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Der Tod ist mein / Eve Dallas Bd.8

Roman

Eve Dallas Band 8

Er durchstreift die Strassen von New York auf der Suche nach den Ärmsten der Armen und tötet sie mit der Präzision eines Chirurgen. Seine Opfer: die Obdachlosen am Strassenrand. Und immer fehlt den Opfern ein Organ. Selbst eine abgebrühte Polizistin wie Lieutenant Eve Dallas ist über diesen Fall entsetzt. Doch sie ermittelt nach allen Regeln der Kunst, bis mitten in dem hochgefährlichen Katz-und-Maus-Spiel mit dem Killer plötzlich Dallas’ Karriere – und ihr Leben - in Gefahr ist…

Rezension
"Eine einzigartige Schilderung härtester Polizeiarbeit und leidenschaftlichster Liebe - gewürzt mit wunderbarem Humor! Eine Meisterleistung!" Publishers Weekly
"Es gibt derzeit keine bessere Autorin - jedes ihrer Bücher bietet Spitzenunterhaltung!" USA Today
"Ihre Romane bestechen durch ihr ganz besonderes Gespür für Menschlichkeit und interessante Details!" Chicago Tribune
Portrait
J. D. Robb ist das Pseudonym der international höchst erfolgreichen Autorin Nora Roberts. Nora Roberts wurde 1950 in Maryland geboren und veröffentlichte 1981 ihren ersten Roman. Inzwischen zählt sie zu den meistgelesenen Autorinnen der Welt: Ihre Bücher haben eine weltweite Gesamtauflage von 500 Millionen Exemplaren überschritten. Auch in Deutschland erobern ihre Bücher und Hörbücher regelmässig die Bestsellerlisten. Nora Roberts hat zwei erwachsene Söhne und lebt mit ihrem Ehemann in Maryland.
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  • Prolog In meinen Händen halte ich die Macht. Die Macht, zu heilen oder zu zerstören. Leben zu erhalten oder zu beenden. Ich achte diese Gabe, habe sie im Lauf der Zeit zu einer Kunst erhoben, die so prachtvoll und so ehrfurchtgebietend wie ein Gemälde aus dem Louvre ist. Ich bin die Kunst, ich bin die Wissenschaft. In sämtlichen Bereichen, die von Bedeutung sind, bin ich ein wahrer Gott. Ein Gott darf keine Skrupel haben. Er muss Weitsicht zeigen, seine Geschöpfe studieren und unter ihnen wählen. Die Besten von ihnen muss er hegen, schützen und erhalten. Denn nur aus der Grösse erwächst wahre Perfektion. Doch selbst die mangelhaften Exemplare erfüllen ihren Zweck. Ein weiser Gott erprobt, betrachtet und benutzt, was in seinen Händen liegt, und schafft daraus neue Wunder. Ja, häufig ohne jede Gnade, häufig mit einer Gewalt, die die Gewöhnlichen verdammen. Uns, die wir die Macht besitzen, ist es nicht gestattet, uns von der Verdammnis der gewöhnlichen Geschöpfe, von den kleingeistigen, elenden Gesetzen der normalen Menschen ablenken zu lassen. Sie sind blind, sie werden von der Angst vor Schmerzen, von der Angst zu sterben allzu sehr beherrscht. Sie sind zu beschränkt, um jemals zu verstehen, dass der Tod bezwungen werden kann. Ich habe es schon fast geschafft. Wenn sie entdecken würden, was ich tue, würden sie mich aufgrund von ihren närrischen Gesetzen und ihren tumben Einstellungen verdammen. Wenn ich mein Werk jedoch vollende, beten sie mich an. 1 Es gab Menschen, für die war nicht der Tod, sondern das Leben der allergrösste Feind. Für die Geister, die wie Schatten durch das Dunkel glitten, die Junkies mit ihren blass pinkfarbenen Augen, die Fixer mit ihren zitternden Händen, war das Leben nichts weiter als eine gedankenlose Reise von einem Schuss zum nächsten, wobei die Zeit dazwischen eine Phase grössten Elends darstellte. Auch der Trip selbst war meistens voller Schmerzen, voll Verzweiflung und manchmal voll des Grauens. Für die Armen und die Obdachlosen, die zum eisigen Beginn des Jahres 2059 im Untergrund von New York City hausten, waren Schmerz, Verzweiflung, Grauen ständige Begleiter. Für die geistig Verwirrten und die körperlich Behinderten, die durch das Sozialnetz fielen, war die Stadt nichts anderes als ein düsteres Verlies. Natürlich gab es Hilfsprogramme. Schliesslich war dies eine aufgeklärte Zeit. Das sagten zumindest