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Manchmal lüge ich

Psychothriller

Alice Feeney

(14)
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Beschreibung

Ich heisse Amber Reynolds. Drei Dinge sollten Sie über mich wissen:

1. Ich liege im Koma.
2. Mein Mann liebt mich nicht mehr.
3. Manchmal lüge ich.

«Ein absolut packender, raffinierter und erschütternder psychologischer Thriller.» (Sophie Raworth, BBC)

Intelligent, fesselnd und grossartig erzählt.

Alice Feeney

Alice Feeney ist Journalistin und hat 16 Jahre als Nachrichtenredakteurin und Produzentin für BBC News gearbeitet. Sie hat in London und Sydney gelebt und sich mit ihrem Mann und ihrem Hund inzwischen in Surrey niedergelassen. «Manchmal lüge ich» ist ihr Debütroman.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.12.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783644402140
Verlag Rowohlt Verlag
Dateigröße 1057 KB
Übersetzer Karen Witthuhn
Verkaufsrang 15914

Kundenbewertungen

Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
10
3
1
0
0

Toll toll toll
von einer Kundin/einem Kunden am 23.09.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das Buch hat mir sogar noch besser gefallen als das zweite von Alice Feeney, welches ich zuerst gelesen habe. Die Geschichte ist einfach der Hammer, so viele unvorhersehbare Dinge passieren, ich konnte es nicht aus der Hand legen! Unbedingt lesen und diese Autorin im Auge behalten ;)

jenseits von früher, zuvor und jetzt
von einer Kundin/einem Kunden aus Mülheim am 24.09.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Was tun, wenn man zwar alles um sich herum mitbekommt aber nicht in der Lage ist, in irgendeiner Form zu reagieren? In dieser Situation befindet sich Amber. Nach einem Unfall liegt sie im Koma. Zwar hört sie, was um sich herum geschieht, doch eine Reaktion kann sie nicht von sich geben. Stattdessen ist sie gefangen in ihrem eige... Was tun, wenn man zwar alles um sich herum mitbekommt aber nicht in der Lage ist, in irgendeiner Form zu reagieren? In dieser Situation befindet sich Amber. Nach einem Unfall liegt sie im Koma. Zwar hört sie, was um sich herum geschieht, doch eine Reaktion kann sie nicht von sich geben. Stattdessen ist sie gefangen in ihrem eigenen Körper. Das Buch fängt spannend an, keine Frage. Man fragt sich sofort, was genau geschehen ist, was für Geheimnisse zu Tage kommen werden und was es mit diesen emotionalen Rückschlägen und Erinnerungsfetzen zu tun hat, die sie immer wieder in Gegenwart ihrer Schwester oder ihres Mannes befallen. Die Story ist in drei Zeitstränge gegliedert, die sich untereinander abwechseln. Die Zeitebene „Früher“ ist in Form von Tagebucheinträgen verfasst, die von der Kindheit des Schreibers erzählen. Schon hier fallen meiner Meinung nacht leicht psychotische und teilweise verbissene Züge des Kindes auf, das beispielsweise ihre Freundin Taylor mit niemandem teilen und ihre Freundin vor allem beschützen möchte. Das „Zuvor“ beschreibt die Woche vor dem Unfall von Amber. Hier erfahren wir ein bisschen über ihren Alltag und über die Probleme die sie hat wie etwa der Verdacht, dass ihr Mann sie betrügt oder den Schwierigkeiten und der Ablehnung auf der Arbeit. Ich finde, hier geht es los, dass man sich schwer damit tut, Sympathie für Amber zu hegen. Sie ist sehr zurückgezogen, gibt offen zu, in jeder Lebenslage eine andere „Rolle“ zu spielen und wirkt im Allgemeinen sehr unselbstständig. Im „Jetzt“ liegt sie im Koma, bekommt aber alles um sich herum mit und versucht, hinter vermeintliche Geheimnisse zu kommen. Die Frage nach dem Grund und den Inhalten der Geschehnisse bleibt konstant da, das Aufdecken einiger Informationen macht es im Grunde genommen eigentlich nur spannender, weil ständig neue Fragen aufgeworfen werden. Aber das letzte Drittel fand ich anstrengend und da hat es dann auch angefangen, sich zu ziehen. Es wurde verworren bzw. war durcheinander geschrieben und mit Amber konnte ich auch weiterhin nicht warm werden. Das Ende an sich hat mich um ehrlich zu sein enttäuscht. Nachdem das Buch zum Großteil eigentlich sehr fesselnd und spannend war, wurden zum Ende hin viele Fragen offengelassen und auch das offene Ende, das vermutlich ebenfalls dazu gedacht war, Neugier und sogar noch einen Nervenkitzel zu erwecken, hat es meiner Meinung nach einfach eher kaputt gemacht. Insgesamt aber hat mir das Buch doch sehr gefallen. Wobei ich nicht weiß, ob ich es persönlich die Kategorie „Psychothriller“ eingeordnet hätte. Aber gut, jedem das seine.

alles gut geklappt
von einer Kundin/einem Kunden aus Altomünster am 20.06.2019

hat alles schnell und reibungs los ge klappt, immer wieder gern, weiter so, Buch ist gut die Bestellung war einfach

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