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Morgen ist es Liebe

Roman

Monika Maifeld

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Beschreibung

Das grosse, gefühlvolle und dramatische Debüt der neuen deutschen Unterhaltungs-Autorin Monika Maifeld - der Publikums-Liebling jetzt im Taschenbuch. Ein Liebesroman mit einem ganz besonderen Zauber In einer eisigen Nacht kurz vor Weihnachten hat die junge Ärztin Alexandra einen schweren Autounfall, der beinahe fatal endet. Doch das Schicksal will es anders: Ein Unbekannter zieht sie in letzter Sekunde aus dem brennenden Wagen, aber als die Polizei eintrifft, ist der Mann verschwunden. Martin Hallberg wollte seinem Leben an jenem Abend ein Ende setzen, doch da ereignete sich genau vor seinen Augen der Unfall. Die Erinnerung an die zarte, verletzte junge Frau lässt ihn einfach nicht mehr los - und die Sorge um den Abschiedsbrief in seiner Manteltasche, der niemals in fremde Hände gelangen darf. Aber der Mantel ist zusammen mit der jungen Frau im Rettungswagen verschwunden, und Martin macht sich auf die Suche nach der schönen Unbekannten ...

"Eine moderne Romanze, die mit sympathischen Charakteren und ihrer zauberhaften Stimmung berührt."
Petra, 01.12.2017

Monika Maifeld ist in der Pfalz geboren, hat im Rheinland gelebt und in Bonn und Mainz studiert. Später hat die promovierte Naturwissenschaftlerin viele Jahre mit ihrem Mann in München gewohnt. Nach einem fast zehnjährigen Aufenthalt in Luxemburg ist die Mutter einer erwachsenen Tochter vor kurzem mit ihrem Mann wieder nach München zurückgekehrt, in die Stadt, die sie als ihre eigentliche Heimat ansieht. Sie verbringt ihre Ferien gern sowohl im Norden (Sylt) als auch im Süden (Provence).

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 305 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 25.08.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783426443972
Verlag Droemer Knaur Verlag
Dateigröße 806 KB
Verkaufsrang 31754

Kundenbewertungen

Durchschnitt
88 Bewertungen
Übersicht
36
41
9
2
0

Viel mehr als nur eine Liebesgeschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 24.03.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ein großartiger Roman darüber, wie ein winziger Moment, eine einzelne Entscheidung oder ein kleines Missverständnis die Lebenswege der Menschen beeinflussen, verknüpfen und in eine andere Richtung lenken können.

Der Lebensretter verliebt sich in die Frau die er gerettet hat
von einer Kundin/einem Kunden aus Schwarzenbek am 26.01.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Sehr schön geschrieben. Es geht um einen Mann der sich auf einem Berg das Leben nehmen wollte und in dem Moment rasst ein Auto den Abhang runter und er rettet die Frau aus dem Wagen und man ist schon in der Geschichte gefangen und wartet von Seite zu Seite das sie sich finden. Wirklich toll....

Etwas bieder geschriebener Roman mit klischeehaften Charakteren, aber mit passender Botschaft zur Weihnachtszeit
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 17.12.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Nach einer Weihnachtsfeier hat die junge Ärztin Alexandra, die sich auf dem Weg zu ihrer Mutter nach Luxemburg befindet, einen schweren Autounfall in den Weinbergen. Sie hat Glück im Unglück, als sie ein Fremder rettet, der sich dort in die Einsamkeit zurückgezogen hatte, um, geplagt von Schuldgefühlen, Selbstmord zu begehen. Al... Nach einer Weihnachtsfeier hat die junge Ärztin Alexandra, die sich auf dem Weg zu ihrer Mutter nach Luxemburg befindet, einen schweren Autounfall in den Weinbergen. Sie hat Glück im Unglück, als sie ein Fremder rettet, der sich dort in die Einsamkeit zurückgezogen hatte, um, geplagt von Schuldgefühlen, Selbstmord zu begehen. Als Martin die Frau kurz bevor das Fahrzeug in Flammen aufgeht, retten kann und diese leicht verletzt überlebt, gibt auch er sein Leben nicht auf, das doch nicht so sinnlos erscheint. Er hat allerdings einen Abschiedsbrief in seiner Manteltasche vergessen, mit dem er Alexandra zugedeckt hatte, bevor er Hilfe holen wollte. Um zu verhindern, dass der Brief wie vorgesehen an seine Geschwister geschickt wird, sucht er Alexandra und ihre Mutter Martha auf, nachdem diese Heiligabend aus dem Krankenhaus entlassen wurde. Martin verpasst allerdings Gelegenheit um Gelegenheit, sich als den anonymen Retter preiszugeben und an den Brief zu gelangen. Die Idee des Romans um einen anonymen Retter, der kurz vor Weihnachten einer fremden Frau das Leben rettet und sich selbst in einer verzweifelten Situation befindet, hat mir gut gefallen und in der Tat liest sich der Roman wie ein Weihnachtsmärchen mit der Aussicht auf ein Happy End. Der Roman ist allerdings etwas bieder und gekünstelt geschrieben, die Dialoge wirken stellenweise hölzern, die Nebenprotagonisten klischeehaft und überzeichnet. Statt der erhofften Liebesgeschichte rückt eher das Hausmütterchen Martha in den Vordergrund, die sich etwas naiv um alle kümmert, und auch die drei Nebenprotagonisten wie der misstrauische Polizeibeamte, der sensationslüsterne Journalist und der verzweifelte arbeitslose Banker, die eigentlich nur am Rande mit der eigentlichen Geschichte in Zusammenhang stehen, nehmen mit ihren Schicksalen unheimlich viel Raum ein. Die Perspektiven wechseln dabei sehr häufig, sogar übergangslos innerhalb der Kapitel. Ich hätte mir gewünscht, wenn sich der Roman mehr auf eine Annäherung von Alexandra und Marin fokussiert hätte und dabei ihre widersprüchlichen Emotionen problematisiert worden wären. Auch hätte Martins Vergangenheit eine größere Rolle spielen können, um mehr Verständnis für sein ungewöhnliches Verhalten, mit dem er sich selbst bestraft, aufzubringen. Alexandra blieb während der gesamten Geschichte im Vergleich zu ihrer einnehmenden Mutter (nicht nur verletzungsbedingt) sehr blass. So verliert sich der Roman in vielen Nebenschauplätzen, die sprachlich sehr detailliert geschildert werden, dass die Liebesgeschichte viel zu kurz kommt und am Ende äußerst abrupt abgewickelt wird. Ein Knistern konnte ich zwischen Alexandra und Marin zu keinem Zeitpunkt spüren. Gerade die letzten Seiten lesen sich sehr zäh, bis alle Missverständnisse an allen Fronten geklärt sind. Nichtsdestotrotz unterhält der Roman bis dahin auch wegen der vielen Details und gerade zu Weihnachten darf ein Roman auch gerne eine märchenhafte Geschichte erzählen, die nicht immer ganz logisch und realistisch sein muss. Die Botschaft von Nächstenliebe, die der Roman vermittelt und die Tatsache, dass sich Alexandra und Martin gegenseitig ihr Leben gerettet haben, ist passend zu einem Weihnachtsbuch.


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