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Unter dem Mitternachtsmond

Roman.

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Nach dem Unfalltod seiner Frau lebt Patrick in der ständigen Angst, auch seinem siebenjährigen Sohn Leo könnte etwas zustossen. Der Umzug auf einen alten Gutshof in idyllischer Gegend des Schwarzwaldes soll Abhilfe schaffen. Dort lebt auch die Künstlerin Debora mit ihren eigenartigen Angewohnheiten. Was macht sie regelmässig um Mitternacht im Garten? Und was versucht sie vor Patrick zu verbergen?
Portrait
Elisabeth Büchle hat zahlreiche Bücher veröffentlicht und wurde für ihre Arbeit schon mehrfach ausgezeichnet. Ihr Markenzeichen ist die Mischung aus gründlich recherchiertem historischen Hintergrund, abwechslungsreicher Handlung und einem guten Schuss Romantik. Sie ist verheiratet, Mutter von fünf Kindern und lebt im süddeutschen Raum.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 224 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 28.08.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783961222704
Verlag Gerth Medien
Dateigröße 1222 KB
Verkaufsrang 22095
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Ein wunderbares Buch über Liebe, Heilung und Vergebung
von peedee am 14.01.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Patrick will mit seinem siebenjährigen Sohn Leo einen Neuanfang auf einem alten Gutshof im Schwarzwald wagen. Weg vom alten Zuhause, wo alles an die verstorbene Ehefrau und Mutter erinnert. Auf dem Gutshof lebt auch die unkonventionelle Debora – eine Künstlerin mit Dreadlocks und eigenartigen Gewohnheiten. In der Nacht steht sie... Patrick will mit seinem siebenjährigen Sohn Leo einen Neuanfang auf einem alten Gutshof im Schwarzwald wagen. Weg vom alten Zuhause, wo alles an die verstorbene Ehefrau und Mutter erinnert. Auf dem Gutshof lebt auch die unkonventionelle Debora – eine Künstlerin mit Dreadlocks und eigenartigen Gewohnheiten. In der Nacht steht sie regelmässig im Garten – wieso? Was verbirgt sie? Und kann Patricks Herz endlich heilen? Erster Eindruck: Ein schönes, Ruhe ausstrahlendes Cover mit der Naturkulisse und dem titelgebenden Mond – sehr schön. Patrick ist Mediengestalter und Werbegrafiker. Er liebt seinen kleinen Sohn über alles; seine grösste Angst ist – wer könnte es ihm verdenken –, dass ihm etwas zustossen könnte. Daher versucht er manchmal, Leo zu sehr zu schützen. Leo ist ein entzückender Junge, der die Herzen der Erwachsenen im Sturm erobert – auch meins! Debora ist Künstlerin und manchmal etwas unkonventionell. Sie liebt es, anderen Menschen mit ihrer Kunst eine Freude zu bereiten. Doch etwas bedrückt sie sehr; sie ist noch nicht soweit, sich anderen vollständig zu öffnen. Als sie erwähnt, dass sie „beschädigte Ware“ sei, hat es mir körperlich weh getan. Schlimm, wenn jemand so über sich denkt. Wieso denkt sie so von sich? Was ist in der Vergangenheit passiert? Waldemar, der Besitzer des alten Gutshofes und somit Vermieter von Debora und Patrick, hat mir unwahrscheinlich gut gefallen. Er hat mit Bedacht seine Mieter ausgewählt, da er der Meinung ist, dass sie einander gut helfen können. Ob er damit Recht hat? Mir haben alle Protagonisten gleich von Beginn an gut gefallen und ich konnte die Seiten fast nicht schnell genug umblättern, um Debora und Co. besser kennenzulernen. Jeder Mensch hat Verletzungen aus der Vergangenheit, die in bleibenden Narben enden. Doch dies schmälert die innere Schönheit eines Menschen nicht. Die Autorin lässt Debora dies selbstverständlich in viel besseren Worten sagen, als ich es vermag. Das hat mir sehr gefallen. „Alles hatte seine Zeit. Weinen und Lachen.“ (S. 201) Es ist ein christlicher Roman, bei dem jedoch die christlichen Komponenten sehr unaufgeregt und unauffällig eingewoben wurden, so dass auch Leser, die es „nicht so mit dem Glauben haben“, begeistert sein werden. Für mich war es das erste Buch von Elisabeth Büchle, aber es wird ganz sicher nicht das letzte gewesen sein. Ihr Schreibstil hat mir sehr gefallen und das Buch war im Nu ausgelesen. Die Art, Dinge und Situationen zu beschreiben, hat mich gefangen genommen und das Gelesene lief wie ein Film vor meinem inneren Auge ab. Die Geschichte ist mir sehr zu Herzen gegangen und hat mich – ich gebe es zu – auch zu Tränen gerührt. Ein wunderbares Buch über Liebe, Heilung und Vergebung – 5 Sterne, mehr kann ich ja nicht vergeben. Vielen Dank für schöne Lesestunden!

