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Nevernight

Roman

Nevernight Chronicle Band 1

Jay Kristoff

(97)
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Beschreibung

Sie ist keine Heldin. Sie ist eine Frau, die Helden fürchten.

»Nevernight« ist der erste Roman einer neuen bildgewaltigen und epischen Fantasy-Serie von »New York Times«-Bestseller-Autor Jay Kristoff.

In einer Welt mit drei Sonnen,
in einer Stadt, gebaut auf dem Grab eines toten Gottes,
sinnt eine junge Frau, die mit den Schatten sprechen kann, auf Rache.

Mia Corvere kennt nur ein Ziel: Rache. Als sie noch ein kleines Mädchen war, haben einige mächtige Männer des Reiches – Francesco Duomo, Justicus Remus, Julius Scaeva – ihren Vater als Verräter an der Itreyanischen Republik hinrichten und ihre Mutter einkerkern lassen. Mia selbst entkam den Häschern nur knapp und wurde unter fremdem Namen vom alten Mercurio grossgezogen, einem Antiquitätenhändler. Mercurio ist jedoch kein gewöhnlicher Bürger der Republik, er bildet Attentäter für einen Assassinenorden aus, die »Rote Kirche«. Und Mia ist auch kein gewöhnliches Kind, sie ist eine Dunkelinn: Seit der Nacht, in der ihre Familie zerstört wurde, wird sie von einer Katze begleitet, die in ihrem Schatten lebt und sich von ihren Ängsten nährt. Mercurio bringt Mia vieles bei, doch um ihre Ausbildung abzuschliessen, muss sie sich auf den Weg zur geheimen Enklave der »Roten Kirche« machen, wo sie eine gefährliche Prüfung erwartet …
Nach dem zusammen mit Amie Kaufman verfassten Science-Fiction-Roman »Illuminae« ist »Nevernight« der neueste Geniestreich von Jay Kristoff: für die Leser von Anthony Ryan, Patrick Rothfuss und Sarah J. Maas.

Derb, direkt und blutig, aber auch kreativ und vielschichtig und alles andere als langweilig - 'Nevernight - Die Prüfung' hat alles was unverwechselbare Fantasy braucht. Melanie Frommholz Booksection 20170904

Jay Kristoff verbrachte den Grossteil seiner Jugend mit einem Haufen Bücher und zwanzigseitiger Würfel in seinem spärlich beleuchteten Zimmer. Als Master of Arts verfügt er über keine nennenswerte Bildung. Er ist zwei Meter gross und hat laut Statistik noch 13.020 Tage zu leben. Zusammen mit seiner Frau und dem faulsten Jack-Russell-Terrier der Welt lebt er in Melbourne. Jay Kristoff glaubt nicht an Happy Ends.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 704
Erscheinungsdatum 24.08.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-29757-3
Reihe Nevernight 1
Verlag Fischer TOR
Maße (L/B/H) 22.1/14.8/5 cm
Gewicht 853 g
Auflage 3. Auflage
Übersetzer Kirsten Borchardt
Verkaufsrang 48404

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Ich liebe, liebe, liebe es! Eine phantastische Geschichte, die alle Harry Potter, Throne of Glass und Game of Throne Fans begeistern wird! Mein Highlight für 2017!

