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Rosalie und die Farben des Südens

Kriminalroman

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Klappenbroschur
Juni in der Provence: Der ehemalige Rennradprofi und Filmstar Yannis Quebec kommt zu Dreharbeiten an den Mont Ventoux. Die Bewohner des nahen Städtchens Vassols sind ganz aufgeregt ob so viel Prominenz und Glamour. Doch dann kommt Yannis' Manager Rémy Raunard bei einem Sturz mit dem Fahrrad ums Leben. Wie sich bald herausstellt, wurde sein Vorderrad manipuliert. Während sich die Hobbydetektivin Rosalie und der Apotheker Vincent Gedanken über mögliche Mordmotive machen, verbittet sich Commissaire Maurice Viale jegliche Einmischung. Viale ermittelt jedoch in die völlig falsche Richtung …

Portrait
Lescault, Julie
Julie Lescault ist das Pseudonym von Patricia Mennen, einer vielfach und erfolgreich veröffentlichten Autorin atmosphärischer Frauenromane. Sie hat schon als Kind die Welt bereist und so früh ihre Lust am Beobachten, Geschichtenerzählen und Theaterspielen entdeckt. Nach ihrem Studium arbeitete sie einige Jahre als Redakteurin in einem Jugendbuchverlag. Heute lebt sie mit ihrer Familie abwechselnd in Oberschwaben und in der Provence.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 19.03.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-48545-1
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 18.5/11.8/3.2 cm
Gewicht 313 g
Buch (Klappenbroschur)
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Kundenbewertungen

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Locker und leicht
von einer Kundin/einem Kunden aus Wäschenbeuren am 13.12.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Luftig leichte Urlaubslektüre mit ironischen Seitenhieben auf die ermittlerische "Unfehlbarkeit" der professionellen Ermittler (vor Allem derer im 1. Verwandtschaftsgrad ). Manchmal ein bisschen weit hergeholt, aber das macht u.a. auch im Rahmen der literarischen Freiheit die Würze der Handlung aus. Alles in Allem aber empfe... Luftig leichte Urlaubslektüre mit ironischen Seitenhieben auf die ermittlerische "Unfehlbarkeit" der professionellen Ermittler (vor Allem derer im 1. Verwandtschaftsgrad ). Manchmal ein bisschen weit hergeholt, aber das macht u.a. auch im Rahmen der literarischen Freiheit die Würze der Handlung aus. Alles in Allem aber empfehlenswert zum Relaxen und Abschalten

von einer Kundin/einem Kunden am 18.07.2018
Bewertet: anderes Format

Nette Urlaubslektüre rund um den sagenhaften Mont Ventoux, der allerlei Geheimnisse birgt. Nicht nur für passionierte Radfahrer!

Drei Spürnasen aus Vassols
von Bücher in meiner Hand am 13.06.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

In Rosalies zweitem Fall kann sie bei den Dreharbeiten zu einem Film über den Ex-Veloprofi Yannis Quebec in der Maske mitarbeiten. Kaum dort angefangen, wird dessen Manager ermordet. Rémy Raunard war unbeliebt, es gibt also viele, die einen Grund hatten, ihn aus dem Weg zu räumen. Am Set tummeln sich unter anderem Maskenbildneri... In Rosalies zweitem Fall kann sie bei den Dreharbeiten zu einem Film über den Ex-Veloprofi Yannis Quebec in der Maske mitarbeiten. Kaum dort angefangen, wird dessen Manager ermordet. Rémy Raunard war unbeliebt, es gibt also viele, die einen Grund hatten, ihn aus dem Weg zu räumen. Am Set tummeln sich unter anderem Maskenbildnerin Yvette, die viele Internas an Rosalie rausgibt; der nervige Schauspieler Christian Moulin; Aufnahmeleiter Émile Grosz; Edourd Sagan, bei dem Raunard hoch verschuldet war; Maxime Guesset, der die Hauptrolle wollte; sowie Produzent Cadenet, der Guessat an Quebecs Stelle sah. Kommissar Maurice Viale indessen hat einen Schmugglerfall am Hals und fühlt sich durch den Mordfall am Filmset gestört. Es passt ihm natürlich auch nicht, dass Rosalie durch ihre Arbeit mitten im Geschehen ist und mehr mitbekommt als er. Deshalb will er den Fall schnell abschliessen, doch private Probleme belasten ihn und er arbeitet nur halbherzig. Aber zum Glück hat er ja eine Schwester, die besser ermittelt als er und auch in seinem Privatleben aufräumt. Dieser zweite Band ist erneut packend und nimmt neben der Filmset-Szene auch andere interessante Themen auf. Die Autorin macht es spannend, indem sie die Leser miträtseln lässt und erst gegen Schluss Details verrät, die immer eindeutiger auf den Täter hinweisen. Ich mag die drei Spürnasen aus Vassols sehr gerne, sie sind so herrlich normal. Witzig empfinde ich die Verwebung von Bruder und Schwester - er Kommissar, sie Hobbyschnüfflerin. Als Coiffeuse bekommt man viel Getratsche mit, was Rosalies Nachforschungen wesentlich erleichtert, sie hört ja nur zu. Diese berufliche Eigenart hilft ihr in "Die Farben des Südens" enorm weiter, kombinieren kann sie nämlich besser als ihr Bruder. Fazit: Der gelungene Krimi sorgt für farbige und kurzweilige Lesestunden. 4 Punkte.