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Das Café der kleinen Wunder

Roman

Nelly liebt das Lesen und die Langsamkeit, glaubt an Zeichen und ist unglücklich verliebt. Eines Tages begegnet ihr in einem alten Buch ein rätselhafter Satz - und kurz entschlossen tut sie, was sie nie für möglich gehalten hätte: Sie hebt all ihr Geld ab, kauft sich eine rote Handtasche und verlässt Hals über Kopf Paris, um der Spur des Buches nach Venedig zu folgen. Ihre Reise führt sie tief ins Herz der Lagunenstadt, die nicht nur die Begegnung mit einem charmanten Venezianer für sie bereithält, sondern auch ein zauberhaftes kleines Café, in dem Geheimnisse warten und Wunder möglich sind.
Rezension
»Das ›Café der kleinen Wunder‹ ist ein warmer Sonnenstrahl für die Seele.«, Ostfriesen-Zeitung, 25.05.2018
Portrait
Nicolas Barreau, geboren 1980 in Paris, hat Romanistik und Geschichte an der Sorbonne studiert und lebt heute als freier Autor in Paris. Schon mit seinen Erfolgen »Die Frau meines Lebens« und »Du findest mich am Ende der Welt« hat er sich in die Herzen seiner Leserinnen geschrieben, ehe »Das Lächeln der Frauen« ein internationaler Bestseller wurde. Weitere sehr erfolgreiche Bücher folgten.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.10.2017
Sprache Deutsch, Französisch
EAN 9783492979603
Verlag Piper
Dateigröße 930 KB
Übersetzer Sophie Scherrer
Verkaufsrang 16269
eBook
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Eine unglaubliche Liebeserklärung an Venedig
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 10.02.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Dieser Roman erzählt die Geschichte der jungen Pariserin Nelly, die als Universitätsassistentin unglücklich in ihren Chef verliebt ist. Nelly ist zurückhaltend und leidet unter extremer Flugangst, was ihr eine berufliche Chance verbaut und in der Folge dazu führt, dass sich ihr Schwarm überraschend verlobt. Nelly beschließt, sic... Dieser Roman erzählt die Geschichte der jungen Pariserin Nelly, die als Universitätsassistentin unglücklich in ihren Chef verliebt ist. Nelly ist zurückhaltend und leidet unter extremer Flugangst, was ihr eine berufliche Chance verbaut und in der Folge dazu führt, dass sich ihr Schwarm überraschend verlobt. Nelly beschließt, sich einen Monat Auszeit in Venedig zu nehmen. Dort sucht sie nicht nur nach der Vergangenheit ihrer Großmutter, sondern findet selbst auch die ganz große Liebe… Wer einige meiner Rezensionen kennt, weiß, dass ich ein Fan von Nicolas Barreau bin. Wobei mir dieses Buch bislang am besten gefallen hat. Auch hier schreibt er romantisch und mit viel Charme, wie immer ohne jedoch ins Kitschige abzudriften. Anders als in den meisten anderen Liebesromanen, trinkt die Protagonistin hier nicht jedes zweiten Tag Prosecco und auch die obligatorische beste Freundin und den selbstverständlich schwulen besten Freund mit der Schulter zum Ausweinen sucht man hier vergeblich. Stattdessen begegnen dem Leser in der phasenweise nicht vorhersehbaren Geschichte eine Reihe sehr sympathischer Figuren. Dass Nelly vom winterlichen Paris nach Venedig fährt, überrascht auf den ersten Blick. Warum von einer Traumstadt in eine andere fahren? (Zumal jeder, der schon einmal im Januar in Venedig war, über Nellys Ansinnen schmunzelt „in den warmen Süden“ zu fahren.) Nellys Tage in Venedig werden – mit viel Liebe zum Detail und abseits der „Touristenfallen“ - beschrieben. Anders als erwartet und angenehmerweise nimmt die Geschichte der Großmutter nicht viel Raum ein, rundet aber die ganzen Geschehnisse ab. Am Ende lernt Nelly in der Gegenwart zu leben und ihre Ängste zu überwinden. Als Leser freut man sich mit und beschließt ein paar historische Details zu Venedig „nachzugoogeln“. Dadurch habe ich nebenbei noch eine Wette gewonnen und vergebe für diesen wunderbaren Roman 5 Sterne.

