Hausmauer des Anwesens lehnen, durchs Hauptportal herein und ins Bett ihres Geliebten kommen. Ein erstes und ein letztes Mal, denn Paul wird bald - standesgemäss - heiraten. Später, gegen Mittag, wird sie leichtfüssig und nackt durch das weitläufige Haus streifen, beseelt von der rauschhaften Innigkeit dieses herausgehobenen Morgens und nicht ahnend, dass ihr Leben am Ende dieses Tages zu zerbrechen droht.

Portrait

Graham Swift, geboren 1949 in London, wo er auch heute lebt. Nach dem Studium in Cambridge arbeitete er zunächst als Lehrer. Seit seinem Roman >Wasserland<, der mit Jeremy Irons verfilmt wurde, zählt er zu den Stars der britischen Gegenwartsliteratur. >Letzte Runde<, wurde 1996 mit dem Man Booker-Prize ausgezeichnet und, hochkarätig besetzt, von Fred Schepisi verfilmt. Zuletzt erschien der hochgelobte Erzählungsband >England und andere Stories<. >Ein Festtag<, in siebzehn Sprachen übersetzt, wurde enthusiastisch als sein herausragendes Werk gefeiert und auf Anhieb ein internationaler Bestseller.

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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 176 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 05.05.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783423431576
Verlag dtv
Originaltitel Mothering Sunday
Dateigröße 876 KB
Übersetzer Susanne Höbel
Verkaufsrang 11981
eBook
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
25 Bewertungen
Übersicht
20
4
1
0
0

von einer Kundin/einem Kunden am 19.02.2019
Bewertet: anderes Format

Das Innehalten im Jetzt, das Erkennen der Möglichkeiten & das Genießen des Seins - manifestiert in einem Tag der das Leben verändert, wunderbar sprachlich gesponnen! Ein Kleinod!

heimliches Treffen am "Mothering Sunday"
von einer Kundin/einem Kunden am 07.02.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Warum sind es oft die ganz schmalen Bücher, die uns auf besondere Weise in andere Zeiten/Welten entführen ? Dieser wunderbare Roman von Graham Swift ist eine sinnliche Liebesgeschichte + ein Abgesang auf ein England im gesellschaftlichen Umbruch ist er auch. Wir schreiben das Jahr 1924: noch immer leidet das gesamte Volk an d... Warum sind es oft die ganz schmalen Bücher, die uns auf besondere Weise in andere Zeiten/Welten entführen ? Dieser wunderbare Roman von Graham Swift ist eine sinnliche Liebesgeschichte + ein Abgesang auf ein England im gesellschaftlichen Umbruch ist er auch. Wir schreiben das Jahr 1924: noch immer leidet das gesamte Volk an dem Verlust der vielen Toten des 1.Weltkrieges. Die 22jährige Jane Fairfax, Dienstmädchen einer einst begüterten Familie hat seit einiger Zeit eine beglückende,heimliche Liaison mit dem einzigen Sohn einer wohlhabenden Nachbarsfamilie. Noch 70(!) Jahre später wird sich die, dann berühmte, Schriftstellerin Dame Jane Fairfax an diesen ganz besonderen letzten Morgen mit Paul erinnern, der eine Initialzündung für eine Abkehr von ihrem damaligen Leben werden wird. Stimmungsvoll verwebt der Autor Janes Gegenwart mit ihren Rückerinnerungen - melancholisch und beglückend zugleich - schön...

von einer Kundin/einem Kunden am 10.11.2017
Bewertet: anderes Format

Die Autorin Jane, ehemaliges Dienstmädchen, erzählt wie der mothering day 1924, der so sinnlich begann und in einer Tragödie endete, zum Wendepunkt ihres Lebens wurde. Lesenswert