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Die Unglückseligen

Roman


Der grosse Roman über die Sehnsucht nach Unsterblichkeit

In der amerikanischen Kleinstadt Dark Harbor treffen im Supermarkt aufeinander: Johanna Mawet, Molekularbiologin aus Deutschland, die darum ringt, durch genetische Manipulationen den unsterblichen Menschen zu erschaffen, und Johann Wilhelm Ritter, 1776 geborener Romantiker und Physiker, der sich danach sehnt, endlich in Frieden sterben zu dürfen.

Vor dem Hintergrund der heutigen technologischen Möglichkeiten erzählt Thea Dorn von den alten Menschheitsfragen, dem Sinn von Leben und Tod. »Die Unglückseligen« ist ein nachdenklicher Wissenschaftsroman, eine anrührende Liebesgeschichte und grosses Welttheater in der langen Tradition des Fauststoffs.

Portrait
Dorn, Thea
Thea Dorn, geboren 1970, studierte Philosophie und Theaterwissenschaften in Frankfurt, Wien und Berlin und arbeitete als Dozentin und Dramaturgin. Sie schrieb eine Reihe preisgekrönter Romane und Bestseller, Theaterstücke, Drehbücher und Essays und moderierte die Sendung »Literatur im Foyer« im SWR-Fernsehen. Seit März 2017 ist sie festes Mitglied beim »Literarischen Quartett«.Thea Dorn lebt in Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 560
Erscheinungsdatum 11.12.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-328-10193-2
Verlag Penguin TB Verlag
Maße (L/B/H) 18.8/11.9/4.2 cm
Gewicht 446 g
Verkaufsrang 32643
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
8
3
0
1
1

von einer Kundin/einem Kunden am 21.09.2019
Bewertet: anderes Format

Wunderschöne Sprache! Für alle, die mal wieder etwas anspruchsvolles lesen und sich in der Geschichte verlieren möchten!

Literarisch eindrucksvolle
von einer Kundin/einem Kunden am 22.01.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Die liebevoll ausgedachten Hauptcharaktere Johanna und "Ritter" Johann wecken langsam und natürlich das Verständnis des Lesers für ihre Entscheidungen, was ohne es wirklich zu bemerken, irgendwann in Liebe für diese Personen unschlägt. Literarisch raffiniert, mit facettenreichen sprachlichen Nuancen und einem Erzähler, dessen Id... Die liebevoll ausgedachten Hauptcharaktere Johanna und "Ritter" Johann wecken langsam und natürlich das Verständnis des Lesers für ihre Entscheidungen, was ohne es wirklich zu bemerken, irgendwann in Liebe für diese Personen unschlägt. Literarisch raffiniert, mit facettenreichen sprachlichen Nuancen und einem Erzähler, dessen Identität wir zunächst nur vermuten können, führt Thea Dorn durch eine Geschichte, die sehr nachvollziehbar aufgebaut ist und uns am Rande immer wieder mit Denkanstößen versorgt ohne mit der Moralkeule zu kommen. Brilliant geschrieben und absolut lesenswert.

Fesseln? Verstrickend? Im Unglück selig? Absolut!
von einer Kundin/einem Kunden am 20.02.2018
Bewertet: Medium: H?rbuch-Download

Ein Thema so alt wie die Menschheit selbst: Unsterblichkeit. Durch die Auszeichnung als Hörbuch des Jahres gelockt,sehr verwundert zu Anfang, fing michn die kühne Sprache der in der Klassik oder Romantik angesiedelten Figur des anscheinend unsterblichen also alterslosen Herrn Ritter sehr ein. Gegen unsere Hörgewohnheiten werden ... Ein Thema so alt wie die Menschheit selbst: Unsterblichkeit. Durch die Auszeichnung als Hörbuch des Jahres gelockt,sehr verwundert zu Anfang, fing michn die kühne Sprache der in der Klassik oder Romantik angesiedelten Figur des anscheinend unsterblichen also alterslosen Herrn Ritter sehr ein. Gegen unsere Hörgewohnheiten werden Wendungen (z.B.nimmer nicht) zum "Hinhorcher" und der Kontrast zur Moderne unüberhörbar. Die Molekularbiologin, die zielgerichtet auf dem Gebiet der Unsterblichkeit forscht ist noch ungläubiger und zweifelnder als der geneigte Hörer selbst, der von einem scheinbar allwissenden Erzähler immer mal wieder ins "Vertrauen"gezogen wird. Mich hat die Geschichte spannend und drängend in der möglichen Auflösung der Verstrickungen ca. 18 Stunden bei der Stange gehalten. Ich empfehle sie für Sprachbegeisterte mit Forscherdrang ;-)und Geduld einer weit ausholenden über Jahrhunderte und Kontinente mäandernden Geschichte ihre Aufmerksamkeit zu schenken.