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Boy in a White Room

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Taschenbuch
Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis!

Ein packender Thriller, in dem nichts ist, wie es zunächst scheint. Auf spannendste Weise spielt Spiegel-Bestsellerautor Karl Olsberg in diesem Jugendbuch mit den Gefahren virtueller Welten und künstlicher Intelligenz und wirft fundamentale philosophische Fragen nach Realität und Identität auf. Spannung bis zum Schluss, mit einem Twist, der den Atem raubt!

Eingesperrt, ohne Erinnerung, erwacht Manuel in einem weissen Raum. Er weiss weder, wer er ist, noch, wie er hierher kam. Sein einziger Kontakt ist eine computergenerierte Stimme namens Alice, durch die er Zugriff auf das Internet hat. Stück für Stück erschliesst sich Manuel online, was mit ihm passiert ist: Bei einem Entführungsversuch wurde er lebensgefährlich verletzt. Doch wie konnte er diesen Anschlag überleben? Ist das tatsächlich die Wahrheit? Und wer ist Manuel wirklich?

„Nicht nur sagenhaft spannend, sondern auch mit philosophischem Tiefgang. Eins von den Büchern, an die man sich sein Leben lang erinnern wird.“
Andreas Eschbach

Auszeichnungen:
Shortlist SERAPH-Phantastikpreis
Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 
Rezension
Ein ultimativer Krimi über Mensch und Maschine.“
Fritz Göttler, Süddeutsche Zeitung

„Karl Olsbergs Buch ist finsterste Dystopie. Bezüge zu grossen Philosophen machen die Lektüre auch zu einem Grübel-Trip über unsere Gegenwart.“
Barbara Weitzel, Berliner Zeitung

„Es ist mir nicht gelungen das Buch ein einziges Mal wegzulegen. Nachdenklich, tiefgründig, real?!“
Spiesser

„Ein sehr beunruhigendes Lehrstück über ‚Cogito ergo sum‘, künstliche Intelligenz, Moral und Ethik.“
Matthias Ziegler, Wiener Zeitung

