Warenkorb

Das Lied der toten Mädchen

Kriminalroman

Ullstein eBooks Band 3

Das Letzte, was sie hörte, war ein Schlaflied  
Herbst 1997: Auf dem Wilzenberg wird eine junge Frau tot aufgefunden, ermordet durch einen Stich ins Herz. Der Täter lässt nichts zurück ausser einer Spieluhr, die "Hush little baby" spielt.
Gegenwart: Jan Römer, Reporter für ungelöste Kriminalfälle, rollt mit seiner Kollegin Mütze das Verbrechen neu auf. Warum trug das Opfer trotz der Kälte nur ein dünnes rotes Kleid? Warum kann niemand etwas zu dem Gästehaus im Wald sagen, in dem die Frau damals arbeitete? Dann wird wieder eine Frau getötet. Auch neben ihrer Leiche wird eine Spieluhr gefunden. Und Jan Römer begreift, dass die Vergangenheit nicht tot ist ...  
… weiterlesen
  • Artikelbild-0
eBook kaufen
eBook verschenken

Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 368 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 12.01.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783843715928
Verlag Ullstein Verlag
Dateigröße 3223 KB
Verkaufsrang 21201
eBook
eBook
Fr. 10.00
Fr. 10.00
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
Sofort per Download lieferbar
Sie können dieses eBook verschenken  i
eBook kaufen
eBook verschenken
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Ihr Feedback ist anonym. Wir nutzen es, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Wenn Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kundenservice wenden.

Weitere Bände von Ullstein eBooks

mehr

Kundenbewertungen

Durchschnitt
102 Bewertungen
Übersicht
55
39
7
1
0

Gute Unterhaltung!
von einer Kundin/einem Kunden aus Bonn am 14.01.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Es gibt Bücher... Es gibt Bücher, da ist mir von Anfang an klar, dass ich nicht allzu viel zu erwarten habe und trotzdem bleibe ich bei ihnen hängen und obwohl sie (scheinbar) eher schlicht gestrickt sind, sind sie doch unglaublich unterhaltsam oder fesselnd. Für mich sind das Guilty-Pleasure-Bücher: Ich genieße sie auf eine gan... Es gibt Bücher... Es gibt Bücher, da ist mir von Anfang an klar, dass ich nicht allzu viel zu erwarten habe und trotzdem bleibe ich bei ihnen hängen und obwohl sie (scheinbar) eher schlicht gestrickt sind, sind sie doch unglaublich unterhaltsam oder fesselnd. Für mich sind das Guilty-Pleasure-Bücher: Ich genieße sie auf eine ganz sonderbare Weise, obwohl ich rein objektiv weiß, dass sie kein Knaller sind. Linus Geschkes "Das Lied der toten Mädchen" gehört für mich in diese Kategorie. Es fängt mit dem meiner Meinung nach eher unbeholfen wirkenden Schreibstil an (obwohl Geschke ein bekannter Autor ist), der Lesefluss ist eher holprig, die Kapitel sind eher kurz, die Charakterzeichnung tendenziell auch eher schlicht. Und trotzdem hat mich das Buch von Anfang an gefesselt. Der 20 Jahre zurückliegende Fall ist spannend erzählt und ich konnte das Buch schnell lesen. Großartig nachdenken muss man nicht, mitgerätselt habe ich natürlich trotzdem. Und damit komme ich zu dem Punkt, den ich Geschke hoch anrechne: Die falschen Fährten haben funktioniert. Das ist heutzutage - wo jeder drittklassige Schriftsteller meint, eine falsche Fährte legen zu müssen, die aber mittlerweile so offensichtlich sind, dass mir noch bleibt, die Augen zu verdrehen - eine so großartige Erfahrung, dass ich Geschke dafür wirklich dankbar bin. Den Fall selbst fand ich streckenweise arg konstruiert und zwischendurch war es mir dann doch ein bisschen zu viel des Guten, aber am Ende bin ich alles in allem zufrieden gewesen. Merke: Es muss nicht immer hohe Kunst sein, die dich unterhält. Wer von diesem Kriminalfall nicht zu viel erwartet, wird gut unterhalten. Ich freue mich, das Buch gelesen zu haben.