Herzerwärmend !
von Miss Lila am 13.01.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Mit ihrem dritten Weihnachtsroman „Unter dem Mitternachtsmond“ nimmt die Autorin den Leser mit in die Geschichte von Patrick und seinem siebenjährigen Sohn Leo. Durch einen tragischen Autounfall starb Patricks Frau. Seitdem lebt er in der ständigen Angst und Sorge, dass auch Leo etwas zustoßen könnte. Abhilfe schaffen soll hier ... Mit ihrem dritten Weihnachtsroman „Unter dem Mitternachtsmond“ nimmt die Autorin den Leser mit in die Geschichte von Patrick und seinem siebenjährigen Sohn Leo. Durch einen tragischen Autounfall starb Patricks Frau. Seitdem lebt er in der ständigen Angst und Sorge, dass auch Leo etwas zustoßen könnte. Abhilfe schaffen soll hier in Umzug auf einen alten abgelegenen Gutshof im idyllischen Schwarzwald. Neben dem Eigentümer lebt dort auch seit kurzem die unkonventionelle Künstlerin Debora. Der kleine Leo hat Debora direkt ins Herz geschlossen. Jedoch dauert es nicht lange, da geraten Patrick und Debora aneinander… Meine Meinung: Für mich war es der erste Roman der Autorin. Auch wenn die Geschichte eine lockere Verbindung zu den vorherigen Geschichten hat, ist hier die Handlung für sich abgeschlossen, sodass ich problemlos in die Geschichte einsteigen konnte. Der Schreibstil ist sehr angenehm, nicht zu ausschweifend und auch die Gefühle und Empfindungen die beschrieben werden, sowie die Liebeszenen, sind nicht irgendwie kitschig romantisch, sondern mit leichten Worten einfach schön und verzaubernd geschildert. Ein kurzweiliger Wohlfühlroman, eingebettet in eine wundervolle winterliche Atmosphäre, der mir mit seinem Charme sehr ans Herz gegangen ist. Auch wenn das Ende absehbar war, finde ich die Liebesgeschichte rundum gelungen. Patrick und Leo beziehen den Ostflügel des Gutshofes und Debora lebt und arbeitet mit ihrer Künstlerwerkstatt im Westflügel des Gebäudes. Leo findet sie von Anfang an sympathisch doch mit Patrick kommt es schnell zu ersten Schwierigkeiten. Debora ist ihm suspekt und an eine neue Nachbarin hatte er andere Erwartungen… und dann noch ihre seltsamen Ausflüge nachts in den Garten. Trotz allem zieht ihre tolle Ausstrahlung und ihre Schönheit in an. Jedoch scheint jeder große Narben aus der Vergangenheit mit sich zu tragen. Umso mehr man in die Geschichte steigt, desto mehr stellt sich die Frage, ob die Narben die jeder mit sich trägt geheilt werden können. Die Charaktere der Protagonisten sind gut beschrieben und man fühlt mit ihnen förmlich alle ihre Emotionen mit, man hofft, fiebert mit und spürt Freude, Trauer und Schmerz. Die Geschichte zeigt auf wundervolle Art, dass es möglich ist Verletzungen, von körperlicher und auch seelischer Art, zu überwinden. Besonders zeigt sie, dass äußere Schönheit vergänglich ist, aber die Schönheit der Seele und des Herzens das ist, was wirklich zählt. Aber es geht auch um Mut. Mut, die Schmerzen und Verletzungen des alten Lebens zurücklassen zu können, Heilung zu finden und die Chance einen Neuanfang zu wagen. Fazit: Für mich war es der erste Roman der Autorin, es wird aber nicht der letzte sein ich habe mir heute nach Beenden des Buches direkt zwei weitere Romane bestellt. Ich habe mich sehr in die winterliche verschneite Landschaft verliebt. Die Geschichte ist herzerwärmend schön mit einem gelungenen Happy End. Daher gibt’s von mir eine absolute Leseempfehlung. Ich freue mich auf viele weitere Romane der Autorin.