„In diesem Thriller ist absolut nichts, wie es zu sein scheint. ,Boy in a White Room' ist nicht nur spannend, sondern wartet auch mit philosophischen Überlegungen auf.“
NDR
Portrait
Karl Olsberg promovierte über künstliche Intelligenz, war Unternehmensberater, Manager bei einem Fernsehsender und gründete mehrere Start-ups. 2007 erschien sein erster Roman Das System, der es auf Anhieb in die Spiegel-Bestsellerliste schaffte. Seitdem schreibt er nicht nur erfolgreich Romane für Erwachsene, sondern auch für Jugendliche und Kinder. Seine Minecraft-Romane, die er zunächst im Eigenverlag veröffentlichte, erreichten Platz 2 der Amazon-Bestsellerliste. Zudem wurde sein Start-up „Papego“, das die gleichnamige App zum mobilen Weiterlesen gedruckter Bücher entwickelt, auf der Frankfurter Buchmesse als „Content-Start-up des Jahres 2016“ ausgezeichnet. Der Autor lebt mit seiner Familie in Hamburg.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 288
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 11.10.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7855-8780-5
Verlag Loewe
Maße (L/B/H) 21.1/13.7/2.7 cm
Gewicht 397 g
Buch (Paperback)
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Fr. 26.90
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
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ein wirklich tolles Buch (Familienrezension)
von Andreas aus Gladbeck am 21.05.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Wir haben das Buch zusammen als Familienrezension erstellt. Wir, das sind unsere 13-jährigen Söhne und meine Person. Der Klappentext zu "Boy In A White Room" verspricht schon ein wenig Spannung. Wer ist Manuel und viel wichtiger, wie kommt er in den "White Room"? Oder wie sich der Protagonist der Geschichte zu Beginn selber f... Wir haben das Buch zusammen als Familienrezension erstellt. Wir, das sind unsere 13-jährigen Söhne und meine Person. Der Klappentext zu "Boy In A White Room" verspricht schon ein wenig Spannung. Wer ist Manuel und viel wichtiger, wie kommt er in den "White Room"? Oder wie sich der Protagonist der Geschichte zu Beginn selber fragt: "Wo bin ich?" und "Wer bin ich?". Die Suche nach diesen Antworten zieht sich bis an das Ende des Buches. Und auch da bleiben noch ein paar Antworten offen. Karl Olsberg spielt mit dem Leser und führt ihn immer neue "Realitäten" vor. Denkt man gerade "ach ja, das könnte hinkommen", wird man wieder eines Besseren belehrt. So wie "Alice im Wunderland" erlebt auch Manuel sein eigenes persönliches "Wunderland". Der Schreibstil ist flüssigund gut verständlich. Interessant fanden die Jungs die Anspielungen auf René Descartes(1596 bis 1650). Dessen Aussage „cogito ergo sum“(„Ich denke, also bin ich.“) spielt in dem Buch eine nicht unbedeutende Rolle. Die Jungs sind der Meinung, dass man schon gerne und viel lesen sollte, damit sich einem das Buch erschließt. Die Story war abwechslungsreichund mit vielen Action-Anteilen ausgeschmückt wie z.B. Verfolgungsjagden, Schusswechsel, Spionagetätigkeit und vieles mehr! Langeweile kam nie auf. Es gab aber auch viel zum Nachdenken. Im Kopf ging immer wieder die Frage um, was wohl als nächstes passieren würde. Wem man glauben schenken konnte und was den nun die Realität sei. Beide berichteten, dass sie durch die verschiedenen Aspekte im Buch immer wieder zum Weiterdenken oder auch Querdenken angeregt wurden. Ohne nun weiter zu Spoilernund das Ende zu erzählen, sei jedoch der überraschende (wenn auch zu erwartende) "Plot-Twist" zu erwähnen. Wir haben uns gerade über das Ende der Geschichte lange ausgetauscht. Hier geht es definitiv um philosophische Fragen, wobei wir auch wieder bei der Aussage von René Descartes geladen sind"Ich denke, also bin ich." Aber was bin ich?! Zusammengefasst bleibt zu sagen, dass das Buch wirklich toll ist. Ein hervorragender Science-Fiction Thriller, der seinesgleichen sucht. Es ist nicht verwunderlich, dass es unter anderem auch für den Deutschen Jugendliteratur Preis vorgeschlagen wurde. Es hat einen beachtlichen Tiefgang und unsere Jungs könnten sich sogar vorstellen, das Buch im Unterricht zu lesen und sich darüber auszutauschen.

Spannender Jugendthriller mit philosophischem Tiefgang
von einer Kundin/einem Kunden am 11.05.2019

Karl Olsberg hat mit diesem Jugendroman einen spannenden Thriller mit dem hochaktuellen Thema "Künstliche Intelligenz" geschaffen. Der Autor hat zudem philosophische Elemente in das Werk einfließen lassen und somit eine tolles Werk mit Substanz geschaffen. Meiner Meinung nach wurde es zurecht im Jahr 2018 für den Deutschen Jug... Karl Olsberg hat mit diesem Jugendroman einen spannenden Thriller mit dem hochaktuellen Thema "Künstliche Intelligenz" geschaffen. Der Autor hat zudem philosophische Elemente in das Werk einfließen lassen und somit eine tolles Werk mit Substanz geschaffen. Meiner Meinung nach wurde es zurecht im Jahr 2018 für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert.

Geisteswissenschaften treffen Kriminalroman
von einer Kundin/einem Kunden am 21.01.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Wo bin ich? Wer bin ich? Wem kann ich trauen? Zwischen Realität und Fiktion zu unterscheiden fällt in der heutigen Gesellschaft immer schwerer. Im Zeitalter von Massenmedien, Fake-News, künstlicher Intelligenz und zunehmender Globalisierung beschreibt Olsberg also keinen Einzelfall. Der ideale Lesestoff für kluge Köpfe, die es s... Wo bin ich? Wer bin ich? Wem kann ich trauen? Zwischen Realität und Fiktion zu unterscheiden fällt in der heutigen Gesellschaft immer schwerer. Im Zeitalter von Massenmedien, Fake-News, künstlicher Intelligenz und zunehmender Globalisierung beschreibt Olsberg also keinen Einzelfall. Der ideale Lesestoff für kluge Köpfe, die es spannend mögen. Tipp: Vorkenntnisse zu "Alice im Wunderland" sind von Vorteil.