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Was man von hier aus sehen kann

(gekürzte Lesung)

Mariana Leky

(181)
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Beschreibung

Von der unbedingten Anwesenheitspflicht im eigenen Leben. Selma, eine alte Westerwälderin, kann den Tod voraussehen. Immer wenn ihr im Traum ein Okapi erscheint, stirbt am nächsten Tag jemand im Dorf. Unklar ist allerdings, wen es treffen wird. Davon, was die Bewohner in den folgenden Stunden fürchten, was sie blindlings wagen, gestehen, verschwinden lassen oder in Ordnung bringen, erzählt Mariana Leky in ihrem Roman - und natürlich noch viel mehr. Was man von hier aus sehen kann ist das Porträt eines Dorfes, in dem alles auf wundersame Weise zusammenhängt. Aber es ist vor allem ein Buch über die Liebe im Modus der Abwesenheit.

Sandra Hüller studierte Theater an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch Berlin. Danach war sie in Jena, Leipzig und Basel engagiert. Zurzeit spielt sie an den Münchner Kammerspielen. Bekannt wurde Sandra Hüller durch ihre Rolle als Michaela Kingler in Hans-Christian Schmids Film Requiem. Hierfür erhielt sie den Deutschen Filmpreis.

Produktdetails

Abo-Fähigkeit Ja
Medium MP3
Sprecher Sandra Hüller
Spieldauer 481 Minuten
Erscheinungsdatum 27.07.2017
Verlag Tacheles!
Format & Qualität MP3, 481 Minuten, 307.4 MB
Fassung gekürzt
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783864844393

Buchhändler-Empfehlungen

Ein ganz besonderes Buch

Kathi Kromer, Buchhandlung Schaffhausen

das eigentlich gar keine neue Rezension braucht - aber es ist so toll, dass ich wenigstens den speziellen Schreibstil erwähnen mag.. Dieser ist in seiner Einfachheit genial, humorvoll und sehr tiefsinnig. Ich kann mich nicht erinnern jemals ein Buch mit solch einem Stil gelesen zu haben. Einfach und doch so emotional! Wunderschön!!!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
181 Bewertungen
Übersicht
149
23
3
3
3

von einer Kundin/einem Kunden am 18.07.2020
Bewertet: anderes Format

Ich verstehe den Hype um dieses Buch nicht.Nachdem mir alle Kollegen mit diesem Buch in den Ohren gelegt haben, habe ich mich dieses Titel angenommen. Mein Resümee: Kann man legen, muss man aber nicht. Ich war nicht geflasht.

Ich war auf dieses Buch nicht vorbereitet!
von einer Kundin/einem Kunden am 05.07.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Eine Kollegin, deren Nachgeschmack mir prinzipiell zusagt, erzählte mir, "Was man von hier aus sehen kann" sei wohl das beste Buch, das sie bisher gelesen habe - räumte aber ein, auch noch ziemlich jung zu sein. Wenn ich auch selber nicht so weit gehen will (also jung schon, klar, aber nicht das beste Buch), bin ich auch sehr an... Eine Kollegin, deren Nachgeschmack mir prinzipiell zusagt, erzählte mir, "Was man von hier aus sehen kann" sei wohl das beste Buch, das sie bisher gelesen habe - räumte aber ein, auch noch ziemlich jung zu sein. Wenn ich auch selber nicht so weit gehen will (also jung schon, klar, aber nicht das beste Buch), bin ich auch sehr angetan. Mariana Leky baut eine breite, aber nicht unüberschaubare Figurenschar auf, in deren Zentrum Luise steht, deren Großmutter Selma offenbar die Fähigkeit hat, den Tod vorauszusagen. Eine der größten Überraschungen des Buchs ist Selma selber. Nach dem Klappentext nahm ich an, sie sei eine alte, präsenile Schachtel, aber nein, sie ist ein hochdynamische Matriarchin, an der Toni Morrison ihre Freude gehabt hätte. Ihr zur Seite: Der Optiker. Seine begonnenen Briefe an sie sind ein Meisterwerk zwischenmenschlicher Beobachtungsgabe. Lekys Erzählstil dürfte Liebhaber des magischen Realismus genauso ansprechen wie Cineasten, die Europäische Filme im Programmkino schauen - es ist ein hochmenschlicher Roman, so spezifisch wie universell. Einer der Topromane der letzten 5 Jahre!

Zauberhaft witzig und tragisch komisch
von einer Kundin/einem Kunden am 28.06.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ob Roman die wirklich richtige Bezeichnung ist, darüber lässt sich streiten. Doch dies schmälert in keiner Art und Weise den Inhalt dieses wunderbaren Buches, und der vielen Anekdoten, die darin erzählt werden. Mit grosser Fabulierkunst beleuchtet die Autorin verschiedene Szenen aus dem Leben von Selma und Louise (nicht zu verwe... Ob Roman die wirklich richtige Bezeichnung ist, darüber lässt sich streiten. Doch dies schmälert in keiner Art und Weise den Inhalt dieses wunderbaren Buches, und der vielen Anekdoten, die darin erzählt werden. Mit grosser Fabulierkunst beleuchtet die Autorin verschiedene Szenen aus dem Leben von Selma und Louise (nicht zu verwechseln mit dem Film Thelma & Louise aus dem Jahr 1991). Es ist eine einfache, moderne Geschichte, ja fast schon ein Märchen rund um eine Dorfgemeinschaft, die jedoch sehr vielschichtige Themen des Lebens beinhaltet. Es geht um Tod, Aberglaube, Enge und Nähe, Geborgenheit und vieles mehr. Die Figuren werden, trotz ihrer Schwächen, allesamt sehr empathisch gezeichnet. Die vielen Dialoge und detailreichen Metaphern sind meisterhaft geschrieben und ich habe oftmals laut lachen müssen, was mir selten bei der Lektüre passiert. Wer unterhaltsame Lesestunden mit Tiefgang sucht, der ist mit diesem Buch sehr gut bedient.

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