Geraldine Chantal Daphne Dettwiler, Buchhandlung Basel

Wer es gerne auf Englisch lesen will: Nur für Fortgeschrittene Englisch Leser. Diese Rezension enthält Meinungen sowohl zur Englischen wie auch zur Deutschen Ausgabe. Zum Inhalt Mia ist sechs Jahre alt, als ihr Vater wegen Verrats gehängt wird und ihre Mutter, sowie ihr kleiner Bruder ins Gefängnis müssen. Seither schwört Mia Rache, an denjenigen die ihrer Familie unrecht taten! Als sie auf ihrer Flucht auf den alten Mercurio trifft, nimmt sich dieser ihrer an und trainiert sie. Mit 16 ist sie bereit für die Aufnahmeprüfung zur Assassinin. Doch die Schule muss erst gefunden und die Aufnahmeprüfung bestanden werden. Und Mia ist nicht die Einzige die einen der raren Plätze an der Schule ergattern will. Aber Mia hat auch geheimnisvolle Kräfte und kann die Schatten beeinflussen…. Zum Schreibstil (englisch) PUH! Die Bewertungen des Buches gehen ja meilenweit auseinander. Entweder man liebt es, oder man hat es abgebrochen, weil der Schreibstil einfach nicht einfach ist. Ich hatte von verschiedenen Leuten, die das Buch bereits gelesen haben gehört, dass ich bis Seite 100 durchhalten sollte, danach würde es super werden. Mit diesem Wissen ging ich also an das Buch heran und schon nach der ersten Seite, in der ich rein gar nichts verstanden hatte, erkannte ich, was meine Freunde meinten. Jay Kristoff schreibt nicht nur in tausend Metaphern, nein, seine Vergleiche sind so bildlich und weit hergeholt, dass ich sehr oft Mühe hatte, überhaupt zu verstehen, was er mir nun sagen wollte… Hier ein paar Beispiele: «the girl felt the words in her chest. In the deepest, darkest place, where the hope children breathe and adults mourn withered and fell away, floating like ashes on the wind. » «If her face were a puzzle, most would put it back in the box, unfinished.» «Mia sighed. Took her temper by the earlobe and pulled it to heel.» In diesem Stil geht das weiter und wird untermalen mit halbseitigen Fussnoten, die aus witzigen Anekdoten, Sprüchen, Informationen über Religion, Begriffe, Land und Leute bestehen und direkt an den Leser (Gentlefriends) adressiert sind. Ausdrücke wie „o“ werden überstrapaziert: O, Daugthers, O, Gentlefriends, O, if only… und so weiter. Nachdem man aber ca 77 Seiten durchgehalten hat, kommt man langsam in diese blumige Sprache rein(vielleicht wird es auch weniger *lach*), die Story kommt in Fahrt, es geht richtig los und MAN WIRD DAS GUT!!! Ich konnte das Buch nicht weglegen, weil es soooo grandios wurde! Es fesselte mich, wie kein Buch zuvor! Es war spannend, brutal, unerwartet, neu! Zum Schreibstil (Deutsch) Etwas irritierend fand ich die verdeutschung der Namen wie Herr Freundlich und Gottesgrab. Aber das hat man davon, wenn man das Buch auf englisch und deutsch liest. Alles in Allem würde ich sagen eine sehr gelungene Übersetzung. Ich war echt beeindruckt wieviel ich tatsächlich auf englisch verstanden hatte und musste bei den obrigen erwähnten Metaphern ganz schön schmunzeln. Sie ergeben zwar nicht viel mehr Sinn, aber man kann besser darüber grübeln. xD Ausserdem ist mir viel besser aufgefallen wie derb die Sprache ist. Schon eher männlich, direkt und manchmal auch pervers und eklig. Aber es ist auch wahnsinnig witzig!