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Fight Club

Roman

Kopfkino - TV MOVIE Edition Band 1

Chuck Palahniuk

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Beschreibung

Sie sind jung, sie sind stark und sie sind gelangweilt: Normale, berufstätige Männer und Familienväter auf der Suche nach einem Mittel gegen die Leere in ihrem Leben. Sie treffen sich auf Parkplätzen und in Kellern von Bars, um mit nackten Fäusten gegeneinander zu kämpfen. Der Anführer dieser Fight Clubs ist Tyler Durden, und er ist besessen von dem Plan, furchtbare Rache an einer Welt zu nehmen, in der es keine menschliche Wärme mehr gibt &

"Palahniuk hat mit seinem scharfen Erzählton zweifellos einen Nerv getroffen, der nicht mehr nur eine kultische Subkultur-Fraktion begeistert." Der Spiegel
"Der Grund, warum Menschen Palahniuks Bücher lesen, sind seine klugen, scharfzüngigen Beobachtungen des Lebens von heute: komische Anti-Liebesgrüße an die moderne Welt." Time Magazine
"Mit lakonischer Schärfe knöpft sich Palahniuk thematisch immer wieder aufs Neue die Familie vor und spiegelt in ihr die Verwerfungen der amerikanischen Gesellschaft. Konsequenterweise nannte eine Kritiker Palahniuk den Leichenbeschauer des 20. Jahrhunderts', seine Romane Autopsieberichte einer an Übersättigung verendeten Kultur'. Kollegen wie Bret Easton Ellis trauen ihm sogar die Nachfolge von Ikonen wie Thomas Pynchon und Don DeLillo zu. Im deutschsprachigen Raum dagegen gilt es, den Autor erst noch zu entdecken." Sonntagszeitung

Der amerikanische Autor Chuck Palahniuk, geboren 1962, träumte lange davon, Schriftsteller zu werden. Doch erst ein persönlicher Einschnitt in seinem Leben gab ihm schliesslich den Impuls, seinen Traum zu verwirklichen. Seit seinem Überraschungserfolg »Fight Club« geniesst Palahniuk nicht nur bei zahllosen Lesern Kultstatus, er hat sich mit seinen folgenden Romanen auch in die Riege amerikanischer Bestsellerautoren geschrieben. Chuck Palahniuk lebt in Portland, Oregon.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 253
Erscheinungsdatum 01.12.2004
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-54210-9
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 18.9/11.8/2 cm
Gewicht 200 g
Übersetzer Fred Künzel
Verkaufsrang 22787

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Regel 1: Ihr werdet nicht über den FIGHT CLUB reden.
von einer Kundin/einem Kunden am 05.02.2020

FIGHT CLUB ist der Kultroman von Chuck Palahniuk, der auch die Vorlage zum Erfolgsfilm von David Fincher bildete. Ein geniales Stück Literatur, das vor allem durch seine treffenden Aussagen, wie z. B., dass alles was du besitzt, irgendwann auch dich besitzt; auch heute noch topaktuell ist. Gerade der Stil des Autors macht di... FIGHT CLUB ist der Kultroman von Chuck Palahniuk, der auch die Vorlage zum Erfolgsfilm von David Fincher bildete. Ein geniales Stück Literatur, das vor allem durch seine treffenden Aussagen, wie z. B., dass alles was du besitzt, irgendwann auch dich besitzt; auch heute noch topaktuell ist. Gerade der Stil des Autors macht die Geschichte ebenfalls zu etwas besonderem, indem er stets mit dem Ende anfängt und dann zurückblickt. Ich bezeichne Palahniuk als einen meiner liebsten Autoren, da seine Bücher mich stets neugierig machen und diese aufgrund ihrer Themenvielfalt auch immer etwas Neues bieten. Vier Sterne, da ich den Mindfuck im Film besser umgesetzt finde. Zeitlos. Anders. Genial.

Skurrile Charaktere, interessante Themen, aber ein doch etwas schwieriger Schreibstil
von Anja L. von "books and phobia" am 05.02.2020

