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Die Ermordung des Commendatore Band 1

Eine Idee erscheint. Roman

Die Ermordung des Commendatore Band 1

Allein reist der namenlose Erzähler und Maler ziellos durch Japan. Schliesslich zieht er sich in ein abgelegenes Haus, das einem berühmten Künstler gehört, zurück. Eines Tages erhält er ein äusserst lukratives Angebot. Er soll das Porträt eines reichen Mannes anfertigen. Nach einigem Zögern nimmt er an, und Wataru Menshiki sitzt ihm fortan Modell. Doch der Ich-Erzähler findet nicht zu seiner alten Fertigkeit zurück. Das, was Menshiki ausmacht, kann er nicht erfassen. Wer ist dieser Mann, dessen Bildnis er keine Tiefe verleihen kann?
Durch einen Zufall entdeckt der junge Maler auf dem Dachboden ein meisterhaftes Gemälde. Es trägt den Titel ›Die Ermordung des Commendatore‹. Er ist wie besessen von dem Bild, mit dessen Auffinden zunehmend merkwürdige Dinge um ihn herum geschehen, so als würde sich eine andere Welt öffnen. Mit wem könnte er darüber reden? Da ist keiner ausser Menshiki, den er kennt. Soll er sich ihm wirklich anvertrauen? Als er es tut, erkennt der Ich-Erzähler, dass Menshiki einen ungeahnten Einfluss auf sein Leben hat.

Die deutsche Gesamtauflage aller Murakami-Bücher beträgt über 6 Millionen Exemplare

»Einer der genialsten Erzähler der Welt!« DENIS SCHECK
Rezension
»In ›Die Ermordung des Commendatore‹ blinzelt der literarische Weltstar Haruki Murakami meisterhaft zwischen Halluzination und Realität.«
Anne Haeming, SPIEGEL ONLINE

»Es [gelingt Murakami] mit jeder seiner Geschichten, erzählerische Lakonie und Fantastik, Gegenwartsdiagnostik und Geisterbeschwörung zu verschmelzen.«
Peter Praschl, DIE LITERARISCHE WELT

»[…] ein Kammerspiel über Geister und Kunst, das bis ins Konzentrationslager Treblinka führt, virtuos inszeniert von jenem Meister der einfachen Sätze und komplexen Gedanken, dessen Werk selbst für die Verschmelzung westlicher und japanischer Traditionen steht.«
Denis Scheck, DRUCKFRISCH

»Von Murakami lernen, dachte ich, heisst erzählen lernen.«
Jan Brandt, LITERATUR SPIEGEL

»[Haruki Murakami] hat die Gabe, Träume zu erschaffen und dabei hellwach zu bleiben.«
Martina Läubli, NZZ AM SONNTAG

»Die Sprache dieses Buches ist klar und schlicht, und doch spürt der Leser, dass diese gut aufgeräumte Oberfläche Geheimnisse birgt.«
Burkhard Müller, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

»Murakami fragt nach nichts Geringerem als nach dem Preis, den wir dafür zahlen, wenn wir uns Kunst hingeben.«
Tilman Spreckelsen, FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG

»Man liest dieses Buch in einem Atemzug und stellt dann fest, dass eigentlich alle Erzählstränge noch offen zutage liegen. Das ist der grosse, wenn auch einzige Nachteil dieses Romans: Der zweite Teil erscheint erst Mitte April.«
Ronald Düker, DIE ZEIT

»Er tut es wieder: Murakami schickt seinen Helden in die Einsamkeit, dort umschlingt ihn das Unerwartete. Suchtgefahr.«
ZEIT LITERATUR SPEZIAL

»Wie geht es, dass ich immer wissen möchte, wie das nächste Kapitel weitergeht? Das ist hohe Handwerkskunst!«
Bernhard Fetz, ORF Ö1

»Es ist wunderbar seltsam, niemand schreibt so etwas. […] Man liest es hypnotisiert«
Clemens Setz, ORF Ö1

»Es ist ein cleveres, oft auch sehr komisches Spiel mit Spiegeln und Doppelgängern, Magie und Realität, Mysterien und Psychologie, das Murakami in seinem herrlich schlichten und lakonischen Tonfall aufzieht. Den verdanken wir wieder der wundervollen Übersetzung von Ursula Gräfe.«
Maik Brüggemeyer, DEUTSCHLANDFUNK

»Haruki Murakami agiert wie sein malender Protagonist: auf seiner literarisch-magischen Palette mischt sich Alltägliches mit Transzendentem, wird das allzu grell Übernatürliche sofort mit einer banalen Haushaltstätigkeit abgetönt, es steht Grundfarbe gegen Akzent.«
Katrin Schumacher, DEUTSCHLANDFUNK KULTUR