(wenn es nicht gerade brutal, erotisch oder traurig ist) Was ich etwas schade fand, war, das die (sehr vielen) Fussnoten am Ende des Buches gesammelt wurden. Auf dem eReader hin und her zu springen war mir leider viel zu anstrengend. Zwar stören sie so den Lesefluss nicht, allerdings werden so wohl die wenigstens in den Genuss der wirklich grossartigen und Ergänzenden Notizen kommen. Über die Charaktere Mia Corvere erinnerte mich sehr stark an Arya aus Game of Thrones und ich habe sie eigentlich gleich ins Herz geschlossen. Sie ist mutig, tapfer, weiss was sie will und kämpft hart dafür. Aber trotzdem ist sie nur ein Mädchen, das schlimmes erlebt und gesehen hat und von Alpträumen geplagt wird. Gut hat sie Mr Kindley/Herr Freundlich an ihrer Seite. Den ich übrigens auch sehr mochte, aber immer auch etwas misstrauisch gegenüber war. Weil immerhin ist es ein Schattenwesen. Er hat oft die Stimmung aufgelockert und ich war so froh, dass Mia ihn hatte. Gerne hätte ich noch mehr über ihn erfahren, aber ich könnte mir vorstellen, dass dies im zweiten Band der Fall sein wird. Auch sehr toll ist natürlich Tric, der ebenfalls eine grauenhafte Vergangenheit hat, aber das Herz am rechten Fleck. Ich mochte wie er mit Mia umgegangen ist und wie sich die Beziehung der beiden entwickelte. « „But I’d still rather be called a cunt than a cock any turn.“ The girl sighed gray, crushed her cigarillo out with her boot heel. Spat into the wind. And just like that, young Tric was in love. » Und ich ebenfalls! Tric <3 Aber auch Nebencharaktere wie Ash, Mercurio oder Bastard/Drecksack sind sehr schön ausgearbeitet, lebendig und authentisch. Persönliche Meinung Wenn man von meinen anfänglichen sehr grossen Mühen mit der Sprache absieht, dann kann man sagen, dass ich hier ein Juwel in Händen halte. Die Geschichte war super aufgebaut, man bekommt immer wieder Rückblenden aus Mias Kindheit und erfährt somit immer wieder ein bisschen mehr. Aber immer nur so viel, dass man unbedingt weiterlesen muss, um mehr zu erfahren. Ausserdem ist es auch sehr witzig! Nicht nur die zum Teil echt lustigen Fussnoten, sondern auch die Charaktere haben den ein oder anderen Spruch auf Lager. Ich mochte besonders auch die unerwarteten Wendungen die das Buch bereithielt. Fazit: Ich liebe, liebe, liebe es! Eine phantastische Geschichte, die alle Harry Potter, Throne of Glass und Game of Throne Fans begeistern wird! Mein Highlight für 2017!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
97 Bewertungen
Übersicht
84
6
3
2
2