Spannend und intelligent
von Marion Knecht aus Apolda am 14.01.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ein vertrackter Fall aus der Vergangenheit wartet wieder auf das Journalistenduo Jan Römer und Mütze. Was ist damals im Sauerland passiert? Wer hat die 19-jährige Sonja Risse umgebracht und neben der Leiche eine Spieluhr aufgestellt? Tolle Dialoge, eine gut angelegte Handlung, viel Atmosphäre und ein Ende, das mich umgehauen hat... Ein vertrackter Fall aus der Vergangenheit wartet wieder auf das Journalistenduo Jan Römer und Mütze. Was ist damals im Sauerland passiert? Wer hat die 19-jährige Sonja Risse umgebracht und neben der Leiche eine Spieluhr aufgestellt? Tolle Dialoge, eine gut angelegte Handlung, viel Atmosphäre und ein Ende, das mich umgehauen hat: Klare Leseempfehlung!

spannender Krimi mit Lokalkolorit
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Sassendorf am 22.08.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Im Rahmen einer Wanderbuch-Runde durfte ich diesen spannenden Krimi lesen. Die Journalisten Jan Römer und Stefanie Schneider, genannt Mütze, recherchieren einen ungelösten Mordfall aus dem Jahr 1997. Die Leiche der 19jährigen Sonja Risse wurde auf dem Wilzenberg im Sauerland gefunden, getötet durch einen Stich mitten ins Herz... Im Rahmen einer Wanderbuch-Runde durfte ich diesen spannenden Krimi lesen. Die Journalisten Jan Römer und Stefanie Schneider, genannt Mütze, recherchieren einen ungelösten Mordfall aus dem Jahr 1997. Die Leiche der 19jährigen Sonja Risse wurde auf dem Wilzenberg im Sauerland gefunden, getötet durch einen Stich mitten ins Herz, neben ihr eine Spieluhr, die "Hush, litte Baby" spielte. Sie stoßen dabei auf eine Mauer des Schweigens, da die junge Frau in einem mysteriösen Haus am Fuß des Berges zusammen mit zwei Freundinnen arbeitete und jeder der kontaktierten Zeugen von damals nur widerwillig und bruchstückhaft Auskunft über die damalige Zeit gibt. Dann geschieht ein weiterer Mord, und wieder wird eine Spieluhr neben der Leiche gefunden... Schon der Prolog, beginnend im Jahr 1997, ist sehr spannend. Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen, die Spannung ist durchgängig da. Die Protagonisten Jan Römer und Mütze sind authenstisch gezeichnet, ein Ermittler-Duo mit Ecken und Kanten, und waren mir mit ihren Fehlern und Schwächen gleich sympathisch. Ich fühlte mit Jan mit, der seinem Sohn zuliebe versucht, mit den Entscheidungen seiner Exfrau zurecht zu kommen. Und die Freundschaft Jans mit Arslan, einem Ex-Boxer, der ihm bei der Recherche hilft, lockert die Story zusätzlich auf. Ich hatte zwar ab dem zweiten Mord eine Ahnung, wer der Täter ist und sollte recht behalten, aber das tat der Spannung keinen Abbruch, zumal ich die ganze Zeit gerätselt habe, was das Motiv sein könnte, und das hat mich am Ende doch sehr überrascht! Dies war das erste Buch von Linus Geschke, aber es wird nicht mein letztes sein, bereits während des Lesens bin ich neugierig auf die beiden vorherigen Teile geworden, aber es störte nicht, diese nicht zu kennen. Und auf den nächsten Teil bin ich auch schon gespannt, da es am Schluß einen raffinierten Cliffhanger gibt! Ich gebe gern 5 Sterne für diesen spannenden Krimi und eine Leseempfehlung für alle, die Krimis mit Lokalkolorit mögen.