die Politiker, die, wenn sie den Liberalen angehörten, stets nach teuren neuen Unterkünften, Schulen, Krankenhäusern, Ausbildungs- und Rehabilitationsmassnahmen riefen, ohne dass es jemals einen Plan zur Finanzierung all dieser Projekte gab. Und waren die Konservativen an der Macht, beschnitten sie sogar den Minimaletat, den man Aussenseitern der Gesellschaft zugestanden hatte, und schwangen grosse Reden über die Bedeutung der Familie und die ständige Verbesserung der Lebensqualität. Natürlich konnten die, die bedürftig genug waren und die es ertrugen, aus der schmalen, kalten Hand der Wohlfahrt etwas anzunehmen, eine Unterkunft bekommen. Natürlich gab es Ausbildungs- und Hilfsprogramme für die Menschen, die es schafften, bei Verstand zu bleiben, bis die Mühle der Bürokratie, die die Antragsteller oft erdrückte, statt ihnen tatsächlich zu helfen, endlich mit dem Mahlen fertig war. Doch noch immer mussten Kinder hungern, Frauen sich verkaufen, und noch immer brachten Männer andere für eine Hand voll Münzen um. Egal wie aufgeklärt die Zeit war, die Natur der Menschen blieb so wenig kalkulierbar wie der Tod. Für die Obdachlosen bedeutete der Januar in New York eisig kalte Nächte, gegen die mit einer Flasche Fusel oder ein paar ergatterten Tabletten nicht anzukommen war. Einige von ihnen gaben auf und schlurften zu den Unterkünften, wo sie unter dünnen Decken auf zerschlissenen Matratzen schnarchten und die wässrige Suppe zusammen mit den Scheiben faden Sojabrotes schlürften, die ihnen Soziologiestudentinnen mit leuchtenden Gesichtern auf die Teller schaufelten. Andere hielten, zu verloren oder nur zu stur,
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 480
Erscheinungsdatum 01.02.2005
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-36027-7
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 18.4/11.6/3.7 cm
Gewicht 381 g
Originaltitel Conspiracy in Death (Death 08)
Übersetzer Uta Hege
Verkaufsrang 69725
Buch (Taschenbuch)
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Fr. 14.90
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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Nicht mein Lieblingsband, aber das Buch hat definitiv auch schöne Szenen
von Dark Rose aus Troisdorf am 30.03.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Achtung: Band 8 einer Reihe! Ein Mörder nimmt Obdachlose ins Visier. Schnell steht fest, dass es sich um einen Chirurgen handeln muss, wer sonst könnte mit chirurgischer Präzision menschliche Organe entfernen? Die Ermittlungen werden durch eine Kollegin von Eve erschwert, die sie aus für sie unerfindlichen Gründen abgrundtief... Achtung: Band 8 einer Reihe! Ein Mörder nimmt Obdachlose ins Visier. Schnell steht fest, dass es sich um einen Chirurgen handeln muss, wer sonst könnte mit chirurgischer Präzision menschliche Organe entfernen? Die Ermittlungen werden durch eine Kollegin von Eve erschwert, die sie aus für sie unerfindlichen Gründen abgrundtief zu hassen scheint. Kaum sind die Ermittlungen richtig angelaufen, wird Eve suspendiert. Ihres Lebenszwecks beraubt, weiß Eve nicht, wie sie zurechtkommen soll. Ihre Arbeit ist der Sinn ihres Lebens, ihr Schutzschild gegen ihre Vergangenheit und jetzt wurde ihr dies genommen. Der Täter mordet weiter und Eve kann nicht einfach die Hände in den Schoß legen! Allerdings bringt sie sich damit mal wieder in Lebensgefahr. Wieder einmal stürzt sich ein Mörder auf die hilflosen der Gesellschaft. Er zählt darauf, dass sich niemand bei der Polizei für Obdachlose interessiert und bei manchen liegt er damit auch richtig. Allerdings nicht bei Eve. Sie setzt sich für die Opfer ein, egal wer sie waren. Dummerweise ist ihr Ehemann schon wieder in ihre Ermittlungen verstrickt. Hat der Mann denn überall seine Finger drin? Eve ist genervt. Zudem muss sie sich mit einem Officer rumschlagen, der ihr das Leben schwer macht. Die ist der festen Überzeugung, Eve habe ihren Posten nicht