Die Liebe besiegt alles
von leseratte1310 am 06.11.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Eleonore, die lieber Nelly genannt wird, ist Assistentin von Philosophie-Professor Beauchamps und unglücklich in ihn verliebt. So ist es ein herber Schlag für sie, als er sich verlobt. Sie zieht sich in ihr Pariser Appartement zurück. In einem Buch entdeckt sie einen Satz, der sie veranlasst, all ihr Geld zu nehmen, eine rote Ha... Eleonore, die lieber Nelly genannt wird, ist Assistentin von Philosophie-Professor Beauchamps und unglücklich in ihn verliebt. So ist es ein herber Schlag für sie, als er sich verlobt. Sie zieht sich in ihr Pariser Appartement zurück. In einem Buch entdeckt sie einen Satz, der sie veranlasst, all ihr Geld zu nehmen, eine rote Handtasche zu kaufen und nach Venedig zu reisen, denn dieser Satz ist auch in einen Ring eingraviert, den ihre Großmutter ihr geschenkt hat. Diese Geschichte ist angenehm zu lesen und nimmt einen mit auf eine Reise nach Venedig. Ausführlich werden uns die Örtlichkeiten in Paris und Venedig beschrieben, so dass man sie sehr schön vor Augen hat. Die sympathische Nelly ist verliebt und steht sich selbst im Weg – und dann ist es zu spät. Aber dann begegnet ihr dieser Satz „Amor vincit omnia (Die Liebe besiegt alles)“ und sie macht sich auf, um das Geheimnis der Gravur in ihrem Ring zu lösen. Venedig gibt ihrem Leben eine ganz neue Richtung, denn dort lernt sie ihre große Liebe kennen. Allerdings braucht es ein Weile, bis sie sich darauf einlassen kann, denn der Professor schwirrt immer noch in ihrem Kopf herum. Ganz nebenbei erfährt sie auch, was in der Vergangenheit geschah. Aber auch die anderen Charaktere sind gut beschrieben. Obwohl vorauszusehen war, wie sich die Geschichte entwickeln wird, hat es Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen und Nelly auf ihrer romantischen Reise zu begleiten.

Das Café der kleinen Wunder von Nicolas Barreau
von Ronja Fink am 21.10.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

In dem Roman geht es um Nelly. Sie ist 25, unglücklich verliebt und einfach anders als die anderen in ihrem Alter. Sie hat Flugangst glaubt an Zeichen und liebt die Langsamkeit. In einer schwierigen Zeit findet Nelly ein altes Buch ihrer Großmutter mit einer Widmung darin, die Nelly schon immer Rätsel aufgegeben hat. Kurz entsch... In dem Roman geht es um Nelly. Sie ist 25, unglücklich verliebt und einfach anders als die anderen in ihrem Alter. Sie hat Flugangst glaubt an Zeichen und liebt die Langsamkeit. In einer schwierigen Zeit findet Nelly ein altes Buch ihrer Großmutter mit einer Widmung darin, die Nelly schon immer Rätsel aufgegeben hat. Kurz entschlossen kauft sich Nelly eine teure rote Handtasche, kauft sich ein Ticket nach Venedig und versucht auf den Spuren ihrer Großmutter ihr Leben wieder in den Griff zu kriegen. Nach dieser schicksalhaften Fügung beginnt für sie eine wunderbare Zeit in Venedig, mit neuen Bekanntschaften und Nelly wächst über sich selbst hinaus. Ein toller Roman mit viel Witz und Gefühl. Ich lese so gut wie nie Liebesromane und war hin und weg von der Geschichte. Ich habe am Ende Freudentränen geweint und fühlte mich auf jeder Seite gut unterhalten. Ich mag die authentischen Charaktere, die bildhaften Beschreibungen und den malerischen Schreibstil des Autors. Für mich ein rund um gelungenes Buch, das selbst mir als Genreverweigerer das Herz geöffnet hat. Zudem sind die Schauplätze für mich von großer Bedeutung. Paris und Venedig sind beides wunderbare Städte, dessen Flair wunderbar vom Autor geschildert wurde. Ich werde definitiv mehr von Nikolas Barreau lesen. Eine ganz klare Leseempfehlung meinerseits.