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Tod in Deauville

Ein Normandie-Krimi

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Im August herrscht in dem normannischen Badeort Deauville gelöste Stimmung: Das Filmfestival steht bevor, der malerische Küstenort erwartet Promis aus aller Welt. Plötzlich bricht Monsieur Bougival, der Buchhalter des Museums für zeitgenössische Kunst, während einer Vernissage zusammen und stirbt.

Kommissar Serano, Frauenschwarm und leidenschaftlicher Surfer, ermittelt. An seine Seite gesellt sich die clevere Eglantine de Tournevire. Gemeinsam mit der blaublütigen Rechnungsprüferin merkt Serano schnell: Bougival war nicht nur in einer unglücklichen Ehe gefangen, sondern auch dunklen Machenschaften auf der Spur.
Portrait
James Holin wurde in Paris geboren. Auch wenn er seine Kindheit zwischen dem Palais Royal und der Porte Saint-Denis verbracht hat, so konnte er viel reisen. Nicht nur ins Ausland, sondern auch in die Bucht der Somme, deren Landschaft ihn sofort fasziniert hat. Der Autor schreibt seit 15 Jahren Romane. Einer seiner Texte, "Le Porteur de Terre", war 2014 in der Auswahl zum Preis der Association Musanostra.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 19.09.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783940258823
Verlag Dryas Verlag
Dateigröße 4410 KB
Verkaufsrang 48589
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Kundenbewertungen

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von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 07.07.2018

Ich habe selten eine so zusammengeschusterte Geschichte gelesen. Der Autor hätte sie vielleicht besser zu einem Comic verarbeitet. Die meisten Bücher lese ich nach einiger Zeit gerne noch ein zweites Mal, dieses bestimmt nicht.

Tod in Deauville
von einer Kundin/einem Kunden aus Schwechat am 24.01.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Tod in Deauville von James Holin ist 2017 im Dryas Verlag erschienen. Inhalt: Im August herrscht in dem normannischen Badeort Deauville gelöste Stimmung: Das Filmfestival steht bevor, der malerische Küstenort erwartet Promis aus aller Welt. Plötzlich bricht Monsieur Bougival, der Buchhalter des Museums für zeitgenössische Ku... Tod in Deauville von James Holin ist 2017 im Dryas Verlag erschienen. Inhalt: Im August herrscht in dem normannischen Badeort Deauville gelöste Stimmung: Das Filmfestival steht bevor, der malerische Küstenort erwartet Promis aus aller Welt. Plötzlich bricht Monsieur Bougival, der Buchhalter des Museums für zeitgenössische Kunst, während einer Vernissage zusammen und stirbt. Kommissar Serano, Frauenschwarm und leidenschaftlicher Surfer, ermittelt. An seine Seite gesellt sich die clevere Eglantine de Tournevire. Gemeinsam mit der blaublütigen Rechnungsprüferin merkt Serano schnell: Bougival war nicht nur in einer unglücklichen Ehe gefangen, sondern auch dunklen Machenschaften auf der Spur. Das Cover ist sehr ansprechend gestaltet, mit einem Casino direkt an der Promenade und einem dunklen, zugezogenen Himmel, der ein Gewitter verspricht. Auch die Bilder zu beginn eines jedem Kapitels erinnern an Urlaub in Frankreich. Der Schreibstil von James Holin ist gut zu lesen, jedoch kommen sehr viele Personen und Nebenhandlungen sehr häufig vor. Diese tragen jedoch nur zum Teil etwas zur Geschichte bei. Jedoch werden die Orte des Geschehens und die Protagonisten sehr gut und bildlich dargestellt. Das "offene" Ende der Geschichte hat mich persönlich enttäuscht, es wirkte als ob der Autor die Geschichte schnell zu Ende bringen wollte.

Deauville wie man es kennt - eigenartiges Ende
von Frankreich aus Linz am 06.11.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Grundsätzlich nettes Buch, wird allerdings gegen Ende ein wenig realitätsfremd. Dass der Autor schon so viele Bücher geschrieben hat, erscheint auch mir etwas befremdlich. Beamte vom Rechnungshof die weit über ihre Kompetenzen hinweg "ermitteln". Ein Ende welches die aufgebaute Spannung abrupt zunichte macht. Deauville und die... Grundsätzlich nettes Buch, wird allerdings gegen Ende ein wenig realitätsfremd. Dass der Autor schon so viele Bücher geschrieben hat, erscheint auch mir etwas befremdlich. Beamte vom Rechnungshof die weit über ihre Kompetenzen hinweg "ermitteln". Ein Ende welches die aufgebaute Spannung abrupt zunichte macht. Deauville und die Gegend werden aber nett beschrieben und man kann sich vorstellen wo das alles stattfindet. Fazit: es gibt bessere Frankreich Krimis. Der Titel verspricht mehr.