verdient. Bestimmt sei sie eine von den Polizistinnen, die sich hochgeschlafen haben. Und sie würde nur deswegen nicht ebenfalls aufsteigen, weil sie das eben nicht tue. Sie hasst Eve aus tiefstem Herzen und tut alles, um ihre Karriere zu zerstören. Gerade als Eve eine heiße Spur entdeckt, wird sie suspendiert. Es gab einen Mord und Eve wird verdächtigt. Eve muss vorrübergehend ihre Marke abgeben und verliert dadurch das, was ihr am meisten bedeutet – vielleicht abgesehen von ihrem Mann Roarke, wobei sie sich da nicht ganz sicher ist – und ihre Identität. Sie ist Polizistin, das ist das, was sie ausmacht. Ihre Marke ist ihr Schutzschild gegen ihre Vergangenheit. Als ihr das genommen wird, kochen ihre Albträume wieder hoch. Ihr Mann Roarke tut sein Möglichstes, um seine geliebte Eve zu unterstützen. Er hilft ihr dabei die Ermittlungen inoffiziell weiterzuführen und versucht ihr im Kampf gegen ihre Erinnerungen beizustehen. Auch ihre Freunde und ihr Lieblingsfeind/freund Summerset unterstützen sie. Als man Ellen Bowers kennenlernt wird sehr schnell deutlich, dass sie der Meinung ist, sie sei eine verdammt gute Polizistin, mindestens so gut wie Eve, viel besser sogar! Und nur durch die Schuld anderer, darunter auch Polizistinnen, wie Eve, die garantiert nicht aus eigener Kraft ihren Rang bekleidet, sondern bestimmt nur deswegen, weil sie sich nach oben geschlafen hat, ist sie noch beim Fußvolk. Ihre eigene Schuld ist das bestimmt nicht! Sie ähnelt Eve auf gewisse Art und Weise, allerdings ist sie total verbittert und missgünstig. Während Eve zwar immer wieder bellt und beißt, aber immer fair ist, sieht Bowers in allem eine persönliche Beleidigung. Ich habe mich direkt gefragt, ob sie wohl das ist, was aus Eve geworden wäre, hätte sie nicht Roarke kennengelernt und davor ihre Freunde, wie zum Beispiel Feeney. Vielleicht wäre Eve ohne sie auch verbittert und bösartig geworden. Man lernt in dem Buch auch einen weiteren Officer kennen, Bowers Rookie Partner Troy Trueheart, dessen Name Programm ist: er ist total süß und diensteifrig. Er kommt einem ein bisschen vor, wie ein Golden Retriever Welpe. Er will unbedingt alles richtig machen. Es gibt in diesem Buch eine super schöne aber auch irgendwie traurige Szene zwischen Roarke und Eve. Sie wollen zusammen einen Schneemann / eine Schneefrau brauen, aber keiner der beiden weiß, wie das geht. Ihre Versuche sind echt süß und witzig, aber es ist auch traurig, dass beide eine Kindheit hatten, in der sie so viele schöne Dinge, die das Bauen eines Schneemanns, nicht enthalten gewesen war. Das Buch ist wieder sehr spannend, aber auch frustrierend, wenn Bowers Eve das Leben schwer macht. Ich wollte da echt ins Buch springen und die Frau in den East River schupsen oder ähnliches. Immer wieder wird es gefährlich für Eve und teilweise geht da echt der Puls hoch. Zudem erfährt man wieder einiges über die technischen Möglichkeiten der Zeit. Fazit: Das Buch ist teilweise echt heftig. So viel Ungerechtigkeit – sowas macht mich immer richtig fertig. Ich bekomme da so eine Wut! Eve tat mir so schrecklich leid! Deswegen habe ich das Buch zum größten Teil als eBook gelesen. Ich höre Hörbücher zur Entspannung und nicht, um wütend zu werden. Eves Erinnerungen sind wieder furchtbar. Zum Glück hat sie ihre Freunde und vor allem Roarke, die dafür sorgen, dass es auch schöne Szenen gibt. Er ist einfach ein unglaublicher Mann und er liebt Eve so sehr. Er würde wirklich alles für sie tun, aber er kennt sie auch und weiß, was sie braucht. Die Auflösung war für meinen Geschmack etwas zu verworren und plötzlich – das war in anderen Bänden schon besser. Aber es wird ganz am Schluss noch spannend und das gleicht das ein bisschen aus. In diesem Band lag der Fokus in meinen Augen weniger auf dem Fall, sondern mehr auf Eve und ihrer Identität als Polizistin. Trotz meines Kritikpunktes hat mir das Buch wieder sehr gut gefallen. Es bekommt von mir 4,5 Sterne.

