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Ein Highlander zur rechten Zeit

Highlander Band 4

Lynsay Sands

(6)
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Beschreibung

Ihr Herz schlägt für die Highlands

Als ihr Halbbruder sie für ein paar Pferde verkaufen will, begreift Murine Carmichael, dass sie unter seiner Obhut nicht mehr sicher ist. Sie flieht in die Wildnis, wo sie auf Dougall Buchanan trifft. Der stolze Highlander hatte das schändliche Angebot ihres Bruder empört abgelehnt - nun ist er jedoch umso entschlossener, das Herz der schönen Murine für sich zu gewinnen.

"Eine Geschichte, die ebenso aufregend und grossherzig ist wie ihr Held." Kirkus Reviews

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 343 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 26.01.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783736306400
Verlag LYX
Originaltitel Falling for the Highlander
Dateigröße 1206 KB
Übersetzer Susanne Gerold
Verkaufsrang 5115

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 12.02.2019
Bewertet: anderes Format

Gute Fortsetzung der durchweg spannenden Reihe. Wieder gibt es überraschende Wendungen und ein unerwartetes und gutes Ende. Ich kann es nur empfehlen.

Spannend und romantisch
von Lerchie am 06.08.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Dougall Buchanan war mit seinen Brüdern gekommen um Montrose Danvries Pferde zu verkaufen. Doch schon als der Käufer in spe anfing mit später bezahlen, beschlich Dougall ein ungutes Gefühl denn er wusste, dass Danvries ein Spieler war… Dougall wollte Montrose keinen Kredit gewähren, und dann bot dieser ihm seine Schwester an … ... Dougall Buchanan war mit seinen Brüdern gekommen um Montrose Danvries Pferde zu verkaufen. Doch schon als der Käufer in spe anfing mit später bezahlen, beschlich Dougall ein ungutes Gefühl denn er wusste, dass Danvries ein Spieler war… Dougall wollte Montrose keinen Kredit gewähren, und dann bot dieser ihm seine Schwester an … Murine, die das mit angehört hatte, machte dass sie mit ihrer Zofe aus dem Saal kam und fasste einen Entschluss… Doch Dougall ging nicht auf den Handel ein, sondern nahm seine Pferde wieder mit. Unterwegs trafen sie auf Murine… Als Dougall erfuhr, wer Murine wirklich war, war er fest entschlossen, sie mit nach Buchanan zu nehmen, bzw. weiter bis zu seiner Schwester Saidh… Es gab unterwegs ein paar Probleme, doch das größte gab es kurz vor Dougalls Zuhause… Doch er hatte sich entschlossen Murine zur Frau zu nehmen… Doch sogar auf Buchanan war Murine nicht sicher… Welches ungute Gefühl beschlich Dougall? Hatte Danvries überhaupt Geld um die Pferde zu bezahlen? Oder hatte er alles verspielt? Wollte er tatsächlich mit seiner Schwester die Pferde bezahlen? Welchen Entschluss fasste Murine? Wenn sie in Danvries bliebe, wäre sie doch weiterhin ihrem Bruder ausgeliefert? Konnte sie wirklich allein fliehen? Wieso traf Dougall mit seinen Brüdern Murine auf der Flucht? Wollte sie in die gleiche Richtung? Kannte Murine Dougalls Schwester, weil sie zu dieser wollte? Wie hatte sie diese kennen gelernt? Inwiefern gab es unterwegs Probleme? Und was passierte vor den Toren von Buchanan? Liebte Dougall Murine, oder wollte er sie nur beschützen? Wieso war Murine nicht mal auf Buchanan sicher? Wohin gingen sie dann? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch. Meine Meinung Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen. Der Schreibstil der Autorin ist unkompliziert, es gab keine Fragen meinerseits über den Sinn von Worten oder gar ganzen Sätzen. In der Geschichte war ich schnell drinnen. Auch konnte ich mich in die Protagonisten gut hineinversetzen. In Murine, die nicht als Bezahlung für Pferde herhalten wollte. In Dougall, der Montroses Verhalten furchtbar fand. Und in alles seine Verwandten und Freunde, die alle Murine beschützen wollten, Auch war das Buch von Anfang an spannend. Immer wieder befürchtete ich, dass Montrose auftauchen und Murine wieder nach Danvries zurückzerren würde, denn er war ja ihr Vormund. Als dann das vor den Toren von Buchanan passierte, war ich geschockt. Gut, sie konnte ja nicht sterben, denn das Buch war ja noch nicht zu Ende, aber die Verletzung hätte noch viel schlimmer sein können. Und was dann später noch passierte, ich weiß nicht ob ich so mutig gewesen wäre. Wer das Buch liest, weiß was ich meine. Es ist klar, dass es in dem Buch auch um Erotik geht. Doch diese ist so geschildert, dass es auch mir Spaß machte, es zu lesen. Die Spannung im Buch hielt sich bis zum Ende. Es hat mich gefesselt, sehr gut unterhalten und ich habe es in einem Rutsch gelesen. Es hat mir sehr gut gefallen und bekommt von mir vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten.