1. Regel: Ihr verliert kein Wort über den Fight Club. 2. Regel: Ihr verliert KEIN WORT über den Fight Club. 3. Regel: Wenn jemand „Stop“ ruft, schlappmacht oder abklopft, ist der Kampf vorbei. 4. Regel: Es kämpfen jeweils nur Zwei. 5. Regel: Nur ein Kampf auf einmal. 6. Regel: Keine Hemden, keine Schuhe. 7. Reg... 1. Regel: Ihr verliert kein Wort über den Fight Club. 2. Regel: Ihr verliert KEIN WORT über den Fight Club. 3. Regel: Wenn jemand „Stop“ ruft, schlappmacht oder abklopft, ist der Kampf vorbei. 4. Regel: Es kämpfen jeweils nur Zwei. 5. Regel: Nur ein Kampf auf einmal. 6. Regel: Keine Hemden, keine Schuhe. 7. Regel: Die Kämpfe dauern genau solange, wie sie dauern müssen. 8. und letzte Regel: Wer neu ist im Fight Club, muß kämpfen. In einer Gesellschaft in der Leistung alles ist und der Stress oft zu Frustration umschwenkt, braucht man ab und an etwas, um sich wieder lebendig zu fühlen. Manche joggen, andere machen Yoga und wieder andere besuchen einen „Fight Club“, um durch Schmerz wieder daran erinnert zu werden, dass sie noch immer Menschen sind. Doch ist das wirklich alles? Nein, ganz und gar nicht. Die Geschichte von Jack, welcher nicht nur unter Schlafstörungen leidet, sondern es als völlig normal ansieht, das eben IKEA-Möbel in seiner Wohnung stehen. Sie gehören eben zum Dasein dazu. Vom glücklich sein, ist Jake auf jeden Fall weit entfernt. Jedoch wird sein Leben in dem Moment auf dem Kopf gestellt, wo er Tyler Durden kennenlernt. Schnell wird der sympathische Seifenverkäufer, sein bester Freund, auch wenn ihre Charaktereigenschaften sehr verschieden erscheinen. Doch dies traf auf noch eine Person zu und das war Marla Singer, welche man schon recht früh im Buch kennenlernte. Ihr verschrobener Charakter mit der mysteriösen Gabe einfach nicht sterben zu können, machte sie für mich zu etwas besonderem. Trotzdem muss ich gestehen, dass ich etwas Angst vor ihr hatte, da sie sehr unberechenbar war und man nie wusste was sie als Nächstes tat. Eine der obskursten Situationen war allerdings der Ort, an dem Jack und sie sich trafen. Gruppen für alle möglichen Krankheiten waren ihr Ding, obwohl sie selbst nichts hatten. Der wohl wichtigste Augenblick war schließlich der, in dem herauskam, wer Tyler Durden wirklich war und ganz ehrlich? Er konnte mich nicht wirklich begeistern. Wer bis dato nämlich dachte, hier würde es sich einfach um ein Buch drehen, in dem sich Männer zum Prügeln treffen, der irrte sich gewaltig. Doch genau diesen Punkt konnte ich nicht so ganz nachvollziehen, da die Anzeichen für das eigentliche Problem von Jack viel zu versteckt bzw. für Laien nicht eindeutig zuzuordnen war. Er schockte mich, verwirrte mich aber auch. Da ich noch nichts vom Autor gelesen hatte, ging ich sehr gespannt an das Buch und wurde schon damit überrascht wie es begann. Auch im weiteren Verlauf der Geschichte zeigte sich, das man hier einfach mal alles anders machen wollte. Allerdings war es dadurch für mich um schwieriger an der Handlung dranzubleiben. Immer wieder blättere ich ein paar Seiten zurück, nur um etwas Gelesenes noch einmal zu durchforsten. Es blieb manchmal einfach zu wenig hängen. Schade, denn das, was ich gut herauslesen konnte, begeistere mich mit ausgefallenen Charakteren, einer sehr klaren Weltansicht und einer Wut auf die Welt, die man gut nachvollziehen konnte. Nicht ganz leicht zu lesen, aber trotzdem etwas Besonderes. „Fight Club“ schaffte es soziale und politische Probleme in einer Form wiederzugeben, die man nur sehr selten findet. Personen mit psychischen leiden, sollten abwägen, ob sie es wirklich lesen wollen, da es zur Darstellung dieser kommt.

Die Dinge die du besitzt werden letztendlich dich besitzen
von einer Kundin/einem Kunden am 03.07.2019

So ziemlich jeder kennt den Film. Dass dieser aber auf einer Romanvorlage basiert, wissen am Ende die Wenigsten. Fast wie die ersten Regeln des Fight Clubs: Ihr verliert kein Wort über den Fight Club. Dabei hat das Buch einen unglaublich anziehenden Lesefluss, der einen schon nach der ersten Seite vollkommen mitzieht. Mit jede... So ziemlich jeder kennt den Film. Dass dieser aber auf einer Romanvorlage basiert, wissen am Ende die Wenigsten. Fast wie die ersten Regeln des Fight Clubs: Ihr verliert kein Wort über den Fight Club. Dabei hat das Buch einen unglaublich anziehenden Lesefluss, der einen schon nach der ersten Seite vollkommen mitzieht. Mit jedem Kapitel erlebt man den Zerfall des Protagonisten, den Zerfall seines Umfeldes, seiner Wohnung, seiner Besitztümer und den Zerfall der Gesellschaft. Wer gerade in seinem Leben an einem Wendepunkt angekommen ist, seine Wohnung oder seine Lebensgefährten oder Freunde ausmisten will, dann ist das genau das richtige Buch. Für alle anderen ist es einfach ein verdammt gutes Buch!