Robb
von einer Kundin/einem Kunden aus Wettmannstätten am 08.10.2017

Tolles Buch, sehr spannend wie alle Bücher von Nora Roberts

8. Band der Eve-Dallas-Reihe
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 27.03.2012

Das Jahr 2059 ist erst ein paar Tage alt, schon hat es Eve Dallas mit einem neuen Mord in ihrer Stadt zu tun. Ein Obdachloser, Samuel Michael Petrinsky, genannt Snooks, wurde in seiner Behausung ermordet. Er wurde betäubt und anschließend wurde ihm das Herz chirurgisch einwandfrei entfernt. Snooks Kumpel Gimp, ebenfalls ein Obda... Das Jahr 2059 ist erst ein paar Tage alt, schon hat es Eve Dallas mit einem neuen Mord in ihrer Stadt zu tun. Ein Obdachloser, Samuel Michael Petrinsky, genannt Snooks, wurde in seiner Behausung ermordet. Er wurde betäubt und anschließend wurde ihm das Herz chirurgisch einwandfrei entfernt. Snooks Kumpel Gimp, ebenfalls ein Obdachloser, der in unmittelbarer Nähe von Snooks lebte, kann lediglich berichten, dass er zwei Leute gesehen hat, die mit einem Beutel von Snooks Unterschlupf verschwunden sind. Eve ist ratlos - wer tötet einen Obdachlosen, um sein Herz zu stehlen? Organe werden doch künstlich hergestellt, Transplantationen mit echten Organen sind doch gar nicht mehr nötig. Eve stößt bei ihren Ermittlungen auf eine Tatsache, die sie nicht ignorieren kann - das Herz wurde äußerst fachmännisch entnommen. Hierzu sind lediglich sieben Chirurgen innerhalb von New York fähig. Hat einer dieser sieben, überaus erfolgreichen und hochgeschätzten Menschen einen einfachen Obdachlosen umgebracht, um sich sein Herz anzueignen? Bei der Autopsie von Snooks kommt heraus, dass er, wenn er nicht ermordet worden wäre, innerhalb eines halben Jahres auf natürliche Weise verstorben wäre - seine gesamten inneren Organe waren schwer geschädigt, so wohl auch das verschwundene Herz. Eve macht sich zusammen mit ihrer Assistentin Peabody, dem IT-Spezialisten McNab und ihrem Mentor Captain Feeney an die Ermittlungen. Hierbei wird sie wieder tatkräftig von ihrem Ehemann Roarke unterstützt, doch noch immer scheint ein Motiv zu fehlen. Erst als McNab einen ähnlichen Mord entdeckt, kann Eve beginnen, die losen Fäden zu verknüpfen und eine Spur zum Mörder zu finden. Während dessen hat Eve noch ganz andere Probleme. Bereits am ersten Tatort geriet sie mit Officer Ellen Bowers aneinander. Wie gewöhnlich hat Eve, als sie die inkompetente Arbeit von Bowers sah, kein Blatt vor den Mund genommen und dieser ihre Meinung kundgetan. Bowers reicht daraufhin Beschwerde über Eve ein. Diese kann abgeschmettert werden, doch wie der Zufall es will, geraten die beiden erneut aneinander und Bowers reicht daraufhin weitere Beschwerden gegen Eve ein. Nun hat die Dienstaufsicht keine Wahl und nimmt die Ermittlungen auf und diesmal könnte es für Eve Dallas nicht gut ausgehen ... Der 8. Band der Eve-Dallas-Reihe beginnt wenige Tage nach dem Ende des 7. Bandes Liebesnacht mit einem Mörder. In gewohnt fesselnder und actionreichen Schreibweise führt die Autorin ein weiteres Mal durch eine spannende, dennoch teils humorvolle und auch prickelnde Geschichte um die Polizeibeamtin Eve Dallas. In diesem Band erfahren wir weitere Details aus Eves Vergangenheit, wobei nach wie vor noch viele Dinge im Dunkeln liegen. Ganz besonders angetan war ich wieder von der Tiefe und Dynamik der handelnden Personen und was mir mittlerweile sehr ans Herz gewachsen ist, sind die Dialoge zwischen Eve und Roarke bzw. Eve und Peabody. Diese stellen für mich immer ein ganz besonderes Highlight dar und ich freue mich immer schon vor Beginn eines Buches um Eve Dallas darauf.