»Das hat den Charme einer Spukgeschichte«
Elke Heidenreich, SRF LITERATURCLUB

»Absolut fantastisch zum Lesen, wirklich fantastisch – es ist ein Entwicklungsroman. […] wer zu Staunen verlernt hat, soll Murakami zur Therapie lesen.«
Hildegard Keller, SRF LITERATURCLUB

»Mich hat dieses Buch sehr reingezogen, und zwar in eine unheimliche Atmosphäre […] Man hat fast die ganze Zeit Herzklopfen. […] Murakami schafft es eine unglaubliche Spannung durchzuhalten.«
Christine Lötscher, RADIO SRF 2 Kultur

»starker Passagen über Literatur, Musik und Malerei«
Stefan Gmünder, DER STANDARD

»Murakami umschreibt den inneren Abgrund seiner Hauptfigur in kreisenden Bewegungen und inszeniert ein äusserst cleveres, oft auch sehr komisches Spiel mit Spiegeln und Doppelgängern, Magie und Realität, Mysterien und Psychologie.«
Maik Brüggemeyer, ROLLING STONE

»Ein junger Maler, ein mysteriöses Gemälde und ein reicher Mann – aus diesem
Dreieck erschafft Murakami eine magische Geschichte.«
Günter Keil, PLAYBOY

»Die wie immer grandiose Übersetzung von Ursula Gräfe macht das Lesen zum uneingeschränkten Vergnügen.«
Jürgen Krainhöfner, MOVIESTAR

»Wunderbarer Lesestoff. Mysteriös, zart, spannend!«
Verena Lugert, ANNABELLE

»Die Geschichte einer künstlerischen Selbstfindung – und Murakamis persönlichster Roman.«
Janis Voss, EMOTION

»Es ist einfach alles vorhanden, was ein wirklich gutes Buch braucht: eine sehr präzise Sprache, Humor, eine fesselnde Geschichte, und diesmal benutzt Murakami sogar Cliffhanger von einem Kapitel aufs nächste, so dass auch Serienjunkies auf ihre Kosten kommen werden.«
Jörg Petzold, FLUX FM

»Es lohnt sich immer Murakami zu lesen.«
Clemens Benke, KLASSIK RADIO

»Die geniale Übersetzung hat einen grossen Anteil am Lesevergnügen.«
Clemens Benke, KLASSIK RADIO

»Murakamis melancholischer Surrealismus passt ausgesprochen gut zum Innenleben eines orientierungslosen Malers, der jeden Morgen auf eine unbemalte Leinwand starrt.«
Silke Hohmann, MONOPOL MAGAZIN

»Lassen auch Sie sich auf Murakami ein! Sie werden es nicht bereuen!«
Andrea Vrsaljko, NEUE WESTFÄLISCHE

»Haruki Murakamis Roman ist fesselnd geschrieben, die Sprache ist schlicht, aber voller Andeutungen.«
Roland Mischke, ALLGEMEINE ZEITUNG

»Der japanische Dauernobelpreiskandidat schreibt poetisch über den Versuch, das Nichts auf die Leinwand zu bannen.«
Nina May, RND

»Die Lektüre von Murakami ist, wenn man sich darauf einlässt, eine sinnliche Erfahrung, zauberhaft, sehr japanisch.«
Judith Brandner, SPECTRUM DIE PRESSE

»ein typischer Murakami. […] Diesmal gelingt es ihm, die verwickelten Zusammenhänge von Vernunft und Wunder bemerkenswert einleuchtend aufzudröseln.«
Anton Thuswaldner, SALZBURGER NACHRICHTEN

»Man taucht wieder vollkommen ab in diese Murakami-Welt.«
Anne Dore Krohn, RBB KULTURRADIO

»Grosse Literatur«
Paula Pfoser, ORF.AT

»Seine Sätze sind Linien, seine Erzählbögen Flächen, und alles zusammen ergibt ein wohl komponiertes Bild.«
Christine Lötscher, SRF

»Man [möchte] wieder einmal nicht aus der Murakami-Welt zurück in die Realität.«
Barbara Geschwinde, WDR3

»Wir haben sozusagen die literarische DNA dieses Weltbestseller-Autors vor uns im neuen Roman.«
Ursula März im Gespräch mit Maria Klaner, BAYRISCHER RUNDFUNK, BAYERN 2 Diwan

»Der Roman hat alles, was ein echter Murakami braucht.«
Marie Kaiser, RBB RADIO EINS

»›Die Ermordung des Commendatore‹ ist ein Murakami-Roman, der alle Erwartungen aufs Schönste erfüllt. Er ist fesselnd, originell und stellenweise sogar humorvoll.«
Martin Oehlen, BERLINER ZEITUNG, FRANKFURTER RUNDSCHAU