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  • Er beugte sich vor, sein Atem roch nach Whiskey, aus der Flasche getrunken. Sein Mund nicht ganz geschlossen. Seine blauen Augen nicht mehr als halb offen. In der einen Hand ein aufgerolltes Seil, ein altmodisches Hanfseil, blond wie sein Haar. Gelb wie sein Cowboyhut. Ein Cowboyseil. Er fuchtelte mir beim Sprechen mit dem Seil vorm Gesicht herum. Hinter ihm eine offene Tür, durch die eine Treppe zu sehen war, die nach unten ins Dunkle führte.
    Er war jung, hatte einen flachen Bauch, trug ein weisses T-Shirt und braune Cowboystiefel mit dicken Absätzen. Die blonden Haare unter einem Strohhut. Ein Gürtel mit einer grossen Metallschnalle hielt seine Jeans zusammen. Seine dünnen weissen Arme, glatt und gebräunt wie die Spitzen seiner Cowboystiefel.
    Seine Augen mit einem Dickicht kleiner roter Linien geädert. Er sagt, ich soll das Seil nehmen und festhalten - fest. Er zieht am Seil und fängt an runterzusteigen, seine Cowboyabsätze hämmern auf die Stufen, einmal, noch einmal, und noch ein harter, hölzerner Schritt in den dunklen Keller hinab. Er zieht mich in das Dunkel hinunter, sein Atem riecht nach Whiskey, wie der Wattebausch beim Arzt, die kalte Berührung von Alkohol unmittelbar vor einer Injektion.
    Noch einen Schritt ins Dunkel hinein, und der Cowboy sagt:
    »Regel Nummer eins der Spuktunneltour heisst: Man redet nicht darüber.«
    Und ich bleibe stehen. Das Seil hängt wie ein schlaffes Lächeln zwischen uns.
    »Regel Nummer zwei der Spuktunneltour heisst«, sagt der Cowboy, sagt sein Whiskeyatem: Man redet nicht darüber...«
    Das Seil, die geflochtenen Fasern, ist fest gedreht und liegt fettig glatt in meiner Hand. Ich stehe immer noch, ziehe an dem Seil und sage: Hey.
    Aus dem Dunkel fragt der Cowboy: »Was: hey?«
    Ich sage, ich hab dieses Buch geschrieben.
    Das Seil zwischen uns wird straffer, straffer, straff.
    Und das Seil stoppt den Cowboy. Aus dem Dunkeln sagt er: »Geschrieben? Was?«
    Fight Club, sage ich.
    Und da macht der Cowboy einen Schritt auf mich zu. Das Klopfen seines Stiefels auf der Stufe: näher. Er schiebt den Hut zurück, um besser sehen zu können, stösst mit seinen Augen nach mir, heftig blinzelnd, sein Atem kräftig wie der eines Kesselschmieds, alkomatenkräftig, und sagt:
    »Das gab's als Buch?«
    Ja.
    Bevor es den Film gab.
    Bevor Landjugendvereine in Virginia zerschlagen wurden, weil sie Fight Clubs veranstalteten.
    Bevor Donatella Versace Rasierklingen in Männerkleidung einnähte und das den Fight Club Look nannte. Bevor Gucci-Models ohne Hemd und mit Veilchenaugen, blutig und bandagiert über den Laufsteg gingen. Bevor Modehäuser wie Dolce & Gabbana ihre neue Herrenkollektion - Satinhemden im 70er-
    Jahre-Stil, bedruckt mit Plakatmotiven, Hosen in Tarnfarben, enge, tief sitzende Lederhosen - in schmutzigen Mailänder Betonkellern präsentierten .
    Bevor junge Männer sich mit Lauge oder Sekundenkleber Kussmünder in die Hände ätzten.
    Bevor junge Männer in aller Welt offizielle Anträge stellten, ihren Namen in »Tyler Durden« zu ändern.
    Bevor die Band Limp Bizkit ihre Website mit dem Satz begann: »Dr. Tyler Durden empfiehlt eine starke Dosis Limp Bizkit.«
    Bevor ein amerikanischer Bürobedarfslieferant Paketaufkleber mit dem Aufdruck »An Tyler Durden, Paper Street« auf den Markt brachte ...
    Bevor in brasilianischen Nachtclubs Faustkämpfe organisiert wurden, bei denen junge Männer sich gelegentlich totprügelten.
