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Die zahlreichen Leben der Seele

Die Chronik einer Reinkarnationstherapie. Vorw. v. Raymond Moody

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Der Psychiater Brian Weiss behandelte seine Patientin Catherine 18 Monate lang mit konventionellen therapeutischen Methoden, um ihr bei der Überwindung ihrer schweren Angstsymptome zu helfen. Als nichts zu funktionieren schien, versuchte er es mit Hypnose. In Trance erinnerte sich Catherine an frühere Leben, die sich als Ursache ihrer Symptome erwiesen, und sie wurde geheilt. Parallel zur erfolgreichen Behandlung seiner Patientin entwickelt sich Brian Weiss vom konventionellen Schulpsychiater zum Verfechter der Seelenwanderung.

Portrait
Brian Weiss machte nach dem Studium der Psychologie und Medizin schnell Karriere als Leiter der psychologisch-pharmakologischen Abteilung der Universitätsklinik Miami. Bereits wenige Jahre später wurde er zum Chefarzt der psychiatrischen Abteilung eines grossen Krankenhauses berufen. In seiner Praxis hatte er Hunderte von Patienten mit Psychopharmaka und konventionellen psychotherapeutischen Methoden behandelt, bis der „Fall Catherine“ sein Weltbild von Grund auf veränderte.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Herausgeber Christine Schrödl
Seitenzahl 220
Erscheinungsdatum 08.08.2005
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-21751-9
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 18.3/12.3/2 cm
Gewicht 192 g
Originaltitel Many Lives, Many Masters
Übersetzer Susanne Seiler
Verkaufsrang 25592
Buch (Taschenbuch)
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Anfängerkurs für Neulinge
von S.A.W aus Salzburg am 02.12.2018

Es ist ja löblich, wenn sich ein streng biologistisch orientierter Psychiater durch die Hypnose-Erfahrungen einer Patientin der Esoterik öffnet und nun an Reinkarnation glaubt. Die von ihm geschilderten Reinkarnationsprotokolle sind aber weder spektakulär noch interessant. Weiss wiederholt in ewiger Redundanz die immer gleichen ... Es ist ja löblich, wenn sich ein streng biologistisch orientierter Psychiater durch die Hypnose-Erfahrungen einer Patientin der Esoterik öffnet und nun an Reinkarnation glaubt. Die von ihm geschilderten Reinkarnationsprotokolle sind aber weder spektakulär noch interessant. Weiss wiederholt in ewiger Redundanz die immer gleichen Banalitäten (Familienstand, Beruf, Tod) aus angeblich früheren Leben. Dies wird nur aufgelockert durch ständige Selbstbeweihräucherungen des Psychiaters, wie grandios er doch als Heiler sei. Mit diesem Machwerk wird er seine biologistischen Kollegen nicht überzeugen, denn die geschilderten Fakten können ebenso gut Traumgebilde der Patientin sein, Beweise (Reden in fremden Sprachen, historisch überzeugende Fakten) fehlen völlig, Die Heilung der Patientin kann ebenso durch die massive Zuwendung (mehrere Stunden pro Woche) bedingt sein. Für Esoterisch Kundige ist dieses Buch hingegen langweilig, den es fehlen dem guten Psychiater jegliche Kenntnisse über die geistige Welt, die über Anfängerwissen hinausgehen, das man in jedem Grundkurs erhält. Nicht zu empfehlen. Rüdiger Opelt, Auor von "Die Kinder des Tantalus"

Many lives, many masters.
von K. Alphéus aus Halle (Saale) am 16.05.2011

Empfohlen wurde mir das Buch von einem besonderen Freund. Ich habe zum ersten Mal ein Buch über dieses Thema gelesen. Es ist von 1982, so alt wie ich, aber unsterblich. Es ist spannend, sehr interessant, macht glücklich, ändert Lebenseinstellung. Werde mehr von ihm lesen. Verändert die Sicht auf das Leben und den Tod. Meine Lie... Empfohlen wurde mir das Buch von einem besonderen Freund. Ich habe zum ersten Mal ein Buch über dieses Thema gelesen. Es ist von 1982, so alt wie ich, aber unsterblich. Es ist spannend, sehr interessant, macht glücklich, ändert Lebenseinstellung. Werde mehr von ihm lesen. Verändert die Sicht auf das Leben und den Tod. Meine Lieblingsstelle: 3-jährige Tochter sagt zu ihrem Vater (B. Weiss): "Ich liebe dich schon seit 40000 Jahren." Finde ich einfach schön!

Neugierig? Dann lest es es lohnt sich.
von Alexandra aus Zürich am 29.07.2009

Der Autor erzählt von seiner Erfahrung die ihn doch etwas aus dem Konsept gebracht hat. Er als Psychiater und typischer Schulmediziener, der nur an Dinge glaubt die man auch messen und wissenschaftlich beweisen kann, hätte sich nie träumen lassen was er mit der Patientin Catherine erlebte. Sie kam zu ihm weil sie unter diversen ... Der Autor erzählt von seiner Erfahrung die ihn doch etwas aus dem Konsept gebracht hat. Er als Psychiater und typischer Schulmediziener, der nur an Dinge glaubt die man auch messen und wissenschaftlich beweisen kann, hätte sich nie träumen lassen was er mit der Patientin Catherine erlebte. Sie kam zu ihm weil sie unter diversen Ängsten, Phobien und Panikataken lit. Er behandelte sie 18 Monate lang mit den klassischen Methoden, dass heisst Medikation und Gesprächstherapie. Doch auch nach so langer Zeit wurde es nicht besser und so griff er auf Hypnose zurück und muss erleben wie sein Weltbild ins wanken gerät. Unter Hypnose erinnert sich Catherine an frühere Leben, die, wie er rausfindet für ihre Phobien und Angstzuständen verantwortlich sind. Und nicht nur dass, sie übermittelt ihm Botschaften von Meistern aus der Zwischenwelt die für ihn gedacht sind. Er macht dennoch weiter, auch wenn es für ihn am Anfang alles andere als selbstverständlich war denn ein gesunder Mensch glaubt ja nicht an Wiedergeburt, doch er merkt dass es ihr von Sitzung zu Sitzung besser geht. Und so führen sie es weiter bis sie vollständig geheilt ist. Er brauchte 4 Jahre um diese Erfahrung in einem Buch niederzuschreiben, aus Angst seinen Ruf zu verlieder, und so sicher auch seine Stelle. Aber auch die Angst vor dem öffentlichen Wiederstand, der, wie wir ja auch wissen, heute noch sehr Gross ist. Dies geschah übrigens 1980. Ich kann jedem das Buch nur an Herz legen, es ist sehr eindrücklich beschrieben. Und wirklich leicht zu lesen.