da geht mehr
von Cora Lein aus Berlin am 23.06.2018

Inhalt: Montrose Danvries würde seine Halbschwester für ein paar Pferde an jeden Mann verkaufen. Als Murine dies erfährt, nimmt sie vorsorglich Reißaus, auf das Leben einer Dirne verzichtet sie lieber, schließlich ist sie eine Lady. Auf ihrer Flucht begegnet sie den schottischen Pferdehändlern, welchen sie als Tauschen angebote... Inhalt: Montrose Danvries würde seine Halbschwester für ein paar Pferde an jeden Mann verkaufen. Als Murine dies erfährt, nimmt sie vorsorglich Reißaus, auf das Leben einer Dirne verzichtet sie lieber, schließlich ist sie eine Lady. Auf ihrer Flucht begegnet sie den schottischen Pferdehändlern, welchen sie als Tauschen angeboten wurde … Schreibstil: Ich liebe die Geschichten von Lynsay Sands. Sie sind immer gefühlvoll, witzig, sexy und bereiten beim Lesen einfach nur Freude. Allerdings ist Susanne Gerold wohl nicht die Übersetzerin der Wahl oder Lynsay Sands hat, beim Schreiben, absolut geschlampt! Es handelt sich um einen historischen Roman oder eher um eine Geschichte, welche vor vielen Hundert Jahren gespielt haben soll. Dann sollten gewisse Ausdrucksformen, Verhaltensregeln und Kosenamen bitte auch authentisch gewählt werden! Zudem beinhaltet der Text viele Rechtschreibfehler (darunter Wortwiederholungen, Satzfehlstellungen, vertausche Namen). Hinzu kommt, dass sich einige Abschnitte sehr in die Länge ziehen. Es passiert einfach nichts und die Auflösung der Geschichte ist ebenfalls schnell klar. Charaktere: Murine wirkt durch ihre Ohnmachtsanfälle künstlich schwach, dieses bemuttert werden passt nicht zu ihrer Persönlichkeit. Was mir gefallen hat war, dass sie durch ihre viel zu schlanke Gestalt ihren Körper nicht mehr unter Kontrolle bekam. Mädels esst etwas! Dougall gefiel mir gut. Allerdings wirkte er im Laufe der Geschichte immer mädchenhafter. Das was Murine an Stärke gewann, verlor er. Ob diese Anpassung als stilistisches Mittel genutzt wurde?! Montrose war auch keine Konstante, er war wankelmütig. Es sah zwar immer so aus als ob er auf seinen Vorteil bedacht war, aber dafür hätte es etwas mehr Gehirn geben müssen 😉 Auch die anderen Charaktere wirkten fahrig und daher konstruiert. Cover: Das Cover ist ansprechend und macht Lust auf das Buch. Fazit: Mein erstes Buch der Highlander-Reihe und mein letztes. Ich bin wunderbar in die Geschichte reingekommen, man muss die anderen Teile also nicht gelesen haben. Aber die Übersetzung mit der faden Story liegen mir nicht. Daher nur 3 Sterne.


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