    Bevor The Weekly Standard »Die Krise der Männlichkeit« ausrief.
    Bevor Susan Faludi das Buch Männer: Das betrogene Geschlecht veröffentlichte.
    Bevor die Studenten der Brigham Young University für das Recht kämpften, sich an Montagabenden zu prügeln - mit der Begründung, dass aus den Vorschriften der Mormonen kein Verbot ihres »Provo Fight Club« abzuleiten sei.
    Bevor der Sohn des Gouverneurs von Utah, Mike Leavitt, weil er in einer Mormonenkirche einen Fight Club organisiert hatte, wegen Ruhestörung und Hausfriedensbruchs vor Gericht gestellt wurde.
    Bevor die Zeitung The Onion einen Artikel über »Das Nähkränzchen« brachte, einen Kreis alter Damen, die sich im Kellerraum einer Kirche trafen, um »mit blossen Fäusten auf ihre Stickrahmen loszugehen«, und »Regel Nummer eins des Nähkränzchens heisst: Man redet nicht darüber.«
    Bevor in Saturday Night Live der »Fight-Like-A-Girl-Club« eingeführt wurde.
    Bevor Zeitschriften- und Zeitungsherausgeber bei mir anriefen und wissen wollten, wo es in ihrer Gegend einen typischen Fight Club gebe, um dort für eine Insider-Story einen Reporter einzuschleusen, und mir versicherten, mit keinem Wort gegen die Geheimhaltungsvorschriften des betreffenden Clubs verstossen zu wollen.
    Bevor Zeitschriften- und Zeitungsherausgeber mich aufs Übelste beschimpften, weil ich darauf beharrte, dass die ganze Idee der Fight Clubs bloss von mir erfunden sei. Bloss von mir erfunden.
    Bevor in politischen Karikaturen der »Kongress-Fight-Club« die Runde machte.
    Bevor die Universität von Pennsylvania Tagungen veranstaltete, auf denen Fight Club auf alle mögliche Art und Weise auseinander genommen wurde, von Freud über Puppenspiel bis Ausdruckstanz.
    Bevor unzählige »Fuck Club«-Porno-Webseiten auftauchten.
    Bevor unzählige Restaurantkritiken unter der Überschrift »Bite Club« erschienen.
    Bevor die Firma Rumble Boys ihre Herrenpflegemittel, Schaumfestiger und Gels mit Tyler-Durden-Zitaten anpries.
    Bevor man auf Flughäfen scherzhafte Aufrufe hörte wie »Tyler Durden. Tyler Durden bitte ans weisse Servicetelefon .«
    Bevor man in Los Angeles Sprüche wie »Tyler Durden lebt« an die Wände gesprüht sah.
    Bevor man in Texas T-Shirts mit dem Aufdruck trug: »Rettet Marla Singer«.
    Bevor es illegale Inszenierungen von Fight Club gab.
    Bevor mein Kühlschrank mit Fotos, die mir Fremde geschickt hatten, voll geklebt war: grinsende, zerschlagene Gesichter, wilde Kampfszenen auf Hinterhöfen.
    Bevor das Buch in einem Dutzend Sprachen erschienen war: Club de Combate und De Vechtclub und Borilacki Club und Klub Golih Pesti und Kovos Klubas...
    Bevor das alles geschah.
    Am Anfang war es bloss eine Kurzgeschichte. Nur ein Experiment, einen langweiligen Nachmittag auf der Arbeit totzuschlagen. Statt jemanden in einer Geschichte von einer Szene zur anderen zu führen, musste es doch auch etwas Schnelleres geben - harte Schnitte. Sprünge. Von einer Szene zur anderen. Ohne dass der Leser auf der Strecke blieb. Jeden Aspekt einer Geschichte aufzeigen, aber nur den Kern jeden Aspekts. Den entscheidenden Augenblick. Dann den nächsten entscheidenden Augenblick. Und den nächsten.
    Dazu brauchte ich so etwas wie einen Refrain. Irgendeine eher belanglose Kleinigkeit, die den Leser nicht ablenkte, sondern als Signal für den Sprung zu einem neuen Aspekt oder Blickwinkel der Geschichte dienen sollte.