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Winterfest

Kriminalroman

Jørn Lier Horst

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Beschreibung

Ein Ermittler-Roman der Extraklasse von Norwegens preisgekröntem Krimi-Autor

Es ist Herbst im Süden Norwegens. Ove Bakkerud fährt zu seiner Hütte am Meer, um diese winterfest zu machen und das kleine Boot an Land zu ziehen. Doch diesmal findet er die Hütte aufgebrochen vor, alle Zimmer sind verwüstet. Bei einer Hütte in der Nähe erkennt er schemenhaft eine Gestalt am Fenster. Aber statt den Einbrecher zu überraschen, entdeckt er dort eine Leiche. Kommissar Wisting von der Kripo in Stavern nimmt die Ermittlungen auf. Die Identität des Toten lässt sich jedoch nicht identifizieren. Ausserdem regnet es auch noch tote schwarze Vögel vom Himmel, Wisting wird auf dem Rückweg in seinem Auto überfallen - und es gibt eine weitere Leiche...

"Ganz oben bei den besten Krimiautoren aus dem Norden." The Times

Jørn Lier Horst, geboren 1970, arbeitete lange in leitender Stellung bei der norwegischen Kriminalpolizei, bevor er Schriftsteller wurde. 2004 erschien sein Debüt; seither ist er mit seiner Reihe um Kommissar William Wisting in die vorderste Reihe der norwegischen Krimiautoren aufgerückt. Für seine Werke erhielt er den Preis der norwegischen Buchhändler sowie den Riverton Prisen, den wichtigsten Krimipreis Norwegens, ausserdem 2012 den Preis für den besten skandinavischen Kriminalroman des Jahres überhaupt.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 368 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 24.11.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783426450161
Verlag Droemer Knaur Verlag
Dateigröße 1240 KB
Verkaufsrang 1063

Kundenbewertungen

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Wisting über alles
von Manfred Fürst aus Kirchbichl am 16.06.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Sechs aufgebrochene Hütten im Süden Norwegens, ein Toter in einer der Ferienhütten eines bekannten Fernsehtalkmasters, Wisting wird von einem Mann niedergeschlagen, der mit seinem Auto davonfährt. Die Leiche kommt nicht in der Rechtsmedizin an: Ein Fall mit Kompliziertheit. Es wird in die Sommerhütten eingebrochen und ausgeraubt... Sechs aufgebrochene Hütten im Süden Norwegens, ein Toter in einer der Ferienhütten eines bekannten Fernsehtalkmasters, Wisting wird von einem Mann niedergeschlagen, der mit seinem Auto davonfährt. Die Leiche kommt nicht in der Rechtsmedizin an: Ein Fall mit Kompliziertheit. Es wird in die Sommerhütten eingebrochen und ausgeraubt, Tote werden hinterlassen und später Leichen gefunden. Es klappt nicht ganz nach Wunsch der Dänen und Norweger mit dem Austausch Geld gegen Kokain. Und dann fallen noch Vögel tot vom Himmel. Irgendetwas Falsches müssen sie gefressen haben; aber was? Es bleibt zunächst völlig unübersichtlich. Wir können jedoch darauf vertrauen, dass Jørn Lier Horst, lange Jahre selbst Kommissar bei der norwegischen Kripo, seinen Protagonisten William Wisting akribisch, unaufgeregt arbeiten lässt und er immer sachlich bleibend an seinem Ermittlungsziel festhält. Zweifel räumt er aus, weil er von sich überzeugt ist: Wisting kommen bei den Ermittlungen Bedenken: „Bewegt sich der Fall auf einen katastrophalen Endpunkt hin?“ Tommy und Line, Wistings Tochter, Journalistin, können nicht mehr: Was will ein versniffter Däne mit einer toughen Norwegerin? Der angenehm Schreibstil fördert die Leselust, ruhig treibt der Plot die Spannung hoch bis zum überraschenden Finale. Norwegens preisgekrönter Krimiautor hat noch weitere Wisting-Abenteuer für uns geschrieben, die es wert erscheinen, gelesen zu werden.

von einer Kundin/einem Kunden am 03.04.2020
Bewertet: anderes Format

Der dritte Teil der Wisting Reihe, die so herrlich anders ist. Wisting ruht in sich selbst, arbeitet akribisch und genau, ist weder Alkoholsüchtig, depressiv oder gewalttätig und löst am Ende mit Beharrlichkeit den Fall. Ihn dabei zu begleiten ist ein Lesegenuss der Spitzenklasse

Winterfeste Hütten
von Miss Norge am 23.06.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Krimis aus Norwegen fallen immer in mein Beuteschema, doch hier hat sich meiner Meinung nach, der Autor etwas zu sehr verzettelt. Klischees werden bedient, viele Personen sind in den Fall involviert, durch diesen Umstand geisterten mir auch zu viele Namen im Kopf herum. Denn eine litauische Diebesbande sucht die winterfest gemac... Krimis aus Norwegen fallen immer in mein Beuteschema, doch hier hat sich meiner Meinung nach, der Autor etwas zu sehr verzettelt. Klischees werden bedient, viele Personen sind in den Fall involviert, durch diesen Umstand geisterten mir auch zu viele Namen im Kopf herum. Denn eine litauische Diebesbande sucht die winterfest gemachten Hütten der vermeintlich reichen Norwegen auf und klaut alles, was nicht niet- und nagelfest ist. Doch ein Einbruch geht schief. Zwar hat der Autor einen gut zu lesenden Schreibstil und auch die norwegische Landschaft spielt mit ihren Reizen, doch mir kam der Plot etwas zu ruhig und zu langatmig daher. Dafür konnte mich aber Kommissar William Wisting überzeugen, er ist ein ganz normaler Mann, Vater einer erwachsenen Tochter, keine Suchtprobleme und auch sonst scheint er zuverlässig und loyal zu sein. Diese Aspekte waren endlich mal wieder erholsam beim Lesen. Ein Kriminalroman aus Norwegen den man lesen kann, der mir jetzt aber nicht nachhaltig im Gedächtnis bleiben wird.


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