»Haruki Murakamis neuer Roman ist fesselnd geschrieben. Der Nervenkitzel ist sehr subtil, der Wunsch, weiterzulesen, wie eine unerklärbare Sucht.«
Arun Atmaca, GIEssENER ANZEIGER

»Haruki Murakami schreibt in seinem neuen Roman ›Die Ermordung des Commendatore‹ auf Nobelpreis-Niveau.«
GOSLARSCHE ZEITUNG

»spannend, subtil, philosophisch«
Yuriko Wahl-Immel, DPA

»Der 69-jährige Autor beweist einmal mehr, dass er mit seinem charmanten Potpourri aus asiatischen und europäischen Motiven und Schreibtraditionen auf besondere Weise ein Literat von Welt ist.«
Nina May, REDAKTIONSNETZWERK DEUTSCHLAND

»Die Wendungen, Pointen, das motivische Netzwerk Murakamis sind schon jetzt, über alle stilistischen Einwände hinweg, spannend, bewundernswert.«
Peter von Becker, DER TAGESSPIEGEL

»Zusammengehalten wird diese explodierende Themenfülle von einem Plot, der einem meisterhaften Stück Jazz gleicht: etwas stimmt so genau, dass man einfach weiterhören muss.«
Felix Müller, BERLINER MORGENPOST

»Das Lesen eines Murakami-Romans ist eine weihevolle Erfahrung.«
Thomas Andre, HAMBURGER ABENDBLATT

»›Eine Idee erscheint‹ liest sich so herrlich schräg und doch gleichzeitig so inspirierend, dass man glaubt, der wiederauferstandene Edgar Allan Poe hätte Thomas Manns ›Doktor Faustus‹ fortgeschrieben.«
Peter Mohr, RHEINISCHE POST

»Murakamis Romane sind Reisen ins Innere, und zu ihrem verqueren Charme gehört, dass dieses Innere häufig klingelt wie ein Äusseres.«
Stefan Kister, STUTTGARTER ZEITUNG

»Mit diesem Werk übertrifft er sich selbst. Der Leser darf eintauchen und sich treiben lassen, dass es nur so eine wahre Lust ist.«
Reinhard Oldeweme, FREIE PRESSE

»Ein Buch, das man nicht mehr aus der Hand legt.«
Birgit Ruf, NÜRNBERGER NACHRICHTEN

»Haruki Murakamis neuer Roman ›Die Ermordung des Commendatore‹ darf man womöglich als die Essenz seines bisherigen Werkes lesen, so sehr verdichten sich hier die bekannten Motive«
Britta Heidemann, WESTFÄLISCHE RUNDSCHAU

»Warum also sollte man jetzt ›Die Ermordung des Commendatore‹ lesen? Weil man gar nicht anders kann, wenn man erst einmal begonnen hat. Weil Murakami einen, wie immer, behutsam, aber unnachgiebig in seinen Bann schlägt.«
Harald Ries, WESTFALENPOST

»Hier zeigt sich Murakami auf der Höhe seines Handwerks.«
Joachim Leitner, TIROLER TAGESZEITUNG

»Was David Lynch für den Film, ist Haruki Murakami in der Literatur. Beide verstehen es meisterhaft, das Mysteriöse, Groteske und Albtraumhafte zu inszenieren.«
Sylvie-Sophie Schindler, GALORE

»Der Autor verwischt Grenzen, verschmelzt Kulturen und Stile, verwebt unzählige Anspielungen in seinen Text und erzählt beiläufig, aber auch so spannend, dass man sich dem Text nicht entziehen kann.«
Jörn Pinnow, LITERATURKURIER

»Haruki Murakamis neuer Roman ist fesselnd geschrieben. Der Nervenkitzel ist sehr subtil, der Wunsch, weiterzulesen, wie eine unerklärbare Sucht.«
GIEssENER ANZEIGER

»Es passiert – nicht viel […] und doch kommt in der intensiven Leichtigkeit, die Murakamis Bücher kennzeichnet, nicht die Spur von Ermüdung auf.«
Daniel Hadler, KLEINE ZEITUNG