Der Schreibstil hat leider viel kaputt gemacht ..
von einer Kundin/einem Kunden am 19.06.2020

Schwere Kost .. dieses Buch hat mich auf jeden Fall einige Nerven gekostet. Durch den Klappentext und das tolle Cover hatte ich dieses Buch schon lange im Auge und wollte es wirklich unbedingt lesen! Aufgrund des Klappentextes bin ich irgendwie davon ausgegangen, dass man Mia bereits vollständig ab dem Zeitpunkt begleitet, a... Schwere Kost .. dieses Buch hat mich auf jeden Fall einige Nerven gekostet. Durch den Klappentext und das tolle Cover hatte ich dieses Buch schon lange im Auge und wollte es wirklich unbedingt lesen! Aufgrund des Klappentextes bin ich irgendwie davon ausgegangen, dass man Mia bereits vollständig ab dem Zeitpunkt begleitet, ab dem ihr ihre Familie genommen wird und das diese Zeit nicht nur in Rückblicken erwähnt wird. Aber ich fange mal von vorne an. Es war gar nicht die Geschichte an sich die es mir so schwer gemacht hat, sondern viel mehr Form und Art des Schreibstils. Der Schreibstil ist für meinen Geschmack viel zu ausführlich, aus den 700 Seiten hätte man meiner Meinung nach locker die Hälfte machen können. Von Anfang an findet man extrem lange und für meinen Geschmack teilweise sehr langweilige Fußnoten die ich irgendwann auch einfach übersprungen habe, in der Hoffnung, dass der Inhalt nicht wichtig ist. Vielmehr sind die Fußnoten Hintergrundwissen für z.B. bestimmte Griffe wie Schorfhunde oder knöcheln gewesen. Ich muss zugeben, dass einige (kürzere) Fußnoten teilweise auch sehr amüsant waren. Von Anfang an gab es ebenfalls Rückblicke, diese Rückblicke haben mich zu Anfang sehr verwirrt da ich gar keine Ahnung hatte wo ich mich nun befinde und warum, was grade überhaupt passiert und wie alt Mia zu dem Zeitpunkt grade ist. Diese Rückblicke waren oft viele Seiten lang und in einem anstrengenden Kursiv geschrieben. Die Rückblicke, die Fußnoten und der sehr ausführliche Schreibstil haben es mir wirklich sehr schwer gemacht ins Buch zu kommen. Ich habe sogar überlegt ob ich es abbrechen möchte.. Die ersten 150 Seiten waren am schlimmsten, die insgesamt ersten 300 Seiten hätte man viel viel kürzer fassen können. Ab der Hälfte wurde das Buch besser und konnte mich endlich fesseln. Positiv hervorheben muss ich auf jeden Fall die wirklich interessanten Charaktere wie, natürlich, Mia, die unnahbar und mitfühlend zugleich war. Trick, Ashlinn und auch die übrigen Akolythen waren sehr interessant gestaltet, genauso wie Mias Meister und Ihr Unterricht den sie während ihrer Ausbildung zur Assassinin absolvieren musste. Die Ausbildung von Mia war generell sehr interessant aber auch hier für meinen Geschmack viel zu ausführlich beschrieben, sodass sich die Geschichte auch im mittleren Abschnitt gezogen hat. Was mich immer wieder positiv überrascht hat war der trockene, teilweise schon fast verborgene Humor der immer wieder eingebaut wurde. Der Chronist Aelius ist für mich zum running gag geworden :D .. Erst die letzten 100 Seiten konnten mich wirklich so richtig vom Hocker hauen und ich konnte das Buch dann auch nicht mehr zur Seite legen. Diese 100 Seiten haben einiges rausgerissen, und das Ende hat mich wirklich positiv überrascht! Wenn ich ehrlich bin habe ich mir vom Ende eigentlich nichts erwartet .. Ich bin mir noch nicht sicher ob ich die beiden übrigen Bände noch lesen werde, ich muss aber zugeben dass mir das Ende von Band 1 schon Interesse auf mehr gemacht hat.

von einer Kundin/einem Kunden am 25.05.2020
Bewertet: anderes Format

Ein sehr anspruchsvolles, aber gelungenes Meisterwerk! Eine Frau, die nach Rache sinnt - und mit Schatten spricht. Wirklich empfehlenswert!

Endlich wieder mahl ein Buch das mich richtig mitreist.
von Johanna Henzinger am 05.05.2020

Ich hatte seit 1 Monat eine Leseblockade und hatte überhaupt keine Lust ein neues Buch zu lesen. Doch dann habe ich mich überwunden und Nevernight angefangen & ich muss ehrlich sein die ersten 100 Seiten musste ich erst mahl in die Geschichte hineinfinden. Doch kaum hatte ich die 100 Seiten überwunden war ich schon bei 200 usw. ... Ich hatte seit 1 Monat eine Leseblockade und hatte überhaupt keine Lust ein neues Buch zu lesen. Doch dann habe ich mich überwunden und Nevernight angefangen & ich muss ehrlich sein die ersten 100 Seiten musste ich erst mahl in die Geschichte hineinfinden. Doch kaum hatte ich die 100 Seiten überwunden war ich schon bei 200 usw. Es hat mich einfach vollkommen überrascht, ich habe versucht so wenige Rezensionen zu lesen und mich einfach darauf einzulassen und es hat sich soooo geloht. Jay Kristoff hat einen Schreibstile den ich so noch nirgends gelesen habe, seine Sarkastischen Fußnoten bringen mich immer zum Lachen, und ich bin immer wieder überrascht wie gut die Geschichte durchdacht ist. Eine Trilogie für jeden der starke weibliche Protagonistinnen, eine Blutige Welt und einen Außergewöhnlichen Schreibstil liebt. Ich kann es kaum erwarten Band 2&3 zu verschlingen.

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