Liebe ist dazu da, dass man sie weiter schenkt
von LEXI am 09.11.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ein durchorganisierter, distanzierter und misstrauischer junger Witwer trifft auf eine wunderschöne zarte Elfe mit Dreadlocks, zerschlissener Jeans, Flanellhemd und derben Arbeitsschuhen. Seine schlimmsten Befürchtungen bewahrheiten sich, als Patrick Wagner erfährt, dass es sich bei dieser chaotischen Künstlerin mit dem waghalsi... Ein durchorganisierter, distanzierter und misstrauischer junger Witwer trifft auf eine wunderschöne zarte Elfe mit Dreadlocks, zerschlissener Jeans, Flanellhemd und derben Arbeitsschuhen. Seine schlimmsten Befürchtungen bewahrheiten sich, als Patrick Wagner erfährt, dass es sich bei dieser chaotischen Künstlerin mit dem waghalsigen Fahrstil um seine neue Nachbarin handelt. Als Patrick sich in einem Wohntrakt eines ehemaligen Gutshauses eingemietet hat, hatte der freiberuflich arbeitende Mediengestalter und Werbegrafiker vor allem die abgelegene ruhige Lage als optimales Umfeld für seinen siebenjährigen Sohn Leo im Sinn. Mit dem Einzug der neuen Mieterin des linken Hausflügels kommt für seinen Geschmack viel zu viel Unruhe in sein Leben. Debora Sailer ist überaus attraktiv, besitzt Modelmaße und fällt durch ihre anmutigen, auffallend eleganten Bewegungen auf, scheint jedoch keinen keinen Wert auf ihre äußerliche Erscheinung zu legen. Zudem schließt sie Patricks überschwänglichen und neugierigen Sohn Leo sofort in ihr großes Herz. Obgleich die junge Frau sich stets verantwortungsbewusst, vernünftig und ehrlich gibt und einen auffallenden Sinn für Humor zu haben scheint, weckt ihr regelmäßiges nächtliches Verschwinden Patricks Argwohn. Nach dem tragischen Unfalltod seiner geliebten Ehefrau ist er um Leos Sicherheit so sehr besorgt, dass er dieser wunderschönen, flatterhaften Künstlerin einfach nicht über den Weg traut. Ob der wohlmeinende alte Vermieter Waldemar es schafft, eine Annäherung zwischen den beiden so gegensätzlich erscheinenden Charaktere herbei zu führen? Der vorliegende Liebesroman aus der Feder von Elisabeth Büchle erzählt die Geschichte zweier Menschen, die schwer an einer Last aus der Vergangenheit zu tragen haben. Ihr Protagonist Patrick trauert um seine vor drei Jahren bei einem Unfall verstorbene Ehefrau Mia, und auch bei Debora hat das Schicksal tiefe Wunden geschlagen und sie sehr verletzt. Sowohl Patrick als auch Debora scheinen sich in der Stille des abseits gelegenen Gutshof zu verstecken, beide legen keinen allzu großen Wert auf Gesellschaft. Während Patrick ein rundum organisierter Mensch ist und Ordnung liebt, wird Deboras Umfeld von einem kreativen Durcheinander beherrscht. Die Autorin hat ihren beiden Hauptfiguren große Authentizität verliehen und in der Person des Waldemar Biber eine hervorragende und äußerst sympathische Nebenfigur geschaffen. Ein ganz besonderer Nebendarsteller dieser Geschichte ist jedoch der kleine Leo, den ich beinahe bildhaft vor Augen hatte, wie er mit seinen wilden blonden Locken, den großen braunen Augen und seinem umwerfenden Grinsen fröhlich und neugierig durch die Gegend saust. Der einnehmende Schreibstil der Autorin ist wie gewohnt mit einer Menge Humor durchsetzt und die Situationskomik hat mich wiederholte Male herzhaft zum Lachen gebracht. Obgleich der Roman locker-leicht zu lesen ist, bringt Elisabeth Büchle gewichtige Themen in die Handlung ein – wie beispielsweise Trauerbewältigung, Loslassen, Bewältigung schmerzhafter Verletzungen, Heilung und Neubeginn. Der Glaube an Gott spielt in diesem Buch ebenfalls eine bedeutende Rolle – besonders gut gefallen hat mir hierbei die Betrachtung der Menschen als Meisterwerke Gottes, als die Autorin schreibt: „… dennoch bleiben wir die Werkstücke des Meisters. Von ihm geformt und geliebt. Und wenn wir es zulassen, arbeitet er weiter an uns, denn nur so kann er unsere Ecken und Macken wieder glätten und die Risse ausbessern. Trotzdem formen auch sie uns – und das ist wohl gut so. Denn das, was an Narben zurückbleibt, soll uns immer an das erinnern, was wir erlebt haben.“ Fazit: Die Lektüre „Unter dem Mitternachtsmond“ hat mir ausgezeichnet gefallen, es war bis zum heutigen Tag jenes Buch der Autorin, das mir am besten gefallen und mich am meisten berührt hat. Ich genoss jede einzelne Seite dieses Buches und kann es jedem ans Herz legen, der eine berührende Liebesgeschichte auf hohem Niveau lesen möchte. Einfach nur „wundervoll“!