»Und was ist das wieder für ein Buch!«
Sarah Reul, PINKFISCH.NET
Portrait
Haruki Murakami, 1949 in Kyoto geboren, lebte über längere Zeit in den USA und in Europa und ist der gefeierte und mit höchsten Literaturpreisen ausgezeichnete Autor zahlreicher Romane und Erzählungen. Sein Werk erscheint in deutscher Übersetzung im DuMont Buchverlag.
Ursula Gräfe, geboren 1956, hat in Frankfurt am Main Japanologie und Anglistik studiert. Aus dem Japanischen übersetzte sie u. a. den Nobelpreisträger Kenzaburō Ōe, ausserdem Yoko Ogawa und Hiromi Kawakami. Für DuMont überträgt sie die Romane Haruki Murakamis ins Deutsche.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 480
Erscheinungsdatum 25.01.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8321-9891-6
Reihe Ermordung des Commendatore 1
Verlag DuMont Buchverlag
Maße (L/B/H) 21.3/14.2/3.8 cm
Gewicht 650 g
Originaltitel Kishidancho goroshi
Auflage 3. Auflage
Übersetzer Ursula Gräfe
Verkaufsrang 2124
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
22 Bewertungen
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Ein wunderbarer erster Teil
von einer Kundin/einem Kunden am 30.04.2019

Wieder entführt uns der Autor Haruki Murakami in eine atemberaubende andere Welt. Mit jeder weiteren Seite verstrickt sich der Leser immer mehr in dieser unglaublichen Geschichten und fiebert richtig mit dem Protagonisten mit. Manch überraschende Wendung sorgt für eine gelungene Spannung. Ein Lesegenuss der besonderen Art.

Murakami at his best
von einer Kundin/einem Kunden am 04.08.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Die Ermordung des Commendatore – Eine Idee erscheint - hat mir gut gefallen. Die Erwartungshaltung war bei seinen Lesern, nach dem sehr gut gelungenen Buch - Die Pilgerreise des farblosen Herrn Tazaki – sehr hoch. Ich wurde nicht enttäuscht und in jenem altbekannten Stil beginnt er die Erzählung, die anders als in Japan, in zw... Die Ermordung des Commendatore – Eine Idee erscheint - hat mir gut gefallen. Die Erwartungshaltung war bei seinen Lesern, nach dem sehr gut gelungenen Buch - Die Pilgerreise des farblosen Herrn Tazaki – sehr hoch. Ich wurde nicht enttäuscht und in jenem altbekannten Stil beginnt er die Erzählung, die anders als in Japan, in zwei Bänden erschienen ist. Das löste bei Kritikern Unmut hervor, die ich nicht nachvollziehen kann. Das Ende von ersten Band war gut gewählt und der Umstand, dass in einem Jahr gleich zwei neue Romane von meinen Lieblingsautoren erscheinen, wird sich wahrscheinlich so schnell nicht wiederholen. Ebenfalls erwähnenswert ist, sozusagen die deutsche Stimme Haruki Murakamis. Ursula Gräfe übersetzt seit vielen Jahren seine Romane und verleiht ihnen dadurch einen hohen Wiedererkennungswert. Danke an dieser Stelle. Seine Worte berühren tief im Inneren, sie lassen einem aus einer ökonomisierten Welt flüchten und in seine oft Absurden und Irrealen Welten abtauchen. Der literarische Fan weiß um die wiederkehrenden Elemente, die sich der Schriftsteller bedient. Das mag nicht jeder. Ich bin dagegen von einem aufs nächste Mal überrascht wie hervorragend er schreibt und ähnliche Inhalte neu interpretiert. Es ist wohl auch das Stilelement, dass ich beim Lesen immer wieder erwarte. Die Ermordung des Commendatore ist ein guter Einstieg in Haruki Murakamis Welt. Ebenfalls sehr empfehlenswert: Afterdark.

Wo Murakami draufsteht, ist auch Murakami drin.
von einer Kundin/einem Kunden am 26.07.2018

Inhaltliche ist die Ermordung des Commendatore wirklich durch und durch Murakami. Ein Maler, natürlich Mitte Dreißig, lebt nach der Scheidung von seiner Frau in einem Landhaus, das einem ehemaligen berühmten Künstlers gehört. Dort beschließt er sich von der Malerei erst einmal zu verabschieden, wird bei einem Auftrag von seinem ... Inhaltliche ist die Ermordung des Commendatore wirklich durch und durch Murakami. Ein Maler, natürlich Mitte Dreißig, lebt nach der Scheidung von seiner Frau in einem Landhaus, das einem ehemaligen berühmten Künstlers gehört. Dort beschließt er sich von der Malerei erst einmal zu verabschieden, wird bei einem Auftrag von seinem reichen Nachbarn aber doch schwach... Ach ja, und etwas übernatürliches gibt es natürlich auch noch. Band 1 liest sich wirklich grandios. Ich war nach jeder Seite gespannt, was sich Murakami für den Leser als nächstes ausgedacht hat. Und was soll ich sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Die Erwartungen auf Band 2 sind dementsprechend relativ hoch, aber ich bin sehr positiv gestimmt. So macht Murakami